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Die besten Rap-Alben 2017 (bisher)

Photo by William Stitt on Unsplash

Musiktipp

Die besten Rap-Alben 2017 (bisher)

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Die besten Rap-Alben 2017 (bisher)

Wir präsentieren euch die 25 besten Rap-Alben 2017. Kendrick Lamar mit seinem neuen Album „Damn“ oder Jay-Z mit „4:44“ – das bisherige Jahr 2017 liefert großartige Hip-Hop-Alben ab!

Die erste Hälfte des laufenden Jahres ist bereits einige Wochen alt. Und obwohl es bis zum Jahresende noch ein paar Monate hin sind, kann man schon jetzt ein Resümee in Sachen „Musik des Jahres 2017“ ziehen. Eines ist klar: Die besten Hip-Hop-Alben 2017 bzw. die besten Rap-Alben 2017 werden zum Jahreswechsel grandiose Hitlisten des Genres bilden. Erfahrt hier, welche Werke bisher zu den 25 besten Platten 2017 gehören und heiße Anwärter auf den Titel „Das beste Hip-Hop Album 2017“ bzw. „Das beste Rap-Album 2017“ sind.

01: Damn

von Kendrick Lamar
DAMN. (c) Universal Music

DAMN. (c) Universal Music

Nicht nur sämtliche Titel, die auf dem Longplayer enthalten sind, stürmten in kürzester Zeit weltweit die Charts (darunter „DNA“, „Loyalty“ und „Humble“). Auch das Album selbst wurde im April global ein kommerzieller Erfolg. Besonders in den USA, wo der Rapper auch beheimatet ist, schoss die Veröffentlichung durch die Decke. Alleine innerhalb der ersten Woche, die das Album auf legalem Wege erhältlich gewesen ist, konnte Kendrick Lamar über 350 000 Exemplare von „Damn“ verkaufen. Bis heute hat sich die Verkaufszahl sogar beinahe verdoppelt.

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02: Beautiful Thugger Girls

von Young Thug
Beautiful Thugger Girls (c) Atlantic Records

Beautiful Thugger Girls (c) Atlantic Records

Neben eingängigen Tracks die zum Tanzen einladen, befinden sich ebenso Songs auf dem Mixtape, in denen der Rapper emotionale Phasen seiner Vergangenheit verarbeitet hat. So steht das Thema Liebe beispielsweise in den Lyrics der Titel „Do U Love Me“, „Relationship“ oder „Me or Us“ im Mittelpunkt. Abgerockt hingegen werden darf beim Hören der Titel „Get High“, „On Fire“ und „Oh Yeah“. als Künstler muss man es einfach schaffen, hier eine gesunde Balance kreieren zu können. Und dies ist Young Thug absolut gelungen. Zu den Gästen, die ebenfalls auf „Beautiful Thugger Girls“ zu hören sind, gehören Snoop Dogg, Future und Millie Go Lightly.

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03: Big Fish Theory

von Vince Staples
Big Fish (c) Digital Distribution Palestinian Territory Occupied

Big Fish (c) Digital Distribution Palestinian Territory Occupied

Als das beste Hip-Hop Album 2017 bezeichnete die Kritiker-Webseite von Sputnikmusic den Nachfolger von „Summertime ’06“, der im Jahr 2015 erschienenen Debüt-Platte von Vince Staples. Seine Mischung aus Black Music und einem Hauch Elektronik kam auch bei seinen Fans gut an: Aus dem Stand heraus platzierte sich „Big Fish Theory“ auf Position 16 der Billboard Charts. Auf die CD neugierig machten vor allem die Single-Auskopplungen „Rain Come Down“, „BagBak“ und „Big Fish“.

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04: Gang Signs & Prayer

von Stormzy
Gang Signs & Prayer (c) #Merky Records

Gang Signs & Prayer (c) #Merky Records

Der erste Hip Hop-Künstler in der Liste, der nicht aus den Vereinigten Staaten kommt, ist der Grime-Rapper Stormzy aus Großbritannien. Dort konnte der Künstler aus London mit seinem Erstlingswerk „Gang Signs & Prayer“ auch direkt die Spitze der LP-Charts für sich gewinnen und schrieb somit ein Stück nationale Musikgeschichte. Denn keinem anderen Grime-Interpreten ist dies zuvor gelungen. Stormzy, der sich selbst den Beinamen „Child of Grime“ verpasst hat, sieht seine Idole in Skepta und Wiley. Im Februar wurde er bei den BET Awards in den USA als bester europäischer Künstler ausgezeichnet. Und dies wobei „Gang Signs & Prayer“ dort noch keine Platzierung in den Charts erreichen konnte.

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05: 4:44

von Jay-Z
4:44 (c) Universal Music

4:44 (c) Universal Music

Mit Leichtigkeit hat der „Altmeister“ des Hip Hop auch 2017 bewiesen, warum er bereits seit Jahren als eine lebende Legende des Genres gilt. Schon kurz nachdem die Platte im Juni auf den Markt kam, war „4:44“ millionenfach über die Ladentheken gewandert. Ob es hiermit für das beste Rap-Album 2017 reicht? Hochkarätige Unterstützung ist ihm jedenfalls sicher. Bei der Entstehung mit von der Partie gewesen sind namhafte Kollegen wie The-Dream („Marcy Me“), Frank Ocean („Caught Their Eyes“) und natürlich Ehefrau Beyoncé Knowles („Family Feud“).

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06: Yesterday's Gone

von Loyle Carner
Yesterday's Gone (c) Caroline Distribution

Yesterday’s Gone (c) Caroline Distribution

Auch auf Rang 6 befindet sich ein englischer Grime-Rapper, der in diesem Jahr mit seiner ersten Album-Veröffentlichung eine breite Masse von sich überzeugen konnte. Die 15 Titel, von denen vor allem „The Isle of Arran“ und „Ain’t Nothing Changed“ die Aufmerksamkeit auf sich zogen, fanden auch über die Grenzen von England hinaus Anklang. Auch in Deutschland und in der Schweiz erreichte Loyle Carner mit „Yesterday’s Gone“ die Bestsellerlisten.

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07: Godfather

von Wiley
Godfather (c) Wiley

Godfather (c) Wiley

Zählt man die besten Rap-Alben 2017 auf, die bisher veröffentlicht wurden, darf „Godfather“ von Wiley nicht fehlen. Benannt wurde die Platte nach der Bezeichnung, die Musik-Fans und auch Kritiker Wiley verliehen: In vielen Augen stellt er den „Godfather of Grime“ dar. Zur Produktion der CD haben ihn übrigens die derzeit zahlreich aufstrebenden Grime-Newcomer inspiriert. Zwei von ihnen durften wir in hiesiger Aufzählung bereits kennen lernen.

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08: Hndrxx

von Future
HNDRXX (c) Epic/Freebandz/A1

HNDRXX (c) Epic/Freebandz/A1

Auch wenn seit 2015 jedes Album von Future ein Nummer 1-Erfolg in den amerikanischen LP-Charts wurde, überließ er bei „Hndrxx“ nichts dem Zufall. 18 Tracks packte er auf das Album und veröffentlichte, um den Longplayer erfolgreich zu promoten, werbewirksam die Singles „Selfish“ (gemeinsam aufgenommen mit Rihanna) und „Pie“ (gemeinsam aufgenommen mit Chris Brown). Während der ersten Woche nach Veröffentlichung wurde das Album alleine in den USA über 45 000 mal verkauft.

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09: Common Sense

von J Hus
Common Sense (c) 2017 Black Butter Limited

Common Sense (c) 2017 Black Butter Limited

Dank diesem Longplayer kommt die Karriere von J Hus aus Stratford in Großbritannien allmählich so richtig in die Gänge. „Common Sense“ stürmte die britischen Single-Charts bis auf Platzierung 6, in der R&B-Hitliste sogar bis auf die Pole-Position. Ein Meilenstein seiner Karriere dürfte für ihn jedoch die daraus vorab veröffentlichte Single „Did You See“ geworden sein. Auch der Track erreichte zwar die Top 10 der Charts – sorgte allerdings für seine erste Platzierung in einer kommerziellen Aufstellung überhaupt.

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10: Gute Nacht

von Kontra K
Gute Nacht (c) BMG Rights Management GmbH

Gute Nacht (c) BMG Rights Management GmbH

Der Berliner Rapper Kontra K lag mit seinem sechsten Studioalbum in der Zeit von 5. bis 11. Mai eine Woche lang auf Platz Eins der deutschen Albumcharts. Die Abwechslungsreiche Musik in Kombination mit dem in sich stimmigen Klangbild und ausdrucksstarken Texten sorgte für den Erfolg. Zu guter Recht gehört „Gute Nacht“ mit Songs wie „Diamanten*„, „Mehr als ein Job*“ oder „Gift*“ in die Liste über die besten deutschen Alben des Jahres 2017.

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11: Pretty Girls Like Trap Music

von 2 Chainz
Pretty Girls Like Trap Music (c) Def Jam Recordings

Pretty Girls Like Trap Music (c) Def Jam Recordings

Im Juni wartete 2 Chainz mit „Pretty Girls Like Trap Music“ auf. Und hatte hierbei einige seiner Top-Kollegen im Schlepptau: Auf seinem vierten Album verewigt haben sich u.a. Pharrell Williams, Drake, Nicki Minaj, Trey Songz und Travis Scott. Bisher ausgekoppelt wurden die Tracks „4AM“, „It’s a Vibe“ und „Good Drank“, wobei letzterer Titel in den Vereinigten Staaten sogar eine Goldene Schallplatte einheimsen konnte.

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12: More Life

von Drake
More Life (c) Universal Music

More Life (c) Universal Music

22 Songs verteilt auf 81 Minuten Spielzeit: Das ist „More Life“ von Drake. Doch nicht nur das, sondern eine Menge mehr: Ganz viel Melancholie, düstere Atmosphären und Ohrwurm-Melodien, um die eingängige Beats und sich im Ohr festsetzende Töne gepackt wurden. Des Weiteren wird hier ganz viel Abwechslung geboten: Dank zahlreicher Gast-Interpreten erinnert kein Song an einen der anderen Tracks. Kein Wunder also, dass „More Life“ auf Spotify innerhalb weniger Stunden mehrere Millionen Zuhörer verbuchen konnte.

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13: You Only Live 2wice

von Freddie Gibbs
You Only Live 2wice (c) ESGN / EMPIRE

You Only Live 2wice (c) ESGN / EMPIRE

Auch wenn diese Platte lediglich acht Titel und keine Kollaboration enthält, was schon etwas ungewöhnlich ist, hat es absolut seine Daseins-Berechtigung. Zum Album, woraus der Track „Crushed Glass“ als Haupt-Single auf den Markt gekommen ist, fühlte er sich durch namhafte Legenden wie Tupac Shakur, DMX oder Ice Cube inspiriert. Interessanter Fakt: Freddie Gibbs nutzte seine Veröffentlichung, um sich darin in seinen Texten über seine Verhaftung 2016 in Österreich zu äußern. Dort soll er eine Frau betäubt und anschließend missbraucht haben, er wurde jedoch nach Erhebung der Anklage freigesprochen.

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14: All the Beauty in This Whole Life

von Brother Ali
All the Beauty in This Whole Life (c) Rhymesayers

All the Beauty in This Whole Life (c) Rhymesayers

Nicht ausschließlich „Beauty“ hat Brother Ali mit seiner siebten Platte weiterzugeben. Im Gegenteil: Während der Entstehung des Album öffnete er sich und gab Einblicke in sein Privatleben, wie es kaum ein anderer Rapper wagen würde. In „Pray For Me“ verarbeitete er die Erfahrungen mit Albinismus – einer Pigment-Krankheit, von der er selbst betroffen ist. Und in „Out of Here“ beschäftige er sich mit den Ableben seines Vaters und seines Großvaters. Beide haben sich durch Suizid das Leben genommen. So viel Authentizität will belohnt werden: „All the Beauty in This Whole Life“ erreichte die Top 10 der amerikanischen Indie-Charts.

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15: The Wild

von Raekwon
The Wild (c) Ice H20 Records / EMPIRE

The Wild (c) Ice H20 Records / EMPIRE

Rund vier von fünf Sternen vergaben die Kritiker von AllMusic und von The Observer an „The Wild“. Witzig: Drei von 14 Tracks haben den selben Namen. Beinahe jedenfalls. Denn „Skit (Bang Head Right)“, „Skit (Fuck YOu Up Card)“ und „Skit (Bang Fall Down)“ unterscheiden sich immerhin noch durch ihre Zusätze in Klammern. Beeindruckend ist jedoch vor allem, dass Raekwon mit G-Eazy („Purple Brick Road“), Lil Wayne („My Corner“), CeeLo Green („Marvin“) und Andra Day („Visiting Hour“) vier Weltstars für seine Platte gewinnen konnte und diese Tracks so zu „Must hear“-Titel formte.

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16: The Iceberg

von Oddisee
The Iceberg (c) Mello Music Group

The Iceberg (c) Mello Music Group

Zwei Jahre nach seinem Debüt, „The Good Fight“, folgte im Februar schließlich die zweite Platte von Oddisee aus Maryland, „The Iceberg“. Der soulige Hip-Hop-Artist zeigt auf dieser, wie er aus Themen, die für viele irgendwie zu banal erscheinen, um diskutiert oder gar nur beachtet zu werden, ernste und ergreifende Topics avancieren lässt. Er ist ein Kritiker der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Politik, der dazu fähig ist, während all seiner Appelle zu berühren, Herzen und Augen zu öffnen.

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17: Culture

von Migos
Culture (c) Quality Control Music

Culture (c) Quality Control Music

Die „Kultur“ von Migos landete direkt an der Spitze der US-Charts. „Culture“ bescherte dem Trio (Takeoff, Offset und Quavo) somit die erste Nummer 1 in ihrer Band-Karriere. Und dies wiederum sorgte dafür, dass Migos ihren ersten Award überreicht bekamen: Bei den BET Awards erhielten sie den Preis in der Kategorie „Beste Gruppe“. Zurecht: Die 13 Titel gehören zusammen, als verfolgten sie einen roten Faden – während jeder Track gleichzeitig seine eigenen, individuellen Charakterzüge aufrechterhält. Der Erfolg bestätigt die Redewendung „Was länge währt, wird endlich gut“: Denn die Mitglieder von Migos sind bereits seit 2009 im Geschäft. Hierzu dürfte auch der Release der Hit-Single „Bad and Boujee“ geführt haben.

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18: ALL-AMERIKKKAN BADA$$

von Joey Bada$$
ALL-AMERIKKKAN BADA$$ (c) Cinematic Music Group/Pro Era

ALL-AMERIKKKAN BADA$$ (c) Cinematic Music Group/Pro Era

Sein Underground-Stil, gepaart mit tanzbaren Beats, brachte Joey Bada$$ mit seinem zweiten Album sowohl in Nordamerika, als auch in vielen Ländern in Europa in die Album-Charts. Während viele Hörer „For My People“ als Platten-Favorit betiteln, gab der Rapper selbst die Tracks „Land of the Free“, „Devastated“ und „Temptation“ als Single-Releases frei. Dies tat dem Erfolg des Albums jedenfalls keinen Abbruch. Vielleicht genoss es ja vielmehr so viele positive Rezensionen, weil der Rapper sich inhaltlich nicht nur einmal um die Weitergabe einer politische Message bemüht.

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19: Maximum

von KC Rebell & Summer Cem
Maximum (c) Banger Musik/WM Germany

Maximum (c) Banger Musik/WM Germany

KC Rebell ist ein in der Türkei geborener Rapper kurdischer Abstammung, welcher jedoch in Deutschland aufgewachsen ist und auch dort sein Leben verbringt. Summer Cem ist ebenfalls ein deutscher Rapper mit türkischer Abstammung. Für das Album „Maximum“ haben sich die beiden zusammengetan und sorgten so für Songs, die sehr eingängig sind und gute Laune für Party machen. Das Album belegte von 23 bis 29 Juni Platz Eins der deutschen Albumcharts. Die Singles „Nicht Jetzt*„, „Murcielago*„, „Outta Control*„, „Voll mein Ding*„, „Tabasco*„, „Maximum*„, „Kafa bir milyon*„, „Pics wie ein Fan*“ und „Focus*“ konnten ebenfalls allesamt in den Charts landen, wobei hier zwei Top 20 Platzierungen das beste Resultat sind.

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20: United States of Horror

von Ho99o9
United States of Horror (c) Caroline Distribution

United States of Horror (c) Caroline Distribution

Das Duo von Ho99o9, bestehend aus Eaddy und theOGM, ist sicherlich keine gewöhnliche Rap-Formation. Die beiden Künstler, die bereits seit 2014 gemeinsame Sache machen, mögen es akustisch makaber. Auch „United States of Horror“ ist eine wilde Mischung aus Industrial-Klängen, Elektro-Beats und Metal-Sounds. Ungewöhnlich, doch sicherlich ist deren „Experimental-Hip-Hop-Punk“ alles Andere als uninteressant.

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21: Droptopwop

von Gucci Mane
Droptopwop (c) Guwop Enterprises/Atlantic

Droptopwop (c) Guwop Enterprises/Atlantic

Ein Jahr nach einer mehr als zweijährigen Zwangspause, in der Gucci Mane 30 Monate hinter Gittern verbringen musste, veröffentlichte er im Mai sein von Metro Boomin produzierte Mixtape „Droptopwop“. Gleichzeitig war es sein erstes Kollabo-Album nach fünf Jahren. Zehn Tracks, für die er sich u.a. mit Offset („Met Gala“), 2 Chainz („Both Eyes Closed“) und Rick Ross („Loss 4 Wrdz“) verbündete, katapultierten die CD bis auf Platz 12 der US-Charts.

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22: Neva Left

von Snoop Dogg
Neva Left (c) Doggystyle Records / EMPIRE

Neva Left (c) Doggystyle Records / EMPIRE

Gemeinsam mit B-Real, Method Man und Redman und dem Titel „Mount Kushmore“ rückte Snoop Dogg sein 15. Studioalbum ins Rampenlicht. Und dieses ertönte wieder in ganz gewohnter -von seinem Publikum am meisten geliebter- West Coast-Sound-Manier, nachdem der Rapper zuvor als Snoop Lion („Reincarnated“) und als Snoopzilla („7 Days of Funk“) musikalische Ausflüge in die Genres Reggae und Funk realisierte. Ein Snoop Dogg, der sich an seinen Gangster-Rap-Wurzeln orientiert, begeistert da schon deutlicher.

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23: At What Cost

von GoldLink
At What Cost (c) Sony Music Entertainment

At What Cost (c) Sony Music Entertainment

Schon mit seinem 2015er Mixtape „And After That, We Didn’t Talk“ hat GoldLink, der seinen musikalischen Stil selbst als „Future Bounce“ bezeichnet, Dynamik und Individualität bewiesen. Kaum ein anderer experimentierte ausgeprägter mit Rap, Funk und House, so dass anschließend derartig groovige Sounds entstanden sind. Bestes Beispiel auf der aktuellen Platte: „Crew“ feat. Brent Faiyaz und Shy Glizzy. Die besten Hip-Hop-Alben 2017: „At What Cost“ gehört dazu!

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24: Rather You Than Me

von Rick Ross
Rather You Than Me (c) Sony Music Entertainment

Rather You Than Me (c) Sony Music Entertainment

Deutlich experimenteller mit Elementen aus Funk und Soul ist Rick Ross bei der Entstehung von „Rather You Than Me“ gewesen. Überhaupt ließ es der korpulente Rapper bei seinem neunten Album etwas ruhiger zugehen, als man es bisher von ihm gewohnt gewesen ist. Dies hört man schon auf der Lead-Single der Platte, „I Think She Like Me“. Hier verbreiten Rick Ross und Ty Dollar Sign schlicht eine chillige Atmosphäre und gute Laune. In den Vereinigten Staaten erreichte der Longplayer mit Rang drei seine Höchstposition in den Charts.

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25: Black Friday

von Bushido
Black Friday (c) (P) 2017 Bushido

Black Friday (c) (P) 2017 Bushido

Der Berliner Rapper und Musikproduzent Bushido konnte sich mit seinem Album „Black Friday“ von 16. bis 22. Juni auf Platz 1 der Charts behaupten. Einige seiner Songs („Papa*„, „Oma Lise*„) behandeln auf intensive Art und Weise seine eigene Familie. Wie gewohnt holt sich Bushido auch auf diesem Album zahlreiche Gastmusiker und ausgewählte Produzenten mit an Bord.

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