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Die zehn besten Rapper aller Zeiten

Musiktipp

Die zehn besten Rapper aller Zeiten

Die zehn besten Rapper aller Zeiten

Unsere Top 10 der besten Rapper aller Zeiten! Hip Hop hat zahlreiche Superstars hervorgebracht, von denen einige zu Legenden wurden.

Die ersten Hip-Hopper kamen in den 70er und 80er Jahren auf, Rap nahm seine Anfänge auf den berühmten Blockpartys in den schwarzen Ghettos New Yorks. Die Rapper bekamen oft keinen Zutritt zu den Clubs der Stadt und brachten ihre Gedanken auch zu politischen und sozialen Themen in ihren Rap-Songs zum Ausdruck. Mittlerweile ist Rap längst erwachsen geworden und aus der kleinen Rapper-Szene ein weltweites Genre entstanden, das zahlreiche Superstars hervorgebracht hat. Doch welche zehn waren die besten Rapper aller Zeiten? Gut möglich, dass einige Fans ihr Idol in unserer Liste vermissen und deshalb vehement widersprechen werden, aber hier kommt unsere Top 10 der besten Rapper aller Zeiten!

Platz 10: Dr. Dre

(c) Universal Music

(c) Universal Music

Dr. Dre ist nicht nur einer der erfolgreichsten Rapper der Geschichte, er ist auch einer der größten Entdecker und Förderer junger Rap-Talente. Sein Wirken war entscheidend für die Karrieren großer Berühmtheiten wie Eminem, Snoop Dog oder dem jungen Kendrick Lamar, der diese Liste als vielleicht beliebtester Rapper der jungen Generation in Zukunft ordentlich aufmischen könnte. Dr. Dre begann seine Karriere klassisch in Nachtclubs, spielte kleinere Alben mit lokalen Bands ein, ehe mit N.W.A. der persönliche Durchbruch gelang. „Straight Outta Compton*“ wurde über 2,5 Millionen Mal verkauft. Sein erstes Solo-Album „The Chronic*“ erschien 1992 und spielte drei Platin-Schallplatten ein. Mit dem Album „Let me Ride“ wurde er zum Begründer des G-Funk und erhielt 1994 einen Grammy. In der Folge trat Dr. Dre immer häufiger als Produzent in Erscheinung, arbeitete mit Größen wie Tupac oder Nas und machte Aftermath und 50 Cent bekannt. Er versuchte auch, über den Konflikten zwischen East Coast und West Coast zu stehen. Auch wenn Dr. Dre selbst nur drei Soloalben herausbrachte, machen seine zahlreichen Produktionen anderer Rapper und seine Fähigkeit, andere ganz groß zu machen, ihn zu einem der besten Rapper aller Zeiten und rechtfertigen seine Nominierung in die Liste der Top 10.

Platz 09: Ice Cube

(c) Adam Bielawski / Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported

(c) Adam Bielawski / Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported

Einer der bekanntesten Rapper der US-Geschichte ist Ice Cube. Er feierte große Erfolge mit den Rap-Gruppen N.W.A. und Westside Connection, brachte aber auch neun Soloalben heraus. Der Gangsta-Rapper versuchte sich außerdem recht erfolgreich als Schauspieler. In seiner Heimatstadt L.A. pflegte er früh gute Kontakte zu Dr. Dre und machte mit ihm gemeinsam Musik. Nach der Schule verschlug es ihn als einen der wenigen der beliebtesten Rapper der Welt auf die Universität. Er studierte Bauzeichen in Phoenix, brach jedoch nach einem Jahr wieder ab. Mit dem N.W.A.-Album „Straight Outta Compton*“ gelang ihm anschließend der musikalische Durchbruch, es wurde zum erfolgreichsten Hip-Hop-Album der West Coast. Ab 1990 suchte Ice Cube sein Glück als Solokünstler. Gleich das erste Album „Amerikkka’s Most Wanted*“ erreichte Platin-Status. Seine Texte wurden häufig kritisch gesehen, ließen sie doch oft homophobe und auch antisemitische Züge erkennen. Das änderte sich in den folgenden Alben nicht, tat seinem Erfolg aber keinen Abbruch. „The Predator*“ schoss 1992 auf Platz 1 der Charts. Für seine schauspielerischen Leistungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem drei MTV Movie Awards.

Platz 08: Snoop Dog

(c) Sony Music

(c) Sony Music

Er hatte gerade die Grundschule beendet, da wurde Snoop Dog schon das erste Mal von der Polizei aufgeschnappt, weil er mit Drogen dealte. Der Junge aus einem Armenviertel von Long Beach suchte sein Heil in der Musik – und das äußerst erfolgreich. Anfang der 90er wurde er von Dr. Dre entdeckt und durfte einige Gastbeiträge für dessen Album einspielen. 1993 brachte er das erste eigene auf den Markt. „Doggystyle*“ erreichte sofort Platz 1 der US-Charts, verkaufte sich über vier Millionen Mal allein in den Staaten. Einige juristische Probleme brachten seine Karriere dann kurz ins Stocken, ehe drei Jahre später das nächste Album „Tha Doggfather*“ ebenfalls durch die Decke ging. Snoop war nun nicht mehr wegzudenken aus der amerikanischen Rap-Prominenz, ehe er 2012 bekannt gab, seine auf einer Jamaika-Reise gesammelten Eindrücke zukünftig in Raggae-Musik verarbeiten zu wollen. Neben der Musik versuchte sich Snoop Dog in verschiedenen anderen Bereichen, zum Beispiel der Schauspielerei, spielte unter anderem in „Training Day“ und „Bones – der Tod ist erst der Anfang“ mit. Als Geschäftsmann brachte er eine eigene Version des Cadillac auf den Markt.

Platz 07: 50 Cent

(c) Lionel Deluy 2009

(c) Lionel Deluy 2009

Einer der erfolgreichsten Protagonisten der jüngeren Rap-Geschichte ist zweifelsfrei 50 Cent. Wie viele andere seiner Zunft im New Yorker Stadtteil Queens geboren, durchlebte 50 Cent eine schwere Kindheit. Seine Mutter wurde im eigenen Haus ermordet, als er acht Jahre alt war, seinen Vater lernte er gar nicht erst kennen. Bereits als 12-Jähriger dealte er in der Drogenszene, kam immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Sein bereits produziertes Debütalbum „Power of the Dollar“ konnte nicht veröffentlicht werden, weil 50 Cent erst vor einem Tonstudio niedergestochen und kurz darauf bei einer Schießerei von neun Kugeln worden war – wie durch ein Wunder war er schnell voll rehabilitiert. Sein Label jedoch kündigte ihm den Plattenvertrag. Zwei Jahre später wurde er erneut entdeckt. Diesmal gelang der große Durchbruch. „Get Rich or Die Tryin’*“ wurde zum meistverkauften Album der USA des Jahres 2003. „The Massacre*“ erreichte 2005 ebenfalls Platz 1 der Charts in den Amerika, aber auch in Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Auch durch seine Auftritte als Schauspieler steigerte 50 Cent seinen Bekanntheitsgrad. Unter anderem war er in „Freelancers“, „Southpaw“ und „Escape Plan“ zu sehen.

Platz 06: Nas

(c) Universal Music

(c) Universal Music

Keine Top 10-Rapper-Liste ohne Nas! Sein Weg zum Rap könnte aus dem Bilderbuch stammen. Im New Yorker Stadtteil Queens geboren verbrachte er große Teile seiner Kindheit im Problemviertel Queensbridge, einem sozialen Brennpunkt mit hoher Kriminalitätsrate. Nasir bin Olu Dara Jones, kurz Nas, brachte seine Erlebnisse in seinen Songs unter. Mit gerade 19 Jahren kam sein erstes Album „Illmatic*“ heraus – es gilt bis heute als Meilenstein in der Geschichte des Hip-Hop. Ohne viel Werbung dauerte es eine Weile, bis sich das Album verbreitete, später wurden aber über eine Million Exemplare verkauft, wofür Nas mit Platin ausgezeichnet wurde. Sein zweites Album „It Was Written*“ wurde noch erfolgreicher, hielt sich 34 Wochen auf Platz 1 der US-Charts. Für diesen kommerziellen Erfolg war Nas in der Rap-Szene nicht immer unumstritten, spätestens mit dem Album „Stillmatic*“ verließ er aber die Pop-Schiene und kehrte zurück zum ursprünglichen Eastcost-Rap.

Platz 05: Rakim

Was wären die besten Rapper aller Zeiten ohne Rakim? Er gilt als Erfinder des Lyricism und hat sich so einen großen Namen in der Rap-Szene gemacht. Er schreibt intelligente Texte und nimmt sich den großen Themen des Lebens an. Schon früh kam er mit Musik in Berührung. Seine Mutter war Jazzmusikerin, seine Tante Ruth Brown eine der bekanntesten R´n´B-Sängerinnen der USA in den 50er Jahren. Seine ersten größeren Songs brachte er zusammen mit Eric B heraus, nach vier Alben trennte sich das Duo 1994 und verlor sich in jahrelangen Rechtsstreitigkeiten, die auch die Karriere Rakims ins Stocken brachten. So dauerte es bis 1997, ehe er sein erstes Soloalbum „The 18th Letter*“ veröffentlichte. Es folgten zwei weitere Alben, ehe Rakim sich mit Eric B versöhnte und eine gemeinsame Tour für 2017 ankündigte. Seinem neuen Stil folgen viele der erfolgreichsten Rapper bis heute, darunter Nas oder Kendrick Lamar.

Platz 04: Jay Z

(c) Universal Music

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Jay Z ist so etwas wie der Glamour-Star am Rapperhimmel. Das hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass er seit 2008 mit Sängerin Beyoncé verheiratet ist, auch wenn die Ehe immer wieder unter Krisen litt und eine Scheidung unvermeidbar scheint. Das prominente Paar war regelmäßiger Gast auf roten Teppichen, auch die Bekanntheit des Rappers profitierte davon. Seine Jugend verbrachte er auf den Straßen New Yorks, wo er die rauen Sitten im Stadtteil Brookyln kennen lernte. Es brauchte mehrere Versuche, bis Jay Z als Künstler durchstartete. Seine ersten musikalischen Werke erreichten nur ein kleines Publikum. Das änderte sich 1997, als das Album „In My Lifetime Vol.1*“ auf Platz drei der US-Charts stürmte. Mit den nächsten Alben verlagerte er seine Musik weiter in die Richtung des Mainstreams und konnte so große kommerzielle Erfolge für sich verbuchen. Bis heute erreichten unglaubliche zehn Alben Platz 1 der amerikanischen Charts. Das Magazin Forbes schätzte sein Vermögen schon 2009 auf etwa 150 Mio. US-Dollar, es dürfte seither nochmals deutlich gestiegen sein. Er gilt als erfolgreichster schwarzer Musiker seiner Zeit. Vor allem „The Blueprint*“ wird immer wieder als eines der besten Rap-Alben aller Zeiten genannt.

Platz 03: Eminem

(c) Universal Music

(c) Universal Music

Viele Musikfans, die Rap nichts abgewinnen können, mögen so ihre Probleme haben, einige bekannte Rapper aufzuzählen. Mindestens einen aber kennen sie alle: Eminem. Der Amerikaner hat sich über die Grenzen des Rap hinaus zu einem echten Superstar entwickelt, der auch als Produzent in Erscheinung tritt. Das Rolling Stone-Magazin kürte ihn 2011 als King of Hip-Hop, in den Nullerjahren war sein Album „The Eminem Show*“ das drittbestverkaufte Album des Jahrzehnts in den Staaten. Seine ersten Erfahrungen sammelte Marshall Mathers – die Aussprache seiner Initialen „M an´ M“ wurde zu dem Künstlernamen Eminem – als Mitglied von Bassmint Productions. Zum ersten großen Erfolg seiner Karriere wurde einige Jahre später das Album „The Slim Shady*„, das viermal Platin erhielt. In der Folge reihte sich Erfolg an Erfolg, sechs weitere Alben sprangen auf Platz 1 der US-Charts, „The Marshall Mathers LP*“ und „The Eminem Show*“ erreichten beide Diamant. Sein Privatleben wird immer wieder von kleineren und größeren Skandalen durchzogen, 2006 nimmt sich Eminem unter Alkohol- und Drogenproblemen eine zweijährige Auszeit, nach dessen Ende er direkt wieder ganz oben in den US-amerikanischen Musikmarkt einsteigt und drei weitere Nummer 1-Alben einrappt. Neben seiner Musik steigern auch einige Filme seine Popularität, darunter der Oscar-prämierte Streifen „8 Mile“ mit Eminem in der Hauptrolle. Eminem erhielt viele weitere Preise, unter anderem allein 15mal den Grammy.

Platz 02: 2pac

(c) Universal Music

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Nur 25 Jahre hatte Tupac Zeit, Musik zu machen, und er nutzte sie, um zu einem der erfolgreichsten Rapper der Geschichte zu werden. 75 Millionen Tonträger verkaufte der gebürtige New Yorker bis zu seinem Tod 1996. Aus ursprünglich ärmlichen Verhältnissen stammend ermöglichte seine Mutter ihm den Besuch der Baltimore School for the Arts. Neben Literatur- und Ballettkursen begann er das Rappen, ehe ein berufsbedingter Umzug der Mutter in die Nähe San Francisocs ihn auf die schiefe Bahn brachte, wie er später sagen sollte. Er rutschte in die Drogenszene ab, versuchte sich als Dealer und war wieder in gewaltvollen Auseinandersetzungen verwickelt. In dieser Zeit begann aber auch seine große Karriere als Rapper. Das erste Album „2Pacalypse Now*“ wurde direkt ein Erfolg, es hielt sich 1991 für 23 Wochen in den US-Charts. Vier Jahre später wurde sein drittes Album „Me Against The World*“ gar mit Doppelplatin geehrt. Sein größter kommerzieller Erfolg war das vierte von insgesamt nur fünf Alben mit dem Titel „All Eyez on Me*„, es führte 105 Wochen die US-Charts an und erhielt Diamant. Im September 1996 starb Tupac unter mysteriösen Umständen. Am Rande eines Boxkampfes seines Freundes Mike Tyson in Las Vegas geriet er in eine Schlägerei mit einem verfeindeten Gang-Mitglied der Southside Crips. Sicherheitskräfte beenden die Prügelei. Kurz darauf fielen mehrere Schüsse auf das Auto, in dem Tupac saß. Der Rapper wurde schwer verletzt und verstarb wenige Tage später in einem Krankenhaus in Vegas. Bis heute ranken sich Verschwörungstheorien um sein Ableben, nicht zuletzt glauben viele bis heute an einen vorgetäuschten Tod. „Nobody has seen Tupac dead“, sagte sein Freund Knight in einem Interview 2012, ein Polizist will 1,5 Millionen Dollar für das Vortäuschen eines Todesfalls erhalten haben. Auch wenn es nach ihm viele große und erfolgreiche Rapper gab – Tupac hat Maßstäbe gesetzt und gehört daher in unsere Top 3.

Platz 01: The Notorious B.I.G.

(c) Warner Music

(c) Warner Music

„Juicy“, „Big Poppa“, „Ready to Die“, „Life after Death“ – The Notourios B.I.G. hat es geschafft, in seinem Leben nicht einen einzigen schlechten Song zu produzieren. Er ist als einer der beliebtesten Rapper in die Geschichte eingegangen. Leider endete sein Leben viel zu früh nach nur 24 Jahren. Umso erstaunlicher, dass er es zu solchem Ruhm gebracht hat. Schon als 15-Jähriger begann er mit dem Rappen und verteilte eigens produzierte Tapes, die ihn im New Yorker Stadtteil Brooklyn schnell bekannt machten. Als das Tape in die Hände des bereits bekannten Rappers Big Daddy Kane geriet und der es an die Zeitung The Source weiterreichte, war die große Karriere von Biggie abgemachte Sache. Sein erster kommerzieller Erfolg wurde die Single „Flava in Ya Ear*„, sein größtes Album wurde 1997 „Life After Death*„. Zu dieser Zeit war die Feindschaft zwischen East Coast und West Coast-Rappern bereits eskaliert. Vor allem Tupac und Biggie, einst dicke Freunde, waren seit einer Schießerei 1994 nicht mehr gut aufeinander zu sprechen. Mit Snoop Dog, Dr. Dre und einigen anderen hetzte Tupac gegen Biggie, der seine Verbündeten an der Ostküste wusste. Als Tupac 1996 im Anschluss an einen Boxkampf Mike Tysons in Las Vegas erschossen wurde, fiel der Verdacht einiger West Coast-Rapper auf Biggies Umfeld. Am 9. März 1997 folgte die Rache, Biggie wurde ebenfalls im Auto sitzend von vier Kugeln getroffen und verstarb wenig später im Krankenhaus. Der Täter konnte fliehen und wurde nie gefasst. Biggies Popularität tat sein Ableben keinen Abbruch. Auch nach seinem Tod wurden unzählige Tonträger verkauft. Einige bekannte Rapper widmeten ihm sogar posthum das Album „Born Again*„, darunter Eminem und Puff Daddy. 2009 erschien die Verfilmung seines Lebens. Auch wenn das Leben und die Karriere Biggies nur sehr kurz waren, hat er einen tiefen Eindruck hinterlassen und seine Nachwelt geprägt wie kaum ein anderer Musiker seiner Zeit. Er gilt als erfolgreichster Rapper der Ostküste und vielleicht beliebtester Rapper aller Zeiten. Viele Musiker bezeichneten seinen Einfluss als prägend für ihre eigenen Songs, Eminem ehrte ihn besonders, indem er viele seiner Songs im Film „8 Mile“ einspielen ließ. Für uns der beste Rapper aller Zeiten!

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