Die 100 besten Musikvideos aller Zeiten

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Musikvideos sind schon lange nicht mehr nur ein Marketinginstrument. Mittlerweile begründen die Videos zum Song ein eigenes Genre und gelten als eigenständige Kunstwerke. Viele Bands verdanken ihre Karriere sogar einem besonders erfolgreichen Video. Die besten 100 Musikvideos auszuwählen ist uns nicht leicht gefallen, wir hoffen aber, dass sich auch einer deiner Favoriten auf unserer Liste findet.

01. Thriller – Michael Jackson (1983)


Thriller gilt nicht umsonst als die Mutter aller Musikvideos. Der stattliche 14 Minuten dauernde Kurzfilm revolutionierte das Genre. Die Bedeutung, die Musikvideos heute zugemessen wird, haben sie erst, seit Thriller 1983 Geschichte schrieb.

Der Gruselstreifen über einen jungen Mann, der sich in einen Werwolf verwandelt und danach seine arglose Freundin durch den finsteren Wald jagt, war damals eine Sensation. Das Video brachte sogar die Jugendschützer auf den Plan. In den USA durfte es wegen seines „schaurigen“ Inhalts erst nach 22 Uhr gezeigt werden. Thriller war das erste Musikvideo, das in die National Film Registry, das offizielle US-amerikanische Filmverzeichnis, aufgenommen wurde. Michael Jackson und sein Regisseur, John Landis, haben mit Thriller ein echtes Meisterwerk geschaffen. Bis heute gilt es zurecht als das beste Musikvideo aller Zeiten.

02. Freedom – George Michael (1990)


George Michael hat viele großartige Songs geschrieben und einige bemerkenswerte Videos gedreht. Mit dem Clip zu seinem Hit Freedom setzte er sich das erste Mal kritisch mit seiner Branche auseinander. Der Künstler beanstandete, dass das Musikgeschäft immer „lookistischer“ wurde und das Aussehen einer Sängerin oder eines Sängers weit wichtiger war, als das musikalische Talent. Um diese These zu unterstreichen, engagierte Michael für sein Video Linda Evangelista und vier weitere Supermodels, die den Song vortrugen. Er selber trat gar nicht erst auf. Dafür lässt Regisseur David Fincher die Lederjacke aus „Faith“ in Flammen aufgehen, was als Symbol für den von Michael angestrebten Imagewechsel gewertet wurde. Er gewann mit dem Clip bei den MTV-Awards in der Kategorie „bestes Video eines männlichen Künstlers“.

03. Firework – Katy Perry (2010)


Dieser Clip machte schon vor seinem Dreh Schlagzeilen. Die Telekom verloste unter den Fans der Sängerin einen Gastauftritt in dem Video, das überwiegend in Budapest gedreht worden ist. Der riesige Erfolg war damals aber noch nicht vorherzusehen. Das 2010 erschienene Werk gehört seither zu den beliebtesten Clips auf YouTube und wurde schon über ein Milliarde mal abgespielt. Auch bei den MTV Awards 2011 waren Perry und ihr Regisseur, Dave Meyers, erfolgreich und holten die Trophäe für das beste Musikvideo des Jahres.

04. Jeremy – Pearl Jam (1991)


Das Video, das auch deshalb so sehr fasziniert, weil sich nur der Protagonist bewegt, während alle anderen Figuren wie eingefroren wirken, gilt als visuelles Meisterstück. Die Geschichte des Teenagers Jeremy, der in der Schule tyrannisiert wird und sich schließlich vor der gesamten Klasse erschießt, machte die Grunge Band Pearl Jam 1993 auch außerhalb des Genres zu Stars. Dabei wollte die Plattenfirma das Video anfangs gar nicht finanzieren. Gut, dass sie es sich doch noch anders überlegt hat.

05. Bedtime Story – Madonna (1994)


Ob dieses Video zu den besten und beliebtesten Clips aller Zeiten zählt, ist sicherlich umstritten. Mit Produktionskosten von 5 Millionen Dollar ist es aber zumindest eines der teuersten. Superlativen sind für die Queen of Pop zwar nichts besonderes, dieser Clip fällt aber dennoch aus der Reihe. Während die Kritiker von dem hypnotischen Elektropop bereits 1995 begeistert waren, kamen der Song und das Video bei den Fans zunächst gar nicht gut an. Dafür hat es der surrealistisch anmutende Clip, der unter der Regie von Mark Romanek entstand, mittlerweile in die Dauerausstellung des berühmten New Yorker „Museum of Modern Art“ geschafft. Madonna ist hier wohl doch ein echtes Kunstwerk gelungen.

06. Everybody Hurts – REM (1992)


„Everybody Hurts“ gilt als das emotionalste Musikvideo, das je gedreht wurde. Wer hier kalt bleibt, der hat kein Herz. Jake Scott, der Sohn von Aliens-Regisseur Ridley Scott, schuf mit diesem Clip das ultimative Video für alle, die gerade an akutem Herzschmerz und schwerem Liebeskummer leiden. Dafür gab es 1994 gleich vier MTV-Awards. In der Kategorie „Video des Jahres“ musste es sich aber Aerosmith mit “Cryin’” geschlagen geben.

07. Cryin’ – Aerosmith (1989)


Die Jungs von Aerosmith waren noch an einem anderen hervorragenden Video beteiligt. 1994 drehten sie mit der jungen Alicia Silverstone in der Hauptrolle den Clip zu ihrem Hit Cryin’. Silverstone spielt darin einen Teenager, der von ihren Freund betrogen wird. Statt das brave Mädchen zu geben und dem untreuen Kerl einfach zu verzeihen, wird sie rebellisch. Richtig tough verprügelt Silverstone nicht nur einen Handtaschendieb, sondern lässt sich auch den Bauchnabel piercen. Das Video soll aus dieser bis dahin eher seltenen Praxis überhaupt erst eine Mode gemacht haben. Für Silverstones Karriere war das Video ein Glücksfall, es brachte ihr ein Jahr später die Rolle in der sehr erfolgreichen Teenager-Komödie „Clueless“ ein.

08. Walk This Way – RUN-D.M.C. (1986)


Das Video gilt bis heute als bahnbrechend, da es die Grenzen zwischen Rock und Hip-Hop sprengte. In dem Clip aus dem Jahr 1986 treffen die Rapper von RUN-D.M.C. auf die Fans von Aerosmith und stehen sich zunächst unversöhnlich gegenüber. So war das Verhältnis zwischen den beiden Genres Mitte der 80er auch im wahren Leben. Damals konnte man nur das eine oder das andere mögen. Der Clip zeigte den Fans von damals, das es auch anders geht. Die symbolische Wand, die im Video eingerissen wird, hat auch in der Realität etwas verändert.

09. Gangnam Style – Psy (2012)


Wenn Lady Gaga ein etwas klein geratener, pummeliger Asiate wäre, dann hätte sie dieses Video gedreht. Auch wenn das in gerade einmal 48 Stunden fertiggestellte Kunstwerk die Kritiker nicht überzeugen konnte, die Fans auf der ganzen Welt sind jedenfalls begeistert. Statistisch betrachtet hat sich diesen Clip fast jeder zweite Erdenbürger schon einmal auf Youtube angesehen. Sei seiner Veröffentlichung im Jahr 2012 sammelte er bereits mehr als 3 Milliarden Klicks auf dem Videokanal.

10. Bad Romance – Lady Gaga (2008)


Schrill, verstörend und nahezu in schwarz und weiß gehalten, begeisterte dieses Video von Lady Gaga 2010 sowohl ihre Fans, als auch die Jury bei MTV. Der Clip wurde zum „Video of the Year“ gekürt und gewann in weiteren acht Kategorien. Kein Wunder, der Regisseur war ja schließlich auch kein Unbekannter. Francis Lawrence hat immerhin drei Streifen aus der enorm erfolgreichen Hunger-Games-Serie gedreht.

11. One – Metallica (1988)


Auch dieses Hard-Rock-Video wurde zu seiner Zeit verkannt und gewinnt erst jetzt mehr und mehr Beachtung. One war der erste Musik-Clip, den Metallica überhaupt gedreht haben. Der Antikriegs-Song und das zugehörige Video thematisieren die Ängste und die Schmerzen eines schwer verletzten Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg. Zwischen nostalgischen Bildern und Maschinengewehrsalven gibt es immer wieder Nahaufnahmen der Bandmitglieder. Im Hintergrund erzählt eine Stimme aus dem Off die Gedanken des erblindeten Soldaten. Das düsterste Video der Band gilt bis heute als ihr bestes.

12. November Rain – Guns N’ Roses (1991)


Ende der 1980er und in den frühen 1990ern waren Guns N’ Roses die gefragteste Hard-Rock-Band auf unserem Planeten und Axel Rose wohl der beliebteste Sänger des Genres. Nur deshalb gelang es der Band, das bis dato mit einer Million Dollar teuerste Musikvideo aller Zeiten zu drehen. Ein episches Werk für einen epischen Song, der die Fans bis heute begeistert. Das teure Video, das es mittlerweile immerhin auf über eine Milliarde Klicks bei Youtube gebracht hat, hatte aber, anders als der Song selbst, beträchtliche Anlaufschwierigkeiten. Bei den MTV Music Video Awards 1992 floppte das Werk in allen wichtigen Kategorien und konnte nur eine Trophäe für die beste Kinematografie einheimsen.

13. Under the Bridge – Red Hot Chili Peppers (1991)


Mit diesem Song gelang den Red Hot Chili Peppers endgültig der Durchbruch. Und das haben sie nicht nur dem Stück selbst, sondern auch dem Video zu verdanken. Der Hollywood-Regisseur Gus Van Sant schuf ein geradezu intim anmutendes Werk, das den Lead Sänger Anthony Kiedis durch seine Heimatstadt L.A. begleitet.

14. Cry Me A River – Justin Timberlake (2002)


Der beliebteste männliche Teenie-Star der Nuller Jahre als Stalker! In dem Video zu seinem Song „Cry Me A River“ verfolgt der Sänger eine Blondine, die erstaunliche Ähnlichkeit mit Britney Spears aufweist. Spears und Timberlake hatten sich kurz zuvor getrennt. Dieses Motiv steht auch im Mittelpunkt des Videos. Hier bricht er in das Haus seiner Ex-Freundin ein und dreht dort im Schlafzimmer ein Video von sich und einer anderen Frau beim Sex. Soweit ging Timberlake im wahren Leben zwar nicht, die Trennung zwischen den beiden Popstars hat aber dennoch wochenlang die Schlagzeilen gefüllt. Das Video, das als eines der besten des Sängers gilt, war wohl ein Versuch, das Erlebte künstlerisch zu verarbeiten.

15. Take on me – a-ha (1985)


1985 war die Mischung aus Zeichentrick und realen Filmszenen noch etwas völlig Neues und das Werk seiner Zeit weit voraus, auch wenn es mittlerweile schon fast nostalgisch wirkt. Das Video erzähl die Liebesgeschichte zwischen einer jungen Frau und einer Zeichentrickfigur, die real wird. Dem Held, gespielt von Morten Harket, dem bildhübschen Sänger des norwegischen Trios, gelingt nach einer aufregenden Jagd durch zwei Welten schließlich die Flucht ins wirkliche Leben. Kaum jemand weiß, das „Take on me“ zweimal floppte, bevor der Regisseur Steve Barron der Band unter die Arme griff. Das Video gewann 1986 gleich sechs MTV-Awards und machte a-ha zu Superstars.

16. Nothing Compares 2 You – Sinéad O’Connor (1990)


Der Song, der von Prince geschrieben wurde, hätte wohl von niemanden besser vertont werden können, als von der irischen Künstlerin. Das Musikvideo aus dem Jahr 1990 konzentriert sich ganz und gar auf die Ausdrucksstarke Mimik der Sängerin. O’Connor erklärte ihren Fans später in einem Interview, warum es ihr so gut gelang, das Leid und den Schmerz, um den der Song sich dreht, zu transportieren. O’Connor hatte erst kurz zuvor den Tod ihrer Mutter verkraften müssen. Sie versuchte den Trennungsschmerz musikalisch zu verarbeiten, woraus das beste Video ihrer Karriere resultierte. Das sahen auch die Kritiker so. Das Video gewann 1991 einen Grammy und war auch bei den MTV Music Video Awards erfolgreich.

17. Single Ladies (Put a Ring on It) – Beyoncé (2008)


Beyoncé gehört zu den beliebtesten Sängerinnen des neuen Jahrtausends. Sie ist definitiv auch eine der Künstlerinnen, die die besten und spektakulärsten Musikvideos dreht. Die meisten ihrer Produktionen sind für den damit verbundenen Aufwand und die enormen Kosten berühmt-berüchtigt. Das bei den Fans nach wie vor beliebteste Video ist aber die vergleichsweise schlichte Produktion zu Single Ladies. Es zeigt die Sängerin mit zwei Tänzerinnen, die ihr verblüffend ähnlich sehen. Zu dritt legen die Damen eine Show aufs Parkett, deren Choreografie bis heute als einmalig und unverkennbar gilt.

18. Closer – Nine Inch Nails (1994)


Das kontrovers diskutierte Video aus dem Jahr 1994 beginnt wie ein schlechter Horrorfilm, mit Totenköpfen, aasfressenden Käfern und angenagten Tierschädeln. Nach den ersten Sequenzen kommen aber die eigentlichen Themen zum Vorschein: Selbsthass, Isolation und Besessenheit. Das von Regisseur Mark Romanek in Szene gesetzte Video passt perfekt zu den düsteren Grundthemen des Songs. Noch heute erzeugt es bei den Fans Gänsehaut.

19. Wicked Game – Chris Isaak (1989)


Der Protegé von Madonna landete seinen größten Hit mit diesem melancholischen Rockabilly-Love-Song im Jahr 1989. Das Video dazu gilt bis heute als eines der erotischsten, das je gedreht wurden. Es zeigt den attraktiven Sänger und Super-Model Helena Christensen dürftig bekleidet beim Liebesspiel am Strand. 1991 gewann Isaak damit den MTV Music Award für das beste Video eines männlichen Sängers. Das Werk wird oft David Lynch zugeschrieben, der die Instrumentalversion des Songs in seinem Film „Wilde at Heart“ verwendete. Lynch hat aber nur das erste, mäßig erfolgreiche Video zum Song zu verantworten. Die Produktion mit Helena Christensen stammt von Herbert Ritt, der dafür mit zahlreichen Nominierungen für den MTV Video Award belohnt wurde und in drei Kategorien gewann.

20. Sledgehammer – Peter Gabriel (1986)


Der Klassiker Sledgehammer zählt zurecht zu den besten Musikvideos aller Zeiten. 1986 sorgte Gabriel mit diesem Video für Furore. Dafür hat der Künstler auch einiges auf sich genommen. Damit die Stop-Motion-Elemente, die noch heute beeindrucken, überhaupt richtig Wirkung entfalten konnten, schwitzte Gabriel während des Drehs sechzehn Stunden unter einer Art riesiger Glasplatte. Der Einsatz hat sich aber ausgezahlt. Der Song selbst wurde zu einem Superhit und vielfach ausgezeichnet. Zum Beispiel mit dem Grammy Award für den Song des Jahres 1987. Das Video gewann den MTV Music Award 1987 und den American Music Award im Jahr 1988.

Plätze: 21 – 100

Die Musikvideos sind über den Song bzw. Interpreten verlinkt.

Platz:Lied/Interpret:Jahr:
21.Smells Like Teen Spirit - Nirvana1991
22.Johnny Cash - Hurt2002
23.This Too Shall Pass - OK Go2010
24.Sabotage - Beastie Boys1994
25.Tonight, Tonight - Smashing Pumpkins1995
26.Humble - Kendrick Lamar2017
27.Freaks and Geeks - Childish Gambino2011
28.Weapon of Choice - Fatboy Slim2000
29.Bitter Sweet Symphony - The Verve1997
30.Scream - Michael Jackson, Janet Jackson1995
31.Like A Prayer - Madonna1989
32.Hey Ya! - OutKast2003
33.Fell In Love With a Girl - The White Stripes2001
34.Close To Me - The Cure1985
35.Basket Case - Green Day1994
36.Bad Blood - Taylor Swift2014
37.Stan - Eminem2000
38. Janie’s Got A Gun - Aerosmith1989
39.The Bad Touch - Bloodhound Gang1999
40.Losing My Religion - REM1991
41.Blurred Lines - Robin Thicke2013
42.Praise You - Fatboy Slim1998
43.Coffee And TV - Blur1999
44.Telephone - Lady Gaga2010
45.Breaking The Habit - Linkin Park2003
46.Buddy Holly - Weezer1994
47.Like a Prayer - Madonna1989
48.Smooth Criminal - Michael Jackson1987
49.California Love - 2Pac1996
50.Always - Bon Jovi1994
51.Hotline Bling - Drake2016
52.Touch the Sky - Kanye West2005
53.Work It - Missy Elliott2002
54.it's oh so quiet - björk1995
55.Somebody That I Used To Know - Gotye (feat. Kimbra)2011
56.Go With The Flow - Queens Of The Stone Age2002
57.Black Hole Sun - Soundgarden1994
58.Same Girl - R. Kelly & Usher2007
59.Karma Police - Radiohead1997
60.Touch My Body - Mariah Carey2008
61.Imitation of Life -REM 2001
62.Come Into My World - Kylie Minogue2002
63.Learn To Fly - Foo Fighters1999
64.Born Free - M.I.A. 2010
65.I'm a Slave 4 U - Britney Spears2001
66.Billie Jean - Michael Jackson1982
67.The Real Slim Shady - Eminem2000
68.Dark Horse - Katy Perry2013
69.Here It Goes Again - OK Go2005
70.AROUND THE WORLD - DAFT PUNK1997
71.Beat It - Michael Jackson1982
72.White Knuckles - OK Go2010
73.99 Problems - Jay-Z2004
74.Welcome to the Black Parade - My Chemical Romance2006
75.Southern Hospitality - Ludacris2001
76.This Is America - Childish Gambino2018
77.Everlong - Foo Fighters1997
78.Blank Space - Taylor Swift2014
79.The Scientist - Coldplay2002
80.Rap God - Eminem2013
81.30 Seconds to Mars - A Beautiful Lie2005
82.See You Again - Wiz Khalifa und Charlie Puth2015
84.Drop It Like It's Hot - Snoop Dogg2004
85.Counting Stars - OneRepublic2013
86.Bring Me to Life - Evanescence2003
87.Love the Way You Lie - Eminem feat. Rihanna2011
88.Seven Nation Army - The White Stripes2003
89.Party Rock Anthem - LMFAO feat. Lauren Bennett und GoonRock2011
90.My Name Is - Eminem1999
91.Girls Kiss Girls - Pittsburgh Slim2007
92.Wake Me Up - Avicii feat. Aloe Blacc2013
93.1979 - Smashing Pumpkins1995
94.Clint Eastwood - Gorillaz2001
95.Roar - Katy Perry2013
96.Just - Radiohead1995
97.Burn - Ellie Goulding2012
98.All About That Bass - Meghan Trainor2014
99.Total Eclipse of the Heart - Bonnie Tyler1983
83.Despacito - Luis Fonsi und Daddy Yankee2017
100.Get Some - Lykke Li2011

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