Playlist mit den größten 80er Hits – über 100 Songs zum Anhören

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Playlist mit den besten Songs aus den Achtzigern

Die 80er Jahre waren schrill und bunt. Ob Karottenjeans, Neonjacken oder Schulterpolster, die Mode der damaligen zeit in Kombination mit der von vielen Frauen beliebten Dauerwelle waren der Hingucker schlechthin. Kein Wunder also, dass auch in der Musikwelt besonders zu Beginn der 1980er jede Menge schrille Gestalten in den Musik-Charts vertreten waren.

Wer kann sich noch an die Single „Ich Will Spaß“ des deutschen Musikers „Markus“ erinnern? Oder an die vielen Hits des österreichischen Sängers „Falco“, der mit „Rock Me Amadeus“ sogar die amerikanischen Single-Charts stürmte?

In den 80er Jahren hatte zweifelsohne die Pop-Musik die Oberhand. So produzierte z. B. der King of Pop Michael Jackson mit „Thriller“, das weltweit meistverkaufte Musikalbum aller Zeiten. An der weiblichen Front erlebte Madonna mit Hits wie „Like A Virgin“ oder „La Isla Bonita“ ihren Durchbruch.

Für viele gelten die 80er Jahre als Revolution des Musikbusiness. Kein anderes Jahrzehnt hat musikalisch einen größeren Einfluss auf unsere heutige Zeit. Die Hits aus den 80er Jahren sind wohl bis heute die meistgespieltesten und bekanntesten Songs überhaupt. Ein Grund war sicherlich auch der Fernseher. Zum ersten Mal konnten Fans ihre Idole live am Fernseher verfolgen und ihre Lieblingslieder mitsingen.

Hinweis: Am Ende des Artikels haben wir für euch eine Spotify-Playlist mit allen hier aufgeführten Songs zusammengestellt.

Nachfolgend die größten 80er Hits:

Journey – Don’t Stop Believin‘

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Nicht zuletzt dank der Verwendung auf zahllosen Soundtracks hat sich Journeys emotionaler Arena-Rocker von 1981 als zeitloser Hit etabliert. Wenn zunächst das ikonische Keyboard von Jonathan Cain und schließlich auch Sänger Steve Perry einsetzt, ist es auf Partys bis heute um große Teile des Publikums geschehen! Allerdings erwies sich „Don’t Stop Believin'“ bereits zur Veröffentlichung als einer der erfolgreichsten Songs der US-amerikanischen Band: Sowohl in den Vereinigten Staaten (Platz 9) als auch im Vereinigten Königreich (Platz 6) konnten die Top Ten der jeweiligen Single-Charts geknackt werden.

Michael Jackson – Thriller

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Als siebte und letzte Single des gleichnamigen, bereits Ende 1982 erschienenen Albums kam „Thriller“ im Januar 1984 auf den US-amerikanischen Markt. Das dazugehörige Musikvideo war für die damalige Zeit nicht weniger als eine Revolution und hat sich durch die aufwändige Zombie-Tanzchoreographie oder Jacksons rote Lederjacke fest im popkulturellen Gedächtnis eingebrannt. In den Single-Charts konnte „Thriller“ passable Erfolge verzeichnen: So wurde in den USA Platz 4 erreicht, während Platz 1 in Frankreich, Belgien und Spanien erklommen werden konnte. Als wichtiger einzuschätzen ist jedoch der Einfluss auf die Absätze des Albums, das bis heute das meistverkaufte der Musikgeschichte ist!

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New Order – Blue Monday

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Nach dem jähen Ende von Joy Division zu Beginn der 1980er ist den verbliebenen Bandmitgliedern das schwierige Kunststück gelungen, ihren kreativen Höhenflug als New Order nahezu nahtlos fortzusetzen: Die 1983 über das Kult-Label Factory Records veröffentlichte Single „Blue Monday“ stellte für viele Hörer das perfekte Bindeglied zwischen dem Disco-Sound der vergangenen Dekade und dem zunehmend populären Synth-Pop dar. In den Charts konnte sich der stilprägende Song in vielen europäischen Ländern auf den vorderen Rängen behaupten – Plätze in den Top Fünf wurden unter anderem in Irland, Österreich, Polen, Deutschland oder den Niederlanden erreicht.

Soft Cell – Tainted Love

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Der ursprünglich schon Mitte der 60er entstandene und damals von Gloria Jones aufgenommene Song avancierte erst durch die Coverversion von Soft Cell zu einem der größten 80er Hits überhaupt. Das aus Marc Almond und David Ball bestehende Synth-Pop-Duo landete mit der eigenen Interpretation seinen mit Abstand größten Erfolg und konnte „Tainted Love“ in sage und schreibe 17 Ländern an der Spitze der Single-Charts platzieren – unter anderem im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Australien, Belgien, Südafrika oder Kanada. Kaum eine Synthesizer-Line ist heute so synonym mit dem Jahrzehnt wie jene, die diese weltweit gefeierte Nummer einleitet!

Van Halen – Jump

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Seit den späten 70ern hatten sich Van Halen unter der Führung von Namenspate und Gitarrenvirtuose Eddie als feste Instanz im Hard Rock- und Heavy Metal-Bereich etabliert. Dementsprechend war die Entscheidung, verstärkt auf Keyboards zu setzen, nicht unumstritten – allerdings sollte sie der Band in Form von „Jump“ (1984) ihren größten Erfolg und einzigen Spitzenplatz in den US-amerikanischen Single-Charts bescheren. Eigenen Angaben zufolge gefällt es Sänger David Lee Roth, fröhliche Musik mit vergleichsweise traurigem Hintergrund zu kombinieren: „Jump“ ist demnach von einem Mann inspiriert, der sich in suizidaler Absicht auf das Dach eines Hochhauses begeben hat.

Hall & Oates – I can’t go for that (No can do)

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Die zweite Single ihres Albums „Private Eyes“ von 1981 bedeutete für Daryl Hall und John Oates gleichzeitig auch eine weitere (und zu diesem Zeitpunkt die insgesamt vierte) Top-Platzierung in den heimischen Billboard-Charts. Hörer könnten zu recht verleitet sein, die smoothe Mischung aus Pop und R&B für einen Song über die Unwilligkeit zur zwischenmenschlichen Bindung zu halten – Hall zufolge ging es ihm beim Schreiben jedoch eher um eine kritische Betrachtung des Musikgeschäfts und die Wahrung der künstlerischen Integrität.

Cindy Lauper – Time After Time

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Cindy Laupers hingebungsvolle Ballade gehört zweifelsohne zu den bekanntesten Frauenpower-Songs der 80er Jahre und hat der Singer-Songwriterin zu ihrer ersten Nummer Eins in den US-amerikanischen Single-Charts verholfen – ein Erfolg, der selbst dem vorhergehenden Hit „Girls Just Want To Have Fun“ nicht geglückt ist. Auch in Deutschland oder dem Vereinigten Königreich wurden die Top Ten geknackt, während „Time After Time“ ein Jahr nach der Veröffentlichung (1984) sogar für einen Grammy als Bester Song nominiert war. Letztlich musste sich Lauper allerdings Tina Turners „What’s Love Got to Do with It“ geschlagen geben.

Guns N‘ Roses – Sweet Child O‘ Mine

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Mit ihrem Hit-Debüt „Appetite for Destruction“ konnten die Hard Rocker von Guns N‘ Roses die Musikwelt des Jahres 1987 im Sturm erobern. Insbesondere durch ihre beiden charismatischen Frontfiguren, Sänger Axl Rose und Gitarrist Slash, verkörperte die Band den reuelosen Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll-Lifestyle wie kaum eine zweite. Die Single schnitt „Sweet Child O‘ Mine“ dabei am besten ab: Die angeblich durch eine spontane Saitenübung entstandene Nummer fungierte als dritte Auskopplung des Erfolgsalbums und erreichte die Spitze der US-Billboard-Charts, was der Gruppe danach nie wieder gelang.

Phil Collins – In The Air Tonight

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Wenn es um den berühmtesten Drum Fill der 80er Jahre – wenn nicht sogar aller Zeiten – geht, führt kein Weg an der ersten Single von Phil Collins Solo-Debüt „Face Value“ (1981) vorbei. Der einstige Drummer und Sänger von Genesis schafft mit vergleichsweise minimalistischer Instrumentalisierung und einem teils wütend und verbittert klingenden Text eine dichte Atmosphäre, die auf den nahezu erlösend wirkenden Schlagzeugeinsatz zusteuert. Collins hat Legenden nach denen die Lyrics von einer unterlassenen Hilfeleistung handeln, dementiert und stattdessen darauf hingewiesen, dass ihn zum Zeitpunkt des Entstehens insbesondere seine laufende Scheidung beschäftigt hat.

Milli Vanilli – Girl You Know It’s True

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Milli Vanilli werden für gewöhnlich mit einem der größten Betrugsfälle der modernen Musikgeschichte assoziiert – doch bevor die Welt davon erfuhr, dass sich Fab Morvan und Rob Pilatus nie wirklich hinter dem Mikrofon eingefunden hatten, war das vom Münchener Produzenten Frank Farian zusammengestellte R&B-Duo ganz oben angekommen: Die 1988 veröffentlichene Dance Pop-Nummer „Girl You Know It’s True“ erreichte die Spitze der deutschen Charts und verhalf dem gleichnamigen Album in den USA zu einer sechsfachen Platin-Auszeichnung. Der ebenfalls eingeheimste Grammy Award als „Best New Artist“ wurde Milli Vanilli nach dem Playback-Skandal jedoch wieder aberkannt.

AC/DC – Back in Black

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Nur fünf Monate nach dem Tod ihres Frontmanns Bon Scott waren die Australier 1980 mit ihrem siebten und eindeutig erfolgreichsten Album zurück – lediglich Michael Jacksons „Thriller“ ist bis heute häufiger über die Ladentheken der Welt gewandert. Der Titeltrack eröffnet die zweite Seite der Vinyl-LP und ist als Tribut an den verstorbenen Bandkollegen zu verstehen; für den Text hat die Gruppe seinen Nachfolger Brian Johnson damals in die Verantwortung genommen. Bekannt und beliebt ist „Back in Black“ vor allem aufgrund seines trockenen Intro-Riffs, das bis heute längst nicht nur ergebene Hard Rock-Fans in seinen Bann zieht.

Queen & David Bowie – Under Pressure

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Als Queen in der Schweiz an ihrem Album „Hot Space“ arbeiteten, hatten sie David Bowie eigentlich eingeladen, damit dieser ein paar Background-Vocals beisteuert. Das Ergebnis der gemeinsamen Sessions war stattdessen jedoch eines der legendärsten Duette der Rock-Geschichte: Im Herbst 1981 erinnerten Freddie Mercury und sein Gesangspartner schließlich daran, der Liebe eine Chance zu geben – auch und insbesondere dann, wenn man unter Druck steht. Die Käufer im Vereinigten Königreich brachten die Single an die Chartspitze, während sich Vanilla Ice einige Jahre später von der weltbekannten Basslinie des Songs „inspirieren“ ließ.

a-ha – Take on me

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Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck – und den Norwegern von a-ha ist er in Form eines waschechten 80er Hits definitiv geglückt! Gleich mit der Singlepremiere aus dem Debütalbum „Hunting High and Low“ (1985) konnte sich das Synth-Pop-Trio dank millionenfacher Absätze in den Hitparaden von mehr als 30 Ländern ganz vorne festsetzen. Maßgeblich angefacht wurde der Erfolg durch das innovative Musikvideo zum Lied, das Rotoskopie und Realfilm vermengt. Es konnte zahlreiche Preise einheimsen und ist seitdem vielfach in anderen Medien aufgegriffen oder persifliert worden.

Metallica – Master of Puppets

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Geht es um die 1980er und ihre Musik, dürften die meisten Menschen zunächst an den oftmals von Synthesizern geprägten Pop dieser Zeit denken. Abseits der Tanzfläche schwang sich allerdings auch harte Gitarrenmusik zu neuen Höhen auf, was der Titeltrack des dritten Metallica-Albums von 1986 eindrucksvoll belegt: „Master of Puppets“ ist eine über acht Minuten lange Thrash Metal-Vollbedienung und behandelt zwischen tonnenschweren Riffs und Kirk Hammetts frenetischem Solo den unterdrückenden Einfluss von Drogen auf die eigene Persönlichkeit. Der Song stellte die einzige Single des Albums dar und findet regelmäßig in den ewigen Bestenlisten anerkannter Fachpublikationen Platz.

Prince – Purple Rain

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Im Spielfilm „Purple Rain“ mimt Prince den gleichermaßen ich-bezogenen wie talentierten Kid, der es von der Bühne des Musikclubs First Avenue aus endlich ins schillernde Business schaffen möchte. Das halbautobiographische Werk von 1984 besticht vor allem durch seinen Titelsong, der Prince im deutschsprachigen Raum seine erste Top Ten-Platzierung beschert hat. Sowohl für den gesamten Soundtrack zum Film als auch „Purple Rain“ selbst wurden Prince und seine Begleitband The Revolution darüber hinaus mit einem Grammy Award geehrt. Dem inzwischen verstorbenen Ausnahmekünstler zufolge handelt seine Powerballade davon, das Ende aller Tage gemeinsam mit einer geliebten Person zu erleben. Einer der ergreifendsten 80er Songs!

Bon Jovi – Livin‘ on a Prayer

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Während viele auffällig frisierte Bands der Mittachtziger auf eingängige Musik mit Texten rund um Partys und Frauen setzten, verbanden Bon Jovi ihren zwischen Hard Rock und Glam Metal liegenden Sound auf „Livin‘ on a Prayer“ mit der Geschichte von Tommy und Gina – ein hart arbeitendes Pärchen aus New Jersey. Die 1986 veröffentlichte Ode an die Unterschicht ihrer eigenen Heimat zeichnet neben dem Talkbox-Intro auch die hoffnungsvolle Hook aus, die bis heute nicht nur von Zeitzeugen gern und laut mitgesungen wird. In den Vereinigten Staaten, Neuseeland, Kanada oder Norwegen war der Single die Chartspitze vergönnt!

Laura Branigan – Self Control

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Im Frühsommer des Jahres 1984 konnte Deutschland offenbar gar nicht genug von „Self Control“ bekommen: Während der italienische Künstler Raffaele „Raf“ Riefoli mit seiner Dance-Version den zweiten Platz der Charts einnahm, konnte sich die Interpretation der US-Amerikanerin Laura Branigan ganz oben behaupten. Darüber hinaus war ihrem von Jack White mitproduzierten, im Vergleich zur Vorlage eher rockigem Cover nicht nur im europäischen Festland Erfolg beschieden – sowohl in ihrem Heimatland als auch im Vereinigten Königreich schaffte Branigan es mit ihrem größten Hit in die Top Fünf.

Run DMC & Aerosmith – Walk this Way

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Ursprünglich stammt „Walk this Way“ aus dem Jahre 1975 und erschien erstmals auf dem Aerosmith-Erfolgsalbum „Toys in the Attic“. Elf Jahre später wurde die New Yorker Rap-Formation Run DMC durch ihren Produzenten Rick Rubin auf das Stück aufmerksam gemacht, der schließlich eine Kooperation zwischen den beiden Bands einfädeln konnte. Im Musikvideo zum gemeinsamen Cover proben sie zunächst in nebeneinander liegenden Räumen, ehe Aerosmith-Sänger Steven Tyler die Wand zwischen ihnen zertrümmert – eine nicht unbedingt subtile, aber äußerst wirkungsvolle Metapher für den genreübergreifden Charakter des Liedes, das vielen Crossover-Acts der Folgejahre als Blaupause dienen sollte. In den Billboard Charts kletterte es bis auf Platz 4.

Men at Work – Down Under

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Ein gleichermaßen kreativer wie eingängiger Song einer australischen Band, der allerlei australische Eigenarten amüsant verarbeitet – es scheint wirklich nicht verwunderlich, dass Men at Work mit der zweiten Single aus ihrem Debütalbum von 1981 insbesondere im Land „Down Under“ punkten konnten. Der von Slang-Ausdrücken geprägte Text auf von Reggae und Ska inspirierter Musik stieß allerdings auch im Rest der Welt auf Anklang, wie Nummer Eins-Platzierungen in den USA oder im Vereinigten Königreich deutlich untermauern. Im Jahr 2000 spielte die Band ihr bekanntestes Lied live zum Abschluss der Olympiade in Sydney!

Huey Lewis and the News – The Power of Love

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Mitte der 1980er befanden sich Huey Lewis and the News auf dem Höhepunkt ihrer Popularität, wozu diese – nicht mit dem gleichnamigen Frankie goes to Hollywood-Song zu verwechselnde – Nummer entschieden beigetragen hat. Sie ist 1985 für den Soundtrack der Science-Fiction-Komödie „Zurück in die Zukunft“ entstanden, wurde in diesem Zuge für einen Academy Award nominiert und auch in der Filmhandlung selbst untergebracht. Der Spitzenplatz in den US-amerikanischen Singlecharts war somit gewissermaßen Formsache; im Vereinigten Königreich reichte es immerhin für Rang 9.

Nachfolgend haben wir aus jedem Jahr der 1980er Jahre die 10 beliebtesten Lieder zusammengestellt.

Jedes Lied ist über den Titel mit dem dazugehörigen Musikvideo verlinkt.

Top 10: Die beliebtesten Songs aus dem Jahr 1980:

Nr.Song:Interpret:Anhören:
1.Escape (The Pina Colada Song)Rupert Holmesa
2.MaybeThom Pacea
3.Call MeBlondiea
4.Der NippelMike Krügera
5.Another Brick In The WallPink Floyda
6.Rock With YouMichael Jacksona
7.FunkytownLipps Inc.a
8.Sun Of Jamaica
Goombay Dance Banda
9.Crazy Little Thing Called LoveQueena
10.Weekend
Earth & Firea
Tipp: Weitere Hits aus dem Jahr 1980

Top 10: Die beliebtesten Songs aus dem Jahr 1981:

Nr.Song:Interpret:Anhören:
1.Angel Of Mine
Frank Duval---
2.Bette Davis EyesKim Carnesa
3.In The Air Tonight
Phil Collinsa
4.Endless LoveDiana Ross und Lionel Richiea
5.Super Trouper
ABBAa
6.Jessie's GirlRick Springfielda
7.Ja, Wenn Wir Alle Englein Wären
Fred Sonnenschein und seine Freundea
8.(Just Like) Starting OverJohn Lennona
9.Fade To Grey
Visagea
10.Stars On 45
Stars On 45a
Tipp: Weitere Hits aus dem Jahr 1981

Top 10: Die beliebtesten Songs aus dem Jahr 1982:

Nr.Song:Interpret:Anhören:
1,WordsF.R. Davida
2.Eye Of The TigerSurvivora
3.Skandal Im SperrbezirkSpider Murphy Ganga
4.Jack And DianeJohn Cougara
5.Ein Bißchen Frieden
Nicolea
6.Don't You Want MeHuman Leaguea
7.Der KommissarFalcoa
8.AbracadabraSteve Miller Banda
9.Ich Will SpaßMarkusa
10.CenterfoldJ. Geils Banda
Tipp: Weitere Hits aus dem Jahr 1982

Top 10: Die beliebtesten Songs aus dem Jahr 1983:

Nr.Song:Interpret:Anhören:
1.Major Tom (Völlig Losgelöst)Peter Schillinga
2.Every Breath You TakePolicea
3.Beat ItMichael Jacksona
4.99 Luftballons
Nenaa
5.Total Eclipse Of The HeartBonnie Tylera
6.Bruttosozialprodukt
Geier Sturzfluga
7.ManeaterDaryl Hall and John Oates---
8.Down UnderMen At Worka
9.I Like Chopin
Gazeboa
10.Sweet Dreams (Are Made Of This)Eurythmicsa
Tipp: Weitere Hits aus dem Jahr 1983

Top 10: Die beliebtesten Songs aus dem Jahr 1984:

Nr.Song:Interpret:Anhören:
1.People Are People
Depeche Modea
2.What's Love Got To Do With ItTina Turnera
3.I Just Called To Say I Love You
Stevie Wondera
4.Relax
Frankie Goes To Hollywooda
5.Against All Odds (Take A Look At Me Now)Phil Collinsa
6.Self ControlLaura Branigana
7.Such A Shame
Talk Talka
8.JumpVan Halena
9.HelloLionel Richiea
10.Send Me An Angel
Real Lifea
Tipp: Weitere Hits aus dem Jahr 1984

Top 10: Die beliebtesten Songs aus dem Jahr 1985:

Nr.Song:Interpret:Anhören:
1.Like A VirginMadonnaa
2.We Don't Need Another Hero
Tina Turnera
3.Wake Me Up Before You Go-GoWham!a
4.You're My Heart, You're My Soul
Modern Talkinga
5.I Want To Know What Love IsForeignera
6.Rock Me Amadeus
Falcoa
7.Everybody Wants To Rule The WorldTears For Fearsa
8.Take On Me
A-haa
9.I Feel For YouChaka Khana
10.Out Of TouchDaryl Hall and John Oatesa
Tipp: Weitere Hits aus dem Jahr 1985

Top 10: Die beliebtesten Songs aus dem Jahr 1986:

Nr.Song:Interpret:Anhören:
1.Say You, Say MeLionel Richiea
2.Burning HeartSurvivora
3.Lessons In Love
Level 42a
4.How Will I KnowWhitney Houstona
5.The Final CountdownEuropea
6.I Miss YouKlymaxxa
7.KyrieMr. Mistera
8.Jeanny
Falco---
9.Lessons In Love
Level 42a
10.Secret LoversAtlantic Starr---
Tipp: Weitere Hits aus dem Jahr 1986

Top 10: Die beliebtesten Songs aus dem Jahr 1987:

Nr.Song:Interpret:Anhören:
1.AloneHearta
2.I Wanna Dance With Somebody (Who Loves Me)Whitney Houstona
3.Nothing's Gonna Stop Us NowStarshipa
4.It's A Sin
Pet Shop Boysa
5.Livin' On A PrayerBon Jovia
6.Never Gonna Give You Up
Rick Astleya
7.The Way It IsBruce Hornsby and The Rangea
8.Voyage VoyageDesirelessa
9.C'est La VieRobbie Nevila
10.La Isla Bonita
Madonnaa
Tipp: Weitere Hits aus dem Jahr 1987

Top 10: Die beliebtesten Songs aus dem Jahr 1988:

Nr.Song:Interpret:Anhören:
1.Girl You Know It's TrueMilli Vanillia
2.FaithGeorge Michaela
3.Sweet Child O' MineGuns N' Rosesa
4.Tell It To My Heart
Taylor Daynea
5.Could've BeenTiffanya
6.Never Gonna Give You UpRick Astleya
7.Need You TonightINXSa
8.Ella, Elle L'aFrance Galla
9.Heaven Is A Place On EarthBelinda Carlislea
10.So EmotionalWhitney Houstona
Tipp: Weitere Hits aus dem Jahr 1988

Top 10: Die beliebtesten Songs aus dem Jahr 1989:

Nr.Song:Interpret:Anhören:
1.The LookRoxettea
2.First Time
Robin Becka
3.Every Rose Has Its ThornPoisona
4.Miss You MuchJanet Jackson---
5. Look AwayChicagoa
6.If I Could Turn Back TimeChera
7.Lambada
Kaomaa
8.Looking For Freedom
David Hasselhoffa
9.Das Omen (Teil 1)
Mysterious Art---
10.Swing The Mood
Jive Bunny & The Mastermixersa
Tipp: Weitere Hits aus dem Jahr 1989

80er Jahre Spotify-Playlist:

Es ist schwer bis unmöglich, eine „objektive“ Liste der besten 80er Songs zu erstellen – speziell, wenn sie auf gerade einmal auf knapp über 100 Plätze beschränkt ist. Das Jahrzehnt hat den modernen Pop nachhaltig beeinflusst und den Grundstein für viele Genres gelegt, die heute fest in unserem Musikverständnis verankert sind. Ausgehend von den großen Hits lohnt es sich deshalb auch heute noch, den zahllosen weiteren Perlen der Dekade ein wenig Gehör zu schenken!

LESETIPP:
Deutsche 80er Hits: Die besten Neue Deutsche Welle, Pop und Schlager-Songs

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