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Die 20 beliebtesten Sängerinnen der 90er Jahre

Photo by Ron Smith on Unsplash

Musiktipp

Die 20 beliebtesten Sängerinnen der 90er Jahre

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Die 20 beliebtesten Sängerinnen der 90er Jahre

Ranking: Die beliebtesten Sängerinnen der 1990er Jahre. Insgesamt stellen wir euch 20 Sängerinnen vor, die in den Neunziger Jahren besonders erfolgreich waren!

Die Neunziger strotzten nur so vor Trash, Eurodance und schnelllebiger, bunter Vielfalt. Doch es gab auch viele Künstler, die zu Ikonen wurden, das Jahrzehnt prägten und auch noch heute für ihr Schaffen berühmt sind. Nicht wenige von diesen waren Musiker des weiblichen Geschlechts. Die beliebtesten Sängerinnen der 1990er Jahre waren nicht immer die besten Sängerinnen der 90er Jahre. ABER absolut verdient haben alle Sängerinnen ihre Erwähnung in folgendem Rückblick: DAS sind die erfolgreichsten Sängerinnen der 90er Jahre!

01: Mariah Carey

(c) Universal Music

(c) Universal Music

1990 veröffentlichte die in New York geborene Sängerin als 20-Jährige ihr erstes, nach sich selbst benannte Album. Dank der Singles Vision of Love* und Love Takes Time* wurde es ein Welterfolg, der sich 15 Millionen Mal verkaufte. Über das gesamte Jahrzehnt hinweg landete Mariah Carey mit 14 Single-Veröffentlichungen auf Platz 1 der US-Charts und avancierte zu einem Weltstar. Vor allem die in dieser Zeit entstandenen Titel Hero* (1993) und Without You* (1994) gelten heute als Balladen-Klassiker. Aufgrund dessen, dass keine Künstlerin in den 1990er Jahren mehr Platten verkaufen konnte, wurde ihr während der World Music Awards im Jahr 2000 der Millienium-Award überreicht. Zwischen 1990 und 1999 gewann sie mehr als 100 Preise. Darunter zwei Grammys, sieben American Music Awards und 20 Billboard Music Awards. Im letzten Jahr des Jahrzehnts trat sie in dem Film Der Bachelor zudem erstmals als Schauspielerin in Erscheinung.

02: Missy Elliott

Dauerhaft erfolgreiche weibliche Rapper waren damals wie heute eher eine Ausnahme. Ihr Debüt-Album Supa Dupa Fly* (1997) und ihre ausgefallenen Outfits machten Missy „Misdemeanor“ Elliott dennoch zu einer Ikone des Genres. Timbaland, Janet Jackson, Ginuwine, Whitney Houston, Busta Rhymes: Sämtliche Größen der Musikszene rissen sich um eine Zusammenarbeit mit der Newcomerin, die ein Jahr nach Erscheinen ihres ersten Longplayers für einen Grammy (Bestes Rap-Album) nominiert wurde. Ihre Titel Sock It 2 Me* und All N My Grill* prägten den Hip Hop-Sound zudem maßgeblich.

03: LeAnn Rimes


Im Alter von gerade einmal 13 Jahren und dem Longplayer Blue*, der auf Anhieb die Top 10 der Charts in den USA, Australien und Neuseeland erreichte, startete Country-Sängerin LeAnn Rimes 1996 ihre Karriere. Für den Erfolg ihres Debüts erhielt sie die Grammy Awards als beste neue Künstlerin und als beste Country-Sängerin. Drei weitere Studio-Alben, You Light Up My Life – Inspirational Songs* (1997), Sittin‘ on Top of the World* (1998) und LeAnn Rimes (1999) folgten. Nach dem Wechsel des Jahrtausends wurde sie vom renommierten Billboard Magazin auf Platz 17 der besten Künstler der 1990er Jahre gesetzt.

04: Beyoncé Knowles

Parkwood Pictures Entertainment, LLC, Beyonce Knowles with necklaces, CC BY-SA 3.0

Parkwood Pictures Entertainment, LLC, Beyonce Knowles with necklaces, CC BY-SA 3.0

Sage und schreibe 20 Jahre ist Beyoncé Knowles bereits im Musikgeschäft. Ihre erste LP veröffentlichte die Sängerin 1998 – damals noch als Frontfrau der Girlband Destiny’s Child, nachdem sie Mitte der 90er Jahre als Mitglied der Gruppe Girls Tyme eher erfolglos den Durchbruch versuchte. Rund 800.000 Exemplare des Debüts gingen über die Ladentheken. Mit Album Nummer 2 gelang der Aufstieg in den Pop-Olymp: The Writing’s on the Wall* verkaufte sich weltweit über sechs Millionen Mal und bescherte der Sängerin 29 Platinauszeichnungen, sieben Goldene Schallplatten und mit der daraus ausgekoppelten Single Bills, Bills, Bills* ihren ersten Nummer 1- Erfolg.

05: Sinead O'Connor

Schon Ende der 1980er Jahre hatte die irische Singer-Songwriterin in mehreren Ländern Chart-Erfolge. Doch erst 1990 stieg sie in die Riege der Superstars auf: Mit ihrer Version von Nothing Compares 2 U*, im Original von Prince, kletterte sie in 15 Ländern auf Platz 1 der Charts. Millionenfach verkaufte sich dann auch ihr Album I Do Not Want What I Haven’t Got*, das 2003 vom Rolling Stone-Magazin zu den 500 besten Alben aller Zeiten gezählt wurde. Zwei weitere Alben Am I Not Your Girl?* (1992) und Universal Mother* (1994) waren zwar weniger erfolgreich, etablierten Sinead O Connor jedoch nachdrücklich fest im Business.

06: Madonna

(c) Universal Music

(c) Universal Music

Seit den 1980er Jahren gilt Madonna als „Queen of Pop“. Auch in den 90er Jahren machte die wandlungsfähige Künstlerin durchweg von sich reden. Sie absolvierte mit der „Blond Ambition World Tour“ und der „The Girlie Show World Tour“ zwei Konzertreisen um die Welt, spielte in zehn Filmen mit und landete mit Titeln wie Vogue*, Justify My Love* (beide 1990), Secret* (1994), Don’t Cry for Me Argentina* (1996) und „Frozen*“ (1998) Welt-Hits. Ihre beiden Alben „I’m Breathless*“ (1990) und Evita* (1996), die sie in dieser Zeit auf den Markt brachte, verkauften sich 18 Millionen Mal. Eine Rolle hierbei dürften mitunter zahlreiche Skandale gewesen sein, da Madonna zu diesem Zeitpunkt im Rahmen eines Imagewandels mit freizügigen Auftritten gleichermaßen euphorisierte und empörte.

07: Jennifer Lopez

(c) Universal Music

(c) Universal Music

Die besten Sängerinnen der 90er Jahre: Auch Sie gehört dazu! Erste Bühnen-Erfahrungen sammelte Jennifer Lopez 1991, nachdem sie als Background-Tänzerin für die New Kids On The Block engagiert wurde. Mit dem Zuspruch diverser Rollen in Filmen wie Jack (1996), Anaconda (1997) oder Out of Sight (1998) ist die gebürtige Amerikanerin mit puerto-ricanischen Wurzeln zunächst als Schauspielerin erfolgreich gewesen. Dank ihrer ersten Platte On the 6* wurde sie schließlich auch als Sängerin populär. Ihr erstes Werk verkaufte sich acht Millionen mal und wurde in den Staaten dreifach mit Platin veredelt.

08: Kylie Minogue

Mit gleich vier Alben prägte die australische Sängerin musikalisch das 90er Jahrzehnt: Rhythm of Love* (1990), Let’s Get to It* (1991), Kylie Minogue (1994) und Impossible Princess* (1997). Aus diesen entstammten 18 Single-Veröffentlichungen, von denen Better the Devil You Know* (1990), Confide in Me* (1994) und Where the Wild Roses Grow* (1995), eine Zusammenarbeit mit Nick Cave and the Bad Seeds, besonders erfolgreich gewesen sind. 1991 erhielt sie einen World Music Award als erfolgreichste australische Sängerin.

09: Vanessa Lynn Williams

1983 gelang ihr eine zu der Zeit überraschende Leistung: Als erste Frau mit afro-amerikanischem Hintergrund wurde Vanessa Lynn Williams als 20-Jährige zur Miss America gewählt! Später begann sie eine Karriere als Schauspielerin und Sängerin. Mit dem Album The Comfort Zone (1991) und der Single Save the Best for Last* (1992) konnte sie ihre größten musikalischen Erfolge feiern. Das Album wurde fünfmal für einen Grammy nominiert, darunter in den wichtigen Kategorien „Aufnahme des Jahres“ und „Lied des Jahres“. Ein weiterer internationaler Hit wurde 1995 der Titel Colors of the Wind*. Als Schauspielerin war sie in Kinofilmen wie Eraser (1996) und Soul Food (1997) zu sehen, während sie ebenso in TV-Serien wie Der Prinz von Bel-Air (1992) und Star Trek: Deep Space Nine (1996) besetzt wurde.

10: Olivia Newton-John

Nachhaltige Popularität genoss Olivia Newton-John Dank der Musical-Verfilmung von Grease 1978 mit John Travolta an ihrer Seite. 28 Millionen Mal verkaufte sich anschließend der Soundtrack, der einer der erfolgreichsten der Musikgeschichte ist. Von diesem Erfolg zehren konnte sie auch noch über die Neunziger Jahre hinweg. In diesen veröffentlichte sie zwei Alben und bestritt zwei Tourneen. Ein erneutes, kleines Grease-Fieber löste sie im Jahr 1990 mit einem The Grease Megamix* aus, der sich in vielen Ländern unter den Top 10 der Charts platzieren konnte.

11: Gwen Stefani

Als Stimme und Frontfrau der amerikanischen Rockgruppe No Doubt bestätigte sie den Wahrheitsgehalt des Sprichwortes „Was lange währt, wird endlich gut“. Denn zwei erfolglose Alben, No Doubt* (1992) und The Beacon Street Collection* (März 1995), ehe die Band mit Tragic Kingdom* im Oktober 1995 weltweit berühmt wurde. Der dritte Anlauf verkaufte sich global 16 Millionen Mal und ließ die Hits Just a Girl* und Don’t Speak* resultieren. Schon damals, ehe sie auch als Solo-Künstlerin und Modedesignerin von sich reden machte, war sie berühmt für ihre optischen Experimente. Diese machten sie schon zu dieser Zeit für viele Fans und Kritiker zu einer Mode-Ikone.

12: Annie Lennox

(c) Robert Sebree

(c) Robert Sebree

Mit den Eurythmics mischte Annie Lennox schon lange international ganz oben in den Charts mit, ehe sie auch im Alleingang von sich überzeugte. Sweet Dreams (Are made of This)* (1983) und There Must Be An Angel (Playing With My Heart*) (1985) sind nur zwei von vielen Welthits der schottischen Gruppe. Schon ihre ersten beiden Solo-Alben Diva* (1992) und Medusa* (1995) wurden Nummer 1-Erfolge in England und waren auch weltweit erfolgreich. Ergebnis: 13 Gold- und 17 Platinauszeichnungen.

13: Kate Bush

Eine noch heute für ihre Experimentale Musik bekannte Sängerin und Pianistin ist die aus London stammende Kate Bush, die Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre mit den Alben The Kick Inside*, Lionheart* und Never for Ever* Kultstatus erreichte. 1993 veröffentlichte sie ihr siebtes Album The Red Shoes*, das mit erreichen von Platz 28 ihre bis heute beste Chartplatzierung in den USA ermöglichte. Für 300.000 Verkäufe erhielt sie Platin in Großbritannien. Trotz ihres Rückzuges aus der Öffentlichkeit Mitte der Neunziger Jahre, um Mutter zu werden, blieb ihre Beliebtheit rund um den Globus erhalten.

14: Alanis Morissette

1995 kam sie, sie sah und sie siegte auf ganzer Linie! Nachdem Alanis Morissette in ihrer Heimat Kanada bereits seit 1991 ein Star gewesen ist, eroberte sie ab 1995 auch die restliche Welt im Sturm! You Oughta Now*, Hand in My Pocket* und Ironic* trugen wesentlich dazu bei, dass sich ihr dritter Longplayer Jagged Little Pill* 33 Millionen Mal(!) verkaufte und alleine für diese CD über 60 Platinplatten überreicht bekam. Die Verleihung des Grammy-Awards ein Jahr später zeigte deutlich, dass auch die Kritiker der Musikindustrie von ihr begeistert waren: Sie gewann vier Trophäen. Für die beste weibliche Darbietung, für den besten Song, das Album des Jahres und für das beste Rock-Album des Jahres. Das Folgealbum Supposed Former Infatuation Junkie* (1998) verkaufte sich immerhin noch mehr als fünf Millionen Mal – innerhalb nur eines Monats und katapultierte die Sängerin auf Platz 1 in Kanada, in der Schweiz, Deutschland, Neuseeland, Norwegen und in den USA.

15: Christina Aguilera

Der Disney-Film Mulan kam 1998 in die Kinos und spielte weltweit über 300 Millionen US-Dollar ein. Eine ganz bestimme Sängerin profitierte von dem Erfolg: Christina Aguilera. Sie sang für den Film den Titel Reflection* und ein breites Publikum wurde auf die Blondine aufmerksam. Auch die Plattenfirma RCA Records. Noch in derselben Woche nachdem der Film erschien und der Titel auf Position 16 in die US-Charts chartete, boten sie ihr einen Plattenvertrag an. Ein Jahr später, 1999, sorgte sie dann mit den Singles Genie in a Bottle*, What A Girl Wants* und ihrem selbstbetitelten Debüt-Album in den Bestsellerlisten für Furore. Die beiden Kompositionen und der Longplayer verkauften sich gemeinsam mehr als 20 Millionen Mal.

16: Ella Fitzgerald


Die Jazz-Sängerin und Schauspielerin Ella Fitzgerald war eine Grande-Dame in ihrem Fach, die bereits in den 30er Jahren mit ihrer Musik begeisterte. 1990 erschien ihr letztes Studioalbum All That Jazz*. Doch die Begeisterung für die Diva, die 1996 verstarb, ebbte nie ab. Kollektionen und unveröffentlichtes Material ließen resultieren, dass auch während der 90er Jahre Platten von ihr auf den Markt kamen: The Complete Ella Fitzgerald Songbooks (1994), Ella: The Legendary Decca Recordings* (1995) und The Complete Ella Fitzgerald & Louis Armstrong on Verve* (1997).

17: Celine Dion

1988 begeistere Celine Dion ganz Europa: Mit Ne partez pas sans moi* nahm die kanadische Sängerin aus Quebec für die Schweiz am heutigen Eurovision Song Contest teil – und gewann! Sie veröffentliche mehrere Alben, die sich millionenfach verkauften. Global erfolgreich wurde sie 1993 mit dem Album The Colour of My Love*, mit welchem sie in vielen Ländern, wie beispielsweise in Deutschland oder in der Niederlande, erstmals in den Charts vertreten war. Es verkaufte sich 20 Millionen Mal und agierte als Vorbote für Alben wie Falling into You* (1996) oder These Are Special Times* (1998). Insgesamt veröffentliche sie während den 90er Jahren neun Alben auf Englisch und auf Französisch. Insgesamt verkauften sich diese 120 Millionen Mal!

18: Shakira

File:Dilma e Shakira.jpg: Ichiro Guerra/PR (at Dilma Rousseff's profile) Derivative work: MyCanon, Shakira 2011, 3, CC BY-SA 2.0

File:Dilma e Shakira.jpg: Ichiro Guerra/PR (at Dilma Rousseff’s profile) Derivative work: MyCanon, Shakira 2011, 3, CC BY-SA 2.0

Bevor Shakira 2001 mit dem englischsprachigen Album Laundry Service* zu Weltruhm erlangte, hatte sie bereits eine Karriere hinter sich. Schon zehn Jahre zuvor veröffentlichte sie ihren ersten Longplayer Magia, dem bis 1998 zwei weitere Album-Veröffentlichungen folgten. Pies Descalzos* (1995) und Donde Estan Los Ladrones?* (1998) erreichten beide die Top 5 der amerikanischen Latin-Charts, während sie mit diesen Platten ihren Status als Superstar in Ländern wie Venezuela, Argentinien, Brasilien, Chile, Mexiko oder Peru lediglich ausbaute.

19: Gloria Estefan

Ihr erstes Studioalbum Cuts Both Ways* (1989) kündigte zu Recht Großes an: Mehrere Alben wie Into the Light (1991), Hold Me, Thrill Me, Kiss Me (1994) und Destiny* (1996) führten ihren Siegeszug fort. Ihre erfolgreichsten Singles waren Coming Out of the Dark* (1991, Platz 1 in den USA), Mi Tierra* (1993) und „Abriendo Puertas*“ (1995), die sich beide auf Platz 1 der Charts in Spanien platzieren konnten. 1999 hatte sie ihren ersten Auftritt in einem Film: An der Seite von Meryl Streep spielte sie eine Rolle in Music of the Heart.

20: Lauryn Hill

Als einziges weibliches Mitglied, neben Wyclef Jean und Pras Michel, bildete Lauryn Hill die Fugees. Das Album The Score und die Singles Fu-Gee-La, Killing Me Softly* und Ready Or Not* etablierten Lauryn Hill 1996 in der Musik-Szene, nachdem sie 1993 an der Seite von Whoopi Goldberg im zweiten Teil von Sister Act stimmlich überzeugte. Ihr erstes und bis heute einzige Solo-Album The Miseducation of Lauryn Hill* verkaufte sich 1998 19 Millionen Mal. Im Jahr darauf erhielt sie einen American Music Award, drei Soul Train-Awards, vier MTV Video Music Awards und vier Grammy-Awards (u.a. für das Album des Jahres).

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