Die 200 besten Rocksongs aller Zeiten

Rocksänger

Rockmusik ist eine Musikrichtung die sich Ende der 1960er Jahre aus den Genres Rock ’n’ Roll, Beatmusik und Blues entwickelt hat. Die Blütezeit des Rocks war definitiv zwischen den späten 60er, Anfang der 70er und den 80er Jahre. Die Rockmusik mit heute noch berühmten Bands wie Led Zeppelin, Pink Floyd, Rolling Stones, Jimi Hendrix, The Beatles dominierten in den drei Jahrzehnten oft die Single-Charts.

Der wohl bekannteste Rocksong wurde 1971 veröffentlicht und heißt „Stairway to Heaven“ von der englischen Band Led Zeppelin. Die Band hat bis heute über 300 Millionen Tonträger verkauft und zählt zu den erfolgreichsten Bands aller Zeiten.

Weitere legendäre Rocksongs stammen unter anderem von Lynyrd Skynyrd mit „Free Bird“, The Who mit „Baba O’Riley“, The Rolling Stones mit „Paint It Black“ oder „Bohemian Rhapsody“ von der britischen Band Queen.

Unsere Playlist der 200 besten Rocksongs aller Zeiten bietet mit AC/DC, Guns N‘ Roses, Nirvana, The Eagles, Supertramp und den bereits genannten Bands und Musiker die wohl beste Auswahl an Rocksongs, die es je gegeben hat!

(Am Ende des Artikels haben wir für dich eine Spotify-Playlist mit allen hier aufgeführten Songs zusammengestellt.)

Die besten Rocksongs aller Zeiten:

01. Queen – Bohemian Rhapsody

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Queen ist eine der wenigen Bands, die eine Liste wie diese ganz allein füllen könnte. Stellvertretend für das unfassbar facettenreiche Schaffen der Briten soll hier jedoch ihr wohl größter Hit stehen, der bei seiner Veröffentlichung samt Videoclip im Jahre 1975 ein bahnbrechendes, audiovisuelles Erlebnis darstellte: „Bohemian Rhapsody“ vermischte Rocksong und Oper auf bis dato unbekannte Art und Weise, weshalb die zuständigen Labelchefs der fast sechsminütigen Nummer zunächst herzlich geringe Erfolgsaussichten eingeräumt haben. Der Rest ist Geschichte – heute ist sie ein unbestrittener Klassiker des Genres und Namensgeber einer mehrfach oscarprämierten Bandbiographie.

02. Deep Purple – Smoke on the Water

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Üblicherweise sollte es für eine Band ein wirklich großes Ärgernis darstellen, wenn ein Brand in dem Gebäude ausbricht, in dem sie ihr neues Album einspielen möchte. Für die Briten von Deep Purple erwies sich genau dieser Umstand im Dezember 1971 mittelfristig jedoch als unglaublicher Glücksfall – schließlich lieferte jener Abend in Montreux die Inspiration zu „Smoke on the Water“, da sich dichter Rauch über den Genfer See legte. Während der Songtext die Ereignisse aus erster Hand schildert, gehört das gleichermaßen simple wie effektive Hauptriff zu den Grundübungen eines jeden Gitarren-Neulings!

03. AC/DC – Highway to Hell

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Was für ein verheißungsvoller Vorbote: Die australische Riff-Fabrik AC/DC hat ihre Fans 1979 mit dem inzwischen ikonischen Titeltrack auf ihr sechstes Album „Highway to Hell“ eingestimmt. Auf der wie gewohnt von den Young-Brüdern geschriebenen, im kraftvollen Midtempo gehaltenen Musik besingt Frontmann Bon Scott das strapaziöse Leben auf Tour – und ironischerweise war der Song fortan nicht mehr aus dem Live-Programm der Band wegzudenken. In den deutschen Charts konnte er sich stolze 45 Wochen halten und verschaffte AC/DC auch in den Vereinigten Staaten die erste Platzierung in der dortigen Hitparade.

04. Jimi Hendrix – All along the Watchtower

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Bei dieser Interpretation des ursprünglich von Bob Dylan geschriebenen und veröffentlichten Liedes könnte es sich gut und gerne um das stilprägendste Cover der Rock-Geschichte handeln. Die 1968 auf „Electric Ladyland“ erschienene Version der Jimi Hendrix Experience ist nicht zuletzt dank ihrer Verwendung in Film und Fernsehen bekannter als das ebenfalls beliebte Original und machte viele Menschen überhaupt erst mit psychedelischen Stilmitteln vertraut. Von Hendrix‘ Singles erwies sich „All along the Watchtower“ in den USA am erfolgreichsten; das renommierte Rolling Stone Magazin ehrte es darüber hinaus als einen der 500 besten Songs aller Zeiten (Platz 47).

05. Motörhead – Ace of Spades

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Ohne die einordnende Konzertansage „We are Motörhead….and we play Rock ’n‘ Roll!“ war kein Live-Auftritt dieser britischen Band komplett. Gleichzeitig haben Sänger und Bassist Lemmy Kilmister sowie seine im Laufe der Jahre mehrfach wechselnden Mitstreiter die Grenzen eines Rocksongs durch bloße Lautstärke und Geschwindigkeit immer wieder neu ausgelotet! Das 1980 zusammen mit “Fast Eddie” Clarke und „Philthy Animal“ Taylor eingespielte „Ace of Spades“ ist das wohl bekannteste Beispiel für diese Herangehensweise und verbindet Glücksspiel-Metaphern mit ungestümer Musik, die Punk oder Speed Metal gefährlich nahe kommt.

06. Pink Floyd – Comfortably Numb

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Eigentlich befasst sich „Comfortably Numb“ mit einer Schlüsselszene des 1979 veröffentlichten Konzeptalbums „The Wall“: Hauptfigur Pink findet sich bei einem dubiosen und phrasendreschenden Arzt wieder, der in den Strophen von Roger Waters verkörpert wird und seinen Patienten für eine Performance fitspritzen soll. Die von David Gilmour gesungenen Passagen wiederum beschreiben Pinks weggetretenen, „angenehm tauben“ Zustand aus der Ich-Perspektive. Dass der Song auch vom Kontext des Albums losgelöst eine absolute Sternstunde des Rock darstellt, hat er insbesondere seinem zweiten Gitarrensolo von Gilmour zu verdanken, das auch nach dem x-ten Hören noch seine volle emotionale Durchschlagskraft entfaltet.

07. Kiss – Detroit Rock City

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Dem Opener des vierten Kiss-Albums „Destroyer“ aus dem Jahre 1976 liegt eine betrübliche Geschichte zugrunde: Sänger und Gitarrist Paul Stanley erinnerte sich beim Schreiben an einen Fan, der durch einen Autounfall auf dem Weg zu einem Konzert der Band ums Leben gekommen ist. Während sich die Inspiration in der erzählten Geschichte widerspiegelt, ging es Stanley außerdem um eine Huldigung an Detroit – dort konnten sich Kiss besonders früh als Headliner beweisen. Obwohl der Singleauskopplung kein nennenswerter Erfolg beschieden war, schwang sich „Detroit Rock City“ in der Folgezeit zu einem der populärsten Hard Rock-Stücke aller Zeiten auf!

08. The Rolling Stones – Sympathy for the Devil

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Wenn Mick Jagger „Please allow me to introduce myself: I’m a man of wealth and taste / I’ve been around for a long, long year…“ singt, könnte man durchaus von autobiographischen Zeilen ausgehen. Tatsächlich ist es natürlich der Gehörnte höchstpersönlich, für den Jagger gemäß des Songtitels von 1968 ein klein wenig mehr Mitgefühl einfordert. Nach einem Intro mit beschwörerisch anmutenden Schreien und Maracas nimmt er den Hörer auf eine über sechsminütige Reise durch die dunkleren Kapitel der Menschheitsgeschichte, während die Samba-Rhythmen und Keith Richards prägnante Einsätze an der Leadgitarre unverzichtbar zum atmosphärischen Gesamtbild beitragen.

09. Thin Lizzy – The Boys are back in Town

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Zwar hatten sich Thin Lizzy mit „Whisky in the Jar“ bereits einen Namen gemacht, 1976 konnte die irische Band dennoch dringend einen Hit gebrauchen. Zur eigenen Überraschung erwies sich „The Boys are back in Town“ als eben dieser Lichtblick, nachdem einige begeisterte Radio-DJs in den USA die Nummer rauf und runter gespielt und ihre Kollegen es ihnen schon bald gleichgetan haben. Der von Sänger und Bassist Phil Lynott verfasste Song steckt durch seine positive Stimmung regelrecht an und motiviert unweigerlich zum Ausgehen mit Freunden. Die doppelstimmigen Leads haben sich darüber hinaus nicht umsonst als Markenzeichen der Gruppe etabliert!

10. The Beatles – Helter Skelter

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Das Gesamtwerk der vielleicht erfolgreichsten Musikgruppe überhaupt auf einen einzigen Rocksong zu beschränken, ist eine wahrlich undankbare Aufgabe. Geht es um satte, verzerrte Gitarren, lässt sich die Auswahl glücklicherweise etwas enger eingrenzen: So heavy wie auf „Helter Skelter“ (1968) gingen die Fab Four höchstens noch im Falle von „I want you“ zu Werke! Die Hard Rock-Blaupause ist dabei nicht aus einer Laune heraus entstanden: Dass The Who für sich reklamierten, mit „I can see for Miles“ den härtesten Song seit Menschengedenken geschrieben zu haben, wollte Paul McCartney nicht auf sich sitzen lassen und veranlasste seine musikalischen Mitstreiter, die Kollegen zu überbieten.

11. Lynyrd Skynyrd – Free Bird

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Womöglich ist „Sweet Home Alabama“ auch aufgrund moderner Neuinterpretationen der insgesamt bekannteste Song dieser Southern Rock-Giganten, doch „Free Bird“ (1973) wird unter Fans des Genres gemeinhin als ihr Magnum Opus akzeptiert: Die erste Hälfte der über neun Minuten langen Albumversion ist eine bisweilen wehmütige Powerballade, ehe die zweite ein wahres Freudenfest für Liebhaber sich duellierender Leadgitarren darstellt. Im Live-Kontext hat die Band den Hit oftmals zusätzlich gestreckt und als fulminanten Abschluss einer Show eingesetzt; darüber hinaus wurde speziell der Solo-Part in etlichen Filmen und Fernsehserien zur Untermalung verwendet.

12. Guns N‘ Roses – Welcome to the Jungle

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Einem verhaltenen Start und skeptischen Kritikern zum Trotz konnte die von Frontsirene Axl Rose angeführte Band aus Los Angeles mit „Appetite for Destruction“ ein mächtiges Ausrufezeichen setzen, an das sich Hard Rock-Fans bis heute liebend gern erinnern. Es genießt einen Status als meistverkauftes Debütalbum aller Zeiten; eine Nennung in entsprechenden Bestenlisten kommt quasi einer Bürgerpflicht gleich. Stellvertretend für die enorme Hitdichte der 1987 veröffentlichten Scheibe soll hier jedoch „Welcome to the Jungle“ stehen: Es vereint verschiedenste Trademarks, versprüht Energie im Überfluss und ist somit ein schlichtweg perfekter Opener!

13. Faces – Stay with me

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Viel mehr essentielles Rock ’n‘ Roll-Feeling lässt sich in weniger als fünf Minuten eigentlich kaum unterbringen: Schmissiges Tempo, bluesige Riffs, eine mit einem herzhaften „Guitar!“ eingeleitete Lead-Passage und nicht zuletzt Lyrics, die vom bestenfalls unverbindlichen One Night Stand mit einer rothaarigen Rita berichten. Mit Rod Stewart stand dabei eine der markantesten Reibeisen-Stimmen unserer Zeit hinter dem Mikrofon, während Saitenmeister Ronnie Wood und Drummer Kenney Jones ihre Karriere später bei den Rolling Stones und The Who fortsetzen sollten. In den Charts des heimischen England erklommen die Faces 1972 immerhin den vierten Platz!

14. Neil Young – Rockin‘ in the free World

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Der kanadische Singer-Songwriter hat sich für „Rockin‘ in the free World“ nicht zwischen einer akustischen und einer elektrisch verstärkten Version entscheiden wollen und kurzerhand beide auf seinem 1989er-Album „Freedom“ untergebracht – eine offensichtliche Reminiszenz an das eigene „Hey Hey, My My“. Inhaltlich geht Neil Young mit der Politik der ersten Bush-Administration ins Gericht und bezieht sich im Text direkt auf Aussagen des US-Präsidenten oder anderer Persönlichkeiten dieser Zeit. Gelegentlich wird dem Song – laut Rolling Stone Magazin ebenfalls einer der 500 besten überhaupt – das im Refrain verwendete „Keep on“ fälschlicherweise vorangestellt.

15. The Who – Baba O’Riley

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Nach dem Erfolg der Rock-Oper „Tommy“ wollte Pete Townshend am liebsten ein vergleichbares, noch ambitionierteres Projekt aus der Taufe heben. Die Arbeit daran wurde zugunsten eines konventionellen Studioalbums allerdings hinten angestellt und bereits geschriebenes Material für „Who’s next“ verwendet – so auch „Baba O’Riley“, erschienen 1971. Der Titel setzt sich aus den Namen des Spirituellen Meher Baba und des Musikers Terry Riley zusammen, die Townshend beide als Inspirationsquellen dienten. Textlich wird die jugendliche Verwüstung, die das Woodstock-Festival mit sich gebracht hat, kritisch beäugt – eine Botschaft, die nicht selten überhört wird.

16. Roky Erickson – I think of Demons

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Die bereits Mitte der 1960 bei den 13th Floor Elevators gestartete Karriere von Roky Erickson war über weite Strecken nicht von kommerziellem Erfolg geprägt. Nachdem er mit besagter Band zunächst einen Grundstein im Fundament des Psychedelic Rock legen konnte, bestimmten Drogenprobleme und Psychiatrieaufenthalte sein Leben. Im Jahre 1981 jedoch veröffentlichte er „The Evil One“ – ein Album, das zwischen melodischen Leads und Rokys unglaublich charakteristischem Gesang eine Magie mit sich bringt, die in ihren besten Momenten über bloße Rocksongs hinausgeht. „I think of Demons“ liefert dabei den idealen Einstieg ins Schaffen eines sträflich unterschätzten Künstlers!

17. Metallica – Enter Sandman

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Auf „…and Justice for All“ spielten Metallica ihren szeneintern umjubelten Thrash Metal progressiver und vertrackter als je zuvor. Als direkten Gegenentwurf dazu bemühten sie sich für das nachfolgende „Black Album“ von 1991 um Songs, die schneller auf den Punkt kommen – so wie die erste Single, „Enter Sandman“, die von der Angst vorm Einschlafen und den damit verbundenen Albträumen handelt. Fans der früheren Jahre störten sich an der Hard Rock-Ausrichtung der Nummer, die ihren gewünschten Zweck aber gerade deshalb mustergültig erfüllt hat: Metallica öffneten den Mainstream für harte Gitarrenmusik und konnten sich dank ihrer Neuausrichtung als eine der weltweit erfolgreichsten Bands behaupten.

18. David Bowie – The Width of a Circle

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In der Nachbetrachtung wird David Bowie besonders für seine unermüdliche Wandelbarkeit gefeiert. Bevor er jedoch als experimentierfreudiges Chamäleon beliebig zwischen Pop und Avantgarde pendelte, lieferte er sein drittes Studiowerk ab, das mit „The Width of a Circle“ (1970) von einem veritablen Hard Rock-Achtminüter eröffnet wird. Einen wertvollen Teil zum zweigeteilten Lied trug sein damals neuer Gitarrist Mick Ronson bei, dessen ausdrucksstarkes Spiel in manchen Momenten gar an Jimi Hendrix erinnert. Der spätere Ziggy Stardust auf dem Höhepunkt seiner Heaviness!

19. Nirvana – Smells like Teen Spirit

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Eigenen Angaben zufolge wollte Kurt Cobain „den ultimativen Pop-Song“ verfassen, als er sich – beflügelt vom Laut / Leise-Wechselspiel der von ihm verehrten Pixies – an „Smells like Teen Spirit“ gesetzt hat. Herausgekommen ist stattdessen ein durch simple Power Chords eingeleitetes Beben, das die Grunge-Welle der frühen 1990er fast im Alleingang ausgelöst hat! Die Presse schrieb dem von Krist Novoselic und Dave Grohl komplettierten Trio nach dem bahnbrechenden Erfolg der ersten Single des Major-Debüts „Nevermind“ (1991) schnell eine Rolle als „Sprachrohr der Generation X“ auf den Leib, mit der sich insbesondere der sensible Cobain Zeit seines Lebens sehr schwergetan hat.

20. Led Zeppelin – Stairway to Heaven

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Eine Liste mit den „besten Rocksongs“ – so subjektiv die Sache auch sein mag – würde wahrscheinlich jegliche Kredibilität einbüßen, wenn Led Zeppelin nicht auf ihr vertreten wäre. Und obwohl die britische Band zahlreiche legitime Kandidaten platzieren könnte, ist die Wahl am Ende des Tages ziemlich eindeutig: Sie fällt auf „Stairway to Heaven“ vom vierten, offiziell unbetitelten Langspieler. Das akustische Intro bedarf genauso wenig einer näheren Beschreibung wie Robert Plants eindringlicher Gesang oder das sagenhafte Solo von Jimmy Page, in dem nicht nur ergebene Fans der wegweisenden Gruppe das großartigste aller Zeiten hören!

Plätze 21-201 der besten Rocksongs aller Zeiten:

Jedes Lied ist über den Titel mit dem dazugehörigen Musikvideo verlinkt.

Nr.Song:Interpret:Anhören:Jahr:
21.Paint It BlackThe Rolling Stonesa1966
22.Born to RunBruce Springsteena1975
23.Highway StarDeep Purplea1972
24.You Shook Me All Night LongAC/DCa1980
25.Bring Me To LifeEvanescencea2003
26.Hey JudeBeatlesa1968
27.We Will Rock YouQueena1977
28.Bat Out of HellMeat Loafa1977
29.Hotel CaliforniaThe Eaglesa1976
30.Gimme ShelterRolling Stonesa1969
31.ThunderstruckAC/DCa1990
32.Livin on a PrayerBon Jovia1986
33.Sweet Child O' MineGuns N' Rosesa1987
34.Whole Lotta RosieAC/DCa1977
35.Master Of PuppetsMetallicaa1986
36.Carry On Wayward SonKansasa1976
37.Run To The HillsIron Maidena1982
38.All Right NowFreea1970
39.The Spirit Of RadioRusha1980
40.KashmirLed Zeppelina1975
41.Don't Stop Believin'Journeya1981
42.Rock And RollLed Zeppelina1971
43.Wish You Were HerePink Floyda1975
44.The Final CountdownEuropea1986
45.Whiskey In The JarThin Lizzya1973
46.Nothing Else MattersMetallicaa1991
47.Silver MachineHawkwinda1980
48.Still In Love With YouThin Lizzya1974
49.Another Brick In The Wall Part 2Pink Floyda1979
50.Dazed And ConfusedLed Zeppelina1969
51.StargazerRainbowa1976
52.Cum On Feel The NoizeSladea1985
53.Achillies Last StandLed Zeppelin---1976
54.Brown SugarRolling Stonesa1971
55.Won't Get Fooled AgainThe Whoa1971
56.Black NightDeep Purplea1988
57.BarracudaHearta1977
58.Purple HazeJimi Hendrixa1970
59.You Really Got MeKinksa1964
60.Tom SawyerRusha1981
61.Hey JoeJimi Hendrixa1966
62.LolaKinksa1970
63.Tiny DancerElton Johna1971
64.Since I've Been Loving YouLed Zeppelina1970
65.Wishing WellFreea1972
66.Rock BottomUFOa1974
67.MoneyPink Floyda1973
68.Whole Lotta LoveLed Zeppelina1969
69.Speed KingDeep Purplea1970
70.Locomotive BreathJethro Tulla1978
71.War PigsBlack Sabbatha1970
72.Let It BeThe Beatlesa1970
73.Don't Fear the ReaperBlue Oyster Culta1976
74.I've Seen All Good PeopleYesa1971
75.Black Magic WomanSantanaa1970
76.BurnDeep Purplea1974
77.July MorningUriah Heepa1971
78.La GrangeZZ Topa1973
79.AlivePearl Jama1991
80.Let There Be RockAC/DCa1980
81.Still Of The NightWhitesnakea1987
82.Hallowed Be Thy NameIron Maidena1982
83.In My Time of DyingLed Zeppelina1975
84.Dream OnAerosmitha1973
85.RoxannePolicea1978
86.Shine On You Crazy DiamondPink Floyda1975
87.The ChainFleetwood Maca1977
88.Fear Of The DarkIron Maidena1992
89.For What It's WorthBuffalo Springfielda1966
90.Supper's ReadyGenesisa1972
91.Born To Be WildSteppenwolfa1968
92.You Really Got MeVan Halena1978
93.I Still Haven't FoundU2a1987
94.Nights in White SatinMoody Bluesa1967
95.LaylaDerek & The Dominosa1970
96.Shoot to ThrillAC/DCa1980
97.When The Levee BreaksLed Zeppelina1971
98.Sultans of SwingDire Straitsa1978
99.TimePink Floyda1973
100.XanaduRusha1977
101.For Those About To RockAC/DCa1981
102.Black WaterDoobie Brothersa1974
103.Like a Rolling StoneBob Dylana1965
104.Iron ManBlack Sabbatha1970
105.The TrooperIron Maidena1983
106.BargainThe Whoa1971
107.Thunder RoadBruce Springsteena1975
108.Let My Love Open The DoorPete Townshenda1980
109.CrossroadsCreama1968
110.OneMetallicaa1988
111.Sweet EmotionAerosmitha1975
112.Black DogLed Zeppelina1971
113.Take It EasyEaglesa1972
114.Bloody Well RightSupertrampa1974
115.My GenerationThe Whoa1965
116.White RoomCreama1968
117.Call Me The BreezeLynyrd Skynyrda1974
118.School's OutAlice Coopera1997
119.Johnny B GoodeChuck Berrya1955
120.Rocket ManElton Johna1972
121.Money for NothingDire Straitsa1985
122.Immigrant SongLed Zeppelina1970
123.Back In BlackAC/DCa1980
124.Heaven and HellBlack Sabbatha1980
125.Brown Eyed GirlVan Morrisona1967
126.Fortunate SonCCRa1969
127.Number of the BeastIron Maidena1982
128.(I Can't Get No) SatisfactionRolling Stonesa1965
129.Bennie & The JetsElton Johna1973
130.Who'll Stop The RainCCRa1970
131.Voodoo Child (Slight Return)The Jimi Hendrix Experiencea1968
132.Here Comes The SunThe Beatlesa1969
133.EverlongFoo Fightersa1997
134.Ramble OnLed Zeppelina1969
135.JessicaAllman Brothersa1973
136.You Can't Always Get What YouRolling Stonesa1969
137.Pour Some Sugar On MeDef Lepparda1987
138.House of the Rising SunAnimalsa1964
139.Already GoneEaglesa1974
140.Dirty DeedsAC/DCa1976
141.Turn the PageBob Segera1973
142.Runnin' With The DevilVan Halena1978
143.Brain DamagePink Floyda1973
144.Hells BellsAC/DCa1980
145.Crazy On YouHearta1976
146.TushZZ Topa1975
147.Maybe I'm AmazedPaul McCartneya1970
148.Lucky ManELPa1970
149.Breakfast In AmericaSupertrampa1979
150.Walkin' On The MoonPolicea1979
151.Jumpin' Jack FlashRolling Stonesa1969
152.Bridge of SighsRobin Trowera1974
153.Oh WellFleetwood Maca1969
154.Walk This WayAerosmitha1975
155.Oye Como VaSantanaa1970
156.Do It AgainSteely Dana1972
157.Every Breath You TakePolicea1983
158.I'd Love to Change the WorldTen Years Aftera1971
159.StrangleholdTed Nugenta1975
160.Dancing DaysLed Zeppelin---1973
161.Fire on HighELOa1975
162.Fool In the RainLed Zeppelina1979
163.Feel Like Making LoveBad Companya1975
164.Do You Feel Like We DoPeter Framptona1973
165.Touch MeDoorsa1969
166.AqualungJethro Tulla1971
167.DreamsFleetwood Maca1977
168.Radar LoveGolden Earringa1973
169.More Than a FeelingBostona1976
170.Cold As IceForeignera1977
171.Magic ManHearta1976
172.Rock and Roll Fantasy Bad Companya1979
173.Eleanor RigbyThe Beatlesa1966
174.Knockin' on Heaven's DoorBob Dylana1973
175.Killer QueenQueena1974
176.Dance The Night AwayVan Halena1979
177.Hitch A RideBostona1976
178.American WomanGuess Whoa1970
179.In My LifeThe Beatlesa1965
180.Eight Miles HighByrdsa1966
181.AngieRolling Stonesa1973
182.Give A Little BitSupertrampa1977
183.Reeling In The YearsSteely Dana1972
184.With Or Without YouU2a1987
185.Behind Blue EyesThe Whoa1971
186.Have A Cigar Pink Floyda1975
187.You've Got to Hide Your Love AwayThe Beatlesa1965
188.Never Been Any ReasonHead Easta1974
189.Karn Evil 9ELP---1973
190.Love Me Two TimesDoorsa1989
191.Just What I NeededCarsa1978
192.Witchy Woman Eaglesa1972
193.Burnin' SkyBad Companya1977
194.Can't You SeeMarshall Tucker Banda1973
195.Middle of The RoadPretendersa1984
196.Your SongElton Johna1970
197.New Year's Day U2---1983
198.Good Times Roll Cara1978
199.Pink CadillacBruce Springsteena1984
200.White RabbitJefferson Airplanea1967
201.Dear Mr. FantasyTraffica1967

Rockmusik Spotify-Playlist:

Musik ist Geschmackssache, keine Frage. Wer sich jedoch nur im Ansatz für elektrisch verstärkte Gitarren begeistern kann, sollte diese Liste auf jeden Fall mit einem Ohrwurm verlassen! Alternativ offenbart sich vielleicht auch die eine oder andere musikalische Bildungslücke, die schnellstens geschlossen werden möchte?

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