Die 20 besten Boxfilme aller Zeiten

Boxer läuft Richtung Boxring
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Kaum eine Sportart hat so viele Spuren in der Filmgeschichte hinterlassen wie das Boxen. Schon in den 1920er Jahren stieg mit Buster Keaton einer der ganz großen Stummfilmstars in den Ring. Ihm folgten mit den Jahren so bekannte Namen wie Charlie Chaplin, Paul Newman und Robert de Niro.

1976 schließlich erweckten Regisseur John Avildsen und sein Hauptdarsteller Sylvester Stallone Rocky Balboa zum Leben. Der bekannteste unter den Leinwandschwergewichtlern schlug sich seitdem in immerhin 5 Fortsetzungen mit unterschiedlichen Resultaten und wurde zu dem Dauerbrenner des Genres.

Entscheidend für die anhaltende Beliebtheit des Boxfilms ist die auf das Einfachste herunter gebrochene Situation des Kampfes und die unbedingte Identifikation mit dem Kämpfer, dem Boxer. Es geht hier nicht gleich um die Rettung des Universums, sondern erst einmal nur um den nackten Faustkampf Mann gegen Mann (oder Frau gegen Frau) und dennoch sind die Einsätze alles andere als gering. Denn fast immer kämpft die Hauptfigur des Boxfilms nicht nur gegen den Gegner im Ring, sondern auch gegen größere Gegner, die ganze Welt oder sich selbst.

Hier ist unsere Liste der besten Filme über das Boxen, die je gemacht wurden. In ihr findest du alles vom sentimentalen Familiendrama bis hin zur preisgekrönten Dokumentation.

20. Fat City


Mit der Adaption des Romans Fat City traute sich 1972 John Huston, die Film Noir-Ikone hinter Klassikern wie „Die Spur des Falken“ oder „African Queen“, an die Lebensgeschichte eines Boxers heran. Hier spielt der junge Jeff Bridges den abgehalfterten, dem Alkohol verfallenen Amateurboxer Bill Tully, der sich in den Profisport und in das Leben zurück zu boxen versucht.

Obwohl der Film zunächst nur mittelmäßige Einspielergebnisse an den Kinokassen erzielen konnte, war er auf Anhieb ein Liebling der Kritiker. Roger Ebert nannte Fat City nicht umsonst einen von Hustons besten Filmen. Der Film ist ganz wie das Leben – unsentimental und ehrlich bis hin zum abrupten Ende.

19. Million Dollar Baby


Seit er auch hinter der Kamera aktiv ist, beweist Clint Eastwood ein sicheres Gespür für gute Filmstoffe. Gleich 4 Oscars, darunter den für die beste Hauptdarstellerin, konnte sein erster Boxfilm „Million Dollar Baby“ einheimsen.

Der Film erzählt die Geschichte des altmodischen Boxtrainers Fred Dunn und der Kellnerin Maggie Fitzgerald, die von einer Karriere in jenem Profiboxsport träumt, aus dem Dunn sich schon lange zurückgezogen hat. Obwohl Dunn es grundsätzlich ablehnt Frauen zu trainieren, lässt er sich von Maggie`s Talent überzeugen, sie unter seine Fittiche zu nehmen und schließlich in einen Titelkampf zu schicken.

Neben der oscarprämierten Hillary Swank glänzen in „Million Dollar Baby“ vor allem Morgan Freeman und Eastwood selbst, die ihre kauzige Freundschaft aus Erbarmungslos wiederbeleben.

18. Cinderella Man – Das Comeback


Vor dem geschichtlichen Hintergrund der großen Depression in den Vereinigten Staaten der 1920er Jahre erzählt „Cinderella Man“ die Geschichte des irisch-amerikanischen Boxers Jim Braddock.

Obwohl er bereits Erfolge als Halbschwergewichtsboxer feiern konnte, sieht Braddock sich durch die wirtschaftlich angespannte Situation gezwungen, seine Boxkarriere zurückzustellen und sich als Dockarbeiter durchzuschlagen. Vom Hunger gezeichnet und bereits verletzt, verliert er schließlich einen seiner Kämpfe mehr als deutlich und damit an Ansehen beim Publikums. Bis er dank der Absage eines anderen Boxers, die Gelegenheit bekommt, sich noch einmal im Ring zu beweisen.

Die Geschichte vom schnellen Abstieg und dem harten Kampf um das ersehnte Comeback ist alles andere als eine Seltenheit in diesem Genre und Cinderella Man erzählt sie mit viel Sentimentalität, aber gerade das macht den Film zu einem Schatz. Denn anders wäre Braddocks Lebensgeschichte kaum gerecht zu werden.

17. Der Boxer


Auch „Der Boxer“, mit einem herausragenden Danie Day-Lewis in der Hauptrolle, spielt vor einem bewegten geschichtlichen Hintergrund im Nordirland der frühen 1990er Jahre.

Der ehemalige Boxer Danny Flynn kehrt nach langen Gefängnisaufenthalt für einen IRA-Bombenanschlag in seine Heimat Belfast zurück. Dort eröffnet er gemeinsam mit seinem früheren Trainer Ike eine Boxschule für Jugendliche. Seine Bemühungen sich so eine Existenz aufzubauen und sich von dem Terrorismus zu distanzieren werden durch die IRA-nahe Nachbarschaft und das Wiedersehen mit seiner mittlerweile verheirateten Jugendliebe Maggie kompliziert.

Der Boxer überzeugt als Box- und Liebesfilm, aber auch als zeitgeschichtliches Drama und ist daher besonders geeignet für Filmabende, bei denen du der einzige Boxfan bist.

16. Chuck – Der wahre Rocky


Wie der Untertitel des Films bereits vermuten lässt, geht es in Chuck um eben jenen Boxer, der weithin als Inspiration für die Filmfigur Rocky Balboa gilt, Chuck Wepner.

Wepner, ein bereits 36-jähriger Amateurboxer und hauptberuflicher Getränkehändler, erhält 1975 überraschend das Angebot seines Lebens: er soll gegen den amtierenden Schwergewichtsweltmeister Muhammad Ali antreten. Ali soll seinen Titel unbedingt gegen einen Weißen verteidigen und Wepner ist der einzige Weiße auf den vorderen Plätzen der Ranglisten.

Chuck erzählt unterhaltsam von den Höhen des schlagartigen Ruhms und den unvermeidlich folgenden Tiefschlägen. Auf jeden Fall ein Muss für alle Rocky-Fans.

15. Ali


Obwohl viele Boxfilme auf dem Leben wahrer Größen des Sports basieren, dauerte es tatsächlich bis ins Jahr 2001 bevor sich jemand an die Geschichte von „The Greatest“ Muhammad Ali traute. Unter der Regie von Michael Mann übernimmt Will Smith die Rolle des wohl größten Boxers aller Zeiten.

Ali, der Film, nimmt sich der Zeitspanne zwischen Ali`s ersten WM-Sieg 1964 bis hin zum legendären Rumble in the Jungle 1974 an. Und erzählt damit auch die Geschichte der persönlichen Entwicklung von Cassius Clay zum gläubigen Muslim Muhammad Ali.

Die Meinungen über Ali gingen schon kurz nach seinem Erscheinen weit auseinander. Einerseits hagelte es Nominierungen und Preise, andererseits waren die Einspielergebnisse enttäuschend. Im Kern ist Ali die detailgetreue und ungeschönte Darstellung einer der spannendsten 10 Jahre der Boxgeschichte und allein deshalb eine Empfehlung wert.

14. Hurricane


Hurricane erzählt die wahre Geschichte des schwarzen Boxers Rubin „Hurricane“ Carter, dessen entscheidender Kampf nicht im Ring, sondern in einem Gerichtssaal stattfand. Das exzellent besetzte Drama nimmt sich viele erzählerische Freiheiten und setzt neben dem von Denzel Washington verkörperten Carter den jungen Lezra Martin als weitere Perspektivfigur ein.

Martin, der als Pflegekind bei einer Familie in Toronto lebt, ist fasziniert von der Autobiographie Carters und überzeugt seine Pflegeeltern sich für eine Wiederaufnahme von Carters Verfahren einzusetzen. Der ehemals vielversprechende Mittelgewichtsboxer sitzt zu diesem Zeitpunkt bereits seit 16 Jahren für dreifachen Mord im Gefängnis. Zu Unrecht.

Hurricane ist nur an zweiter Stelle ein Boxfilm. Zunächst ist er eine eindringliche und sehr politisches Schilderung eines rassistisch motivierten Justizfehlers. Und eine der besten schauspielerischen Leistungen in Washingtons langer Karriere.

13. The Fighter


The Fighter ist ein weiterer auf einer wahren Geschichte beruhender Boxfilm. Nämlich der von Micky „Irish“ Ward, der für seine außerordentlichen Nehmerqualitäten bekannt war.

Micky, der jüngere der beiden Eklund Brüder, verfolgt zielstrebig eine Karriere als Boxer. Bruder Dicky, der selbst bereits einmal am Boxruhm schnuppern durfte, als er Sugar Ray Leonard zwischenzeitlich auf die Matte schicken konnte, unterstützt ihn dabei als sein Trainer. Allerdings eher schlecht, denn Dicky hat auch mit Drogenproblemen zu kämpfen. Auf seinem Weg zum Erfolg steht Micky daher die schwere Entscheidung zwischen Loyalität gegenüber der Familie und der eigenen Karriere bevor.

Mark Wahlberg und Christian Bale brillieren als Brüder und Profiboxer aus dem Arbeiterviertel von Lowell, Massachusetts. Besonders Wahlberg überzeugt dank intensiver Vorbereitung auch in den gut inszenierten Boxszenen.

12. Journeyman


Halbschwergewichtsweltmeister Matty Burton hat alles erreicht und tritt nach einem hochdotierten letzten Kampf von der Bühne ab, um das Leben mit seiner Familie zu genießen. Doch wenig später fällt Burton zuhause in ein Koma und muss im Krankenhaus notoperiert werden. Die Ärzte sind sich einig. Es handelt sich um zerebrale Schäden infolge der heftigen Schläge auf den Kopf, die er als Boxer einstecken musste. Der Film zeigt Burtons schweren Kampf zurück ins Leben.

In Journeyman greift Paddy Considine, als Regisseur und Hauptdarsteller in Personalunion, eines der schwierigsten Themen rund um den Boxsport auf. Die teils sehr hohen körperlichen Kosten des Erfolges.

11. Ring of Fire: The Emile Griffith Story


Als Emile Griffith 1962 als amtierender Weltergewicht-Weltmeister für einem Rückkampf gegen den ehemaligen Champion Benny Paret in den Ring tritt, kann noch niemand die Tragödie erahnen, die sich ereignen wird. Griffith gelingt es in der 12. Runde seinen Gegner in die Ecke zu drängen und eine Vielzahl harter Treffen zu landen. Paret fällt noch im Boxring in ein Koma und verstirbt nur 10 Tage später.

Die Dokumentation Ring of Fire beschäftigt sich mit der Geschichte dieses Kampfes und seiner Auswirkungen auf Griffith, der seine Karriere zwar fortsetzt, aber von den Geschehnissen gezeichnet bleibt. Er ist ein wahres Kleinod unter den Boxdokumentationen.

10. Rocky Balboa


Rocky Balboa kämpft mal wieder seinen allerletzten Kampf. Aber diesmal wirklich. Als eine Computersimulation zu dem überraschenden Ergebnis gelangt, das gerade Balboa den amtierenden Champion Mason Dixon wohl schlagen würde, ist dessen Ehrgeiz geweckt. Genau wie Darsteller Sylvester Stallone kommt der Boxer aus seinem verdienten Ruhestand um noch einmal die Boxhandschuhe überzustreifen und Dixon in einem Schaukampf gegenüberzutreten.

Als Stallone im Alter von fast 60 Jahren und nach mehr als 15-jähriger Abstinenz ankündigte noch einmal in die Rolle des Boxers Rocky Balboa zu schlüpfen, wurde er eher belächelt. Allen Unkenrufen zum trotz wurde der sechste Teil dennoch einer der besten Filme der Rocky-Reihe und vielleicht des ganzen Genres.

9. Bleed for This


„Bleed for This“ basiert auf der unglaublichen, aber wahren Geschichte des Boxers Vinnie Pazienza. Pazienza war Anfang der 1990er Jahre, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, in einen schweren Autounfall verwickelt. Ärzte prophezeiten ihm, er würde nie wieder laufen können. Doch Pazienza ignoriert alle Experten und trainiert entgegen deren Rat sogar in seinen orthopädischen Fixierungen für ein Comeback. Nur 13 Monate nach dem Unfall steht er wieder im Boxring.

Für „Bleed for This“ schlüpft Jungstar Miles Teller in die Rolle von Pazienza. Und beweist damit, dass er auch nach Whiplash weiter gewillt ist bei der Rollenauswahl Risiken einzugehen.

8. Girlfight – Auf eigene Faust


Lange vor „Million Dollar Baby“ brachte „Girlfight“ das Frauenboxen auf die große Leinwand und sowohl der Regisseurin Karyn Kusama als auch ihrer Hauptdarstellerin Michelle Rodriguez den Durchbruch in Hollywood.

Im Mittelpunkt dieses Films steht die junge Diane Guzman, die in Konfliktsituationen gerne und schnell zuschlägt. Eher zufällig gerät sie an das Boxen und schon bald beginnt der Sport ihr Leben zu verändern. Neben der Emanzipation von ihrem dominanten Vater findet Diane im Trainingszentrum auch die erste Liebe in Person von Boxer Adrian. Bis die beiden gegeneinander boxen sollen.

Die Boxszenen in „Girlfight“ sind herausragend choreographiert und gefilmt. Der Sport scheint eine eigene Hauptrolle zu spielen – als Metapher für den Kampf um die eigene Identität, der das Erwachsenwerden prägt.

7. Twenty Four Seven


Mithilfe des Boxens versucht der Alan Darcy den jungen Männern seiner von Arbeitslosigkeit heimgesuchten Heimatstadt eine Alternative zu den halbseidenen Aktivitäten auf der Straße zu geben. In seiner Boxschule werden die Mitglieder zweier verfeindeter Gangs langsam zu einer eingeschworenen Gemeinschaft. Zusammen arbeiten sie auf ihr großes Ziel, einen öffentlichen Schaukampf, hin.

„Twenty Four Seven“ ist so etwas wie „Der Club der toten Dichter“ der Arbeiterklasse. Im positiven Sinne. Der Film ist zugleich schonungslos und hoffnungsvoll, realistisch und idealistisch und gleitet dabei nicht ins Kitschige ab – ganz so wie es die englischen Filmemacher am besten können.

6. The Champ


„The Champ“ (im englischen Original „Resurrecting the Champ“ zur besseren Unterscheidung vom gleichnamigen 1979 Boxfilm mit Jon Voight) nähert sich dem Boxsport einmal aus der Perspektive des Sportjournalisten. Erik Kernan von der Denver Times kommt zufällig mit einem obdachlosen Mann ins Gespräch, der sich ihm als Battling Bob Satterfield zu erkennen gibt. Satterfield ist ein schon lange tot geglaubter Boxchampion, mit dessen Geschichte es Kernan es endlich auf die Titelseiten schafft.

„The Champ“ ist ein mitfühlender Film nicht nur über das Boxen, sondern auch über soziale Ausgrenzung und Wertvorstellungen.. Samuel L. Jackson fasziniert als alternder Boxchampion Satterfield.

5. Southpaw


Auch „Southpaw“ hat das Comeback eines vormaligen Champions zum Thema. Allerdings ist Billy Hope, die von Jake Gyllenhaal gespielte Hauptfigur, eine rein fiktive Gestalt. Southpaw basiert zur Abwechslung einmal nicht auf einer wahren Geschichte.

Nach dem Tod seiner Ehefrau gerät Boxchampion Hope aus der Bahn und droht alles zu verlieren, Seine Titel, sein Haus, sein Geld und schließlich seine Tochter. Um wenigstens seine Familie zurückzugewinnen rappelt sich Hope noch einmal auf und beginnt mir Trainer Tick Willis (Forrest Whitaker) an einer Rückkehr in den Ring zu arbeiten.

Southpaw handelt mit allen bekannten Klischees des Boxfilms und ist dennoch oder gerade deshalb es ein guter Film.

4. When we were Kings – Einst waren wir Könige


When we were Kings erzählt die Geschichte eines eigentlich ganz normalen Boxkampfes, der durch die Umstände zu einem Stück Zeitgeschichte wird. Es ist 1974 und die Welt bereitet sich auf das erste sportliche Großereignis auf dem afrikanischen Kontinent vor. Der bereits 32 Jahre alte Muhammad Ali will es noch einmal wissen und wird in Kinshasa den um einiges jüngeren Schwergewichtsweltmeister George Foreman herausfordern. Der Rest ist bekannt. Oder noch nicht. „When we were Kings“ in beidem Fällen absolut sehenswert.

Die vielfach prämierte Dokumentation über den berühmtesten Boxkampf der Sportgeschichte vollbringt das Kunststück seine Zuschauer in die 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zu transportieren. Als Zuschauer nicht nur des Films, sondern des Rumble in the Jungle zwischen Muhammad Ali und George Foreman in Zaire.

3. Wie ein wilder Stier


Der Film, der Robert de Niro einen wohlverdienten Oscar bescherte, folgt der Lebensgeschichte des italo-amerikanischen Boxers Jake La Motta. Die Handlung spielt zwischen Jahren 1941 und 1964 und umfasst damit sowohl den Aufstieg La Motta`s in den Box-Olymp als auch seinen persönlichen Niedergang.

Wie ein wilder Stier gilt nicht nur als einer der besten Boxfilme, sondern als einer der besten Filme überhaupt. Er ist eine eindringliche Milieustudie der New Yorker Einwandererviertel der 40er und 50er Jahre und thematisiert, wie sollte es bei Scorsese und de Niro anders sein, auch die Beziehung zwischen Sport und organisiertem Verbrechen.

2. Creed: Rocky`s Legacy


Adonis Creed ist der Sohn von Rockys langjährigem Widersacher und späteren Freund Apollo Creed, welcher den Fans aus den ersten fünf Teilen der Reihe in Erinnerung ist. Auch er strebt eine Boxkarriere an und bittet Rocky, sein Coach und Mentor zu werden.

Auch nach insgesamt sechs Filmen über das Leben der Boxlegende Rocky Balboa können Sylvester Stallone und Hollywood es nicht lassen. Zum Glück, denn mit „Creed“, in dem Rocky als Trainer in den Ring zurückkehrt, ist Ryan Coogler ein frischer aber dem Franchise treuer Reboot gelungen.

1. Rocky


Als dem amtierenden Schwergewichtsweltmeister Apollo Creed kurzfristig der Gegner für seine anstehende Titelverteidigung ausfällt, trifft dieser die ungewöhnliche Entscheidung stattdessen einem Amateurboxer die Chance zu geben, gegen ihn anzutreten. Seine Wahl fällt auf den aus einfachen Verhältnissen stammenden Italo-Amerikaner Rocky Balboa aus Philadelphia. Rocky wirft sich mit aller Macht in die Vorbereitung auf den Kampf seines Lebens.

Der Klassiker des Boxfilms mit einem unvergesslichem 70er Jahre Soundtrack. Eigentlich erzählt auch Rocky „nur“ die Geschichte eines Underdogs vor seinem größten Kampf und doch fesselt dieser Film (genau wie seine zahlreichen Fortsetzungen) seit Jahrzehnten immer wieder neue Generationen von Filmfans.

Ganz egal, ob Rocky deine unschlagbare Nummer eins bleibt oder ob du sachliche Dokumentationen bevorzugst, das Genre Boxfilm hat viele Facetten und für jeden etwas zu bieten. Und mit dieser Liste bewaffnet, kann der nächste Filmabend nicht schnell genug kommen.

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