Die 30 besten Rachefilme aller Zeiten

Gesicht in der Dunkelheit
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Tief im Inneren hat jeder von uns schon einmal Rache geplant, ob für den letzten Pudding im Kühlschrank, der uns vor der Nase weggeschnappt wurde, für ein verlorenes Videospiel oder für erlittenen Spott. Im beliebten Genre der Rachefilme sind die Hintergründe weniger banal, doch wir Zuschauer können sie zumeist sehr gut nachvollziehen. Es ist befriedigend dabei zuzuschauen, wie Menschen sich für erlebtes Unrecht revanchieren. Rachefilme sind zumeist reich an Action, Drama und interessanten Charakteren mit tragischen Hintergrundgeschichten. Bitte verzichtet auf Rache, falls euch unter den 30 ausgesuchten Filmen einer fehlt, diese Liste wurde nach bestem Wissen und Gewissen erstellt.

1. Gladiator


Über 40 verschiedene Filmpreise, darunter fünf Oscars, konnte „Gladiator“ 2001 abräumen. Für eine Weile interessierten sich wieder viele Menschen für das antike Rom und das blutige Spektakel der Gladiatorenkämpfe. Die fiktive Geschichte des Maximus Decimus Meridius, gespielt von Russell Crowe, verstand es und versteht es noch immer zu fesseln. Maximus fällt als angesehener Feldherr und möglicher Erbe von Kaiser Marcus Aurelius einer Intrige des Kaisersohnes Commodus zum Opfer. Statt den Thron zu besteigen, wird Maximus in die Sklaverei gezwungen und seine Familie ermordet. Mit unbändigem Willen kämpft sich Maximus zum Star-Gladiator hoch und triumphiert in tragischer Heldenhaftigkeit über den verachtenswerten Commodus. „Gladiator“ ist ein imposantes Rache-Epos mit klar verteilten Rollen.

2. The Crow: Die Krähe


Der Tod des Hauptdarstellers Brandon Lee, der während der Dreharbeiten 1993 durch eine versehentlich mit echten Patronen geladene Waffe ums Leben kam, verleiht diesem übernatürlichen Rachethriller eine besonders traurige Atmosphäre. „The Crow“ erzählt in düsteren Bildern vom Schicksal des Musikers Eric Draven, der ein Jahr nach seinem gewaltsamen Tod zurückkehrt, um Rache an der Gang zu üben, die ihn und seine Verlobte ermordet hat. Unter dem Schutz einer Krähe, die ihm Unverwundbarkeit verleiht, nimmt sich Eric nacheinander die Gangmitglieder vor.

Die visuelle Kraft des Films und die mystische Story beeindrucken bis heute. Preise gab es aber nur für die tolle Musik.

3. Kill Bill, Vol. 1


Rache ist keineswegs nur männlichen Filmprotagonisten vorbehalten. Einen der erfolgreichsten und unterhaltsamsten Rachefeldzüge der Kinogeschichte legte Uma Thurman als Beatrix Kiddo in „Kill Bill, Vol. 1“ hin. Zunächst lernen wir Beatrix als namenlose Braut kennen, eine ehemalige Auftragskillerin, die ausgestiegen ist und dafür von ihren einstigen Kollegen brutal ins Koma befördert wurde. Dabei hat sie, scheinbar, ihr ungeborenes Kind verloren. Nach ihrem Aufwachen rächt sie sich an ihren Peinigern, mit dem Ziel, am Ende ihren früheren Chef und Liebhaber Bill zu killen.

Mit großartigen Schwertkampfszenen, vielen visuellen Highlights, einem genialen Soundtrack und einer ordentlichen Prise Humor gilt „Kill Bill, Vol. 1“ mittlerweile als Kultfilm. Die Fortsetzung hätte ebenfalls einen Platz auf dieser Liste verdient.

4. John Wick


Einen ehemaligen Auftragskiller, der gerade seine geliebte Frau verloren hat, zu verärgern, ist einfach eine richtig dumme Idee. Der Titelheld John Wick sieht in diesem actiongeladenen Rachethriller aus dem Jahr 2014 rot, nachdem ihm das Auto gestohlen und sein Hund getötet wurde. Mächtig angefressen legt er sich mit einem russischen Gangstersyndikat an. John Wick, gespielt von Keanu Reeves, ist ein moderner Rächer, wie ihn sich viele Kinozuschauer wünschen: Seelisch verwundet, aber nicht zu besiegen. Mit eiskalter Präzision mordet er sich durch die Reihen der Verbrecher, für die er einst selbst gearbeitet hat. Damit bringt er die erschreckend faszinierende Welt der Berufsmörder ins Wanken. „John Wick: Kapitel 2“ startete 2017. Teil drei erschien 2019.

5. Inglourious Basterds


Um historische Genauigkeit ging es Regisseur und Drehbuchautor Quentin Tarantino bei diesem Film nie. In „Inglourious Basterds“ stellt die US-Armee eine Spezialeinheit aus jüdischen Soldaten zusammen, die während des Zweiten Weltkriegs im besetzten Frankreich erbarmungslos Jagd auf deutsche Soldaten macht. Die besonders hohe Motivation dieser Männer steht außer Frage. Zu gleichen Zeit plant die jüdische Kinobesitzerin Shoshanna, deren Familie von den Nazis ermordet wurde, ihre Rache. Das mörderische Drama gipfelt in einen feurigen Showdown.

Die Kritiken fielen gemischt aus. Zweifellos ist „Inglourious Basterds“ ein polarisierender, handwerklich hervorragend gemachter Film, in dem die Rollen zwischen Jägern und Gejagten wechseln.

6. The Revenant – Der Rückkehrer


Endlich! Nach vier Nominierungen (1994, 2005, 2007 und 2014) konnte Leonardo DiCaprio 2016 für „The Revenant – Der Rückkehrer“ erstmals den Oscar als Bester Hauptdarsteller gewinnen. Von wegen Rache lohnt sich nicht! DiCaprio überzeugt in dem Westernthriller nach wahren Begebenheiten als Trapper Hugh Glass, der die Männer verfolgt, die ihn sterbend in der Wildnis zurückgelassen und seinen Sohn getötet haben. „The Revenant – Der Rückkehrer“ verbindet das Rachemotiv mit dem Genre des Survival-Dramas. Der verletzte Trapper muss sich geschwächt und ohne Nahrung durch ein gefährliches Gebiet schlagen. Es ist die schmutzige, wilde und verzweifelte Jagd eines unbeugsamen Mannes.

7. True Grit


Remakes erfolgreicher und preisgekrönter Filme müssen besonders voreingenommene Kritiker überzeugen, was häufig misslingt. „True Grit“ gehört zu den lobenswerten Ausnahmen. Die im Jahr 2010 entstandene Neuverfilmung von „Der Marshall“ (1969) war ein kommerzieller Erfolg und stieß auf breite Zustimmung. Zu einem Oscar reichte es trotz zehn Nominierungen allerdings nicht, was auch ein Weg ist, um in die Filmgeschichte einzugehen. In dem Western will die 14-jährige Mattie Ross den Mord an ihrem Vater rächen und tut sich dazu mit einem abgehalfterten US-Marshal und einem Kopfgeldjäger zusammen. Diese ungewöhnliche Konstellation und die hervorragende Inszenierung machen den sperrigen Charme von „True Grit“ aus.

8. Django Unchained


Quentin Tarantino zum Dritten. Der Regisseur und Drehbuchautor hat neben „Kill Bill“ und „Inglourious Basterds“ mit „Django Unchained“ einen weiteren Film auf die Leinwand gebracht, der das Rachethema blutig, einfallsreich und kontrovers aufgreift. Schon allein die Tatsache, dass Leonardo DiCaprio hier zur Abwechslung mal als Bösewicht in Erscheinung tritt und dabei zu glänzen vermag, macht „Django Unchained“ zu einem interessanten Filmerlebnis. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Sklave Django, gespielt von Jamie Foxx, der viele Menschen töten muss, um seine Frau zu finden und seine Freiheit zu erlangen. Im explosiven Finale nimmt er Rache an einem ganzen Herrenhaus voller Rassisten.

9. Carrie


Schon mehrmals wurde Stephen Kings Roman „Carrie“ verfilmt oder adaptiert. Als unangefochten gilt jedoch die erste filmische Umsetzung aus dem Jahr 1976 mit Sissy Spacek in der Titelrolle. Carrie ist ein schüchternes 16-jähriges Mädchen, das durch die Erziehung ihrer fanatisch-religiösen Mutter Probleme mit ihrer körperlichen Entwicklung hat. Sie wird von ihren Mitschülern wiederholt gedemütigt. Langsam entdeckt sie, dass sie über telekinetische Kräfte verfügt. Als sie auf dem Schulball Opfer eines Streichs wird, rächt sie sich mörderisch.

Das Finale des Films mit einer blutüberströmten Carrie, die ein Gemetzel unter ihren Mitschülern anrichtet, gehört zu den schockierendsten Showdowns der Kinogeschichte. Diese Rache ist unvergesslich.

10. 96 Hours


Ein Vater sucht seine entführte Tochter und geht dabei über Leichen. Mehr Worte müssen über die Handlung von „96 Hours“ gar nicht verloren werden. Der französisch-amerikanische Actionthriller ist ein turbulenter Ritt mit wilden Schießereien und heftigen Kämpfen. Es geht zur Sache. 2008 in die Kinos gekommen, gilt „96 Hours“ heute schon fast als Klassiker unter den Rachefilmen, weniger wegen seiner Story, als vielmehr für seine atemberaubende Action und Liam Neeson als auf Krawall gebürsteter Vater. Nach dem Prinzip des Einer gegen Alle mischt Neeson in der Rolle des Ex-Geheimagenten Bryan Mills die Unterwelt gehörig auf.

11. Die Fremde in dir


Wie sehr Gewalt einen Menschen verändern kann, zeigt der Film „Die Fremde in dir“ mit Jodie Foster in der Hauptrolle. Die Radiomoderatorin Erica liebt ihre Heimatstadt New York und das Leben an der Seite ihres Verlobten David. Als das Paar im Central Park überfallen wird und David dabei ums Leben kommt, wird sich Erica selbst fremd. Die Stadt New York ist nun ein düsterer Ort für sie, auf den sie mit Gegengewalt reagiert. Sie legt sich eine Schusswaffe zu und tötet Menschen, die sie als Bedrohung empfindet, um sich schließlich an den Räubern aus dem Park zu rächen. Die Verzweiflung und Ausweglosigkeit ist für den Zuschauer spürbar. Rache öffnet keine Türen zurück in die Normalität.

12. Gangs of New York


Nicht wenige Experten waren davon überzeugt, dass „Gangs of New York“ der große Abräumer bei der Oscar-Verleihung 2003 sein und die Königsdisziplin Bester Film gewinnen würde. Es kam ganz anders. Bei zehn Nominierungen ging das Rache-Epos komplett leer aus. Vergleichbares widerfuhr einige Jahre später „True Grit“. Ob es Regisseur Martin Scorsese ausgereicht hat, wenigstens dabei gewesen zu sein, darf leicht angezweifelt werden. Rache hat er aber nicht geschworen. „Gangs of New York“ ist auch ohne Oscar ein imposanter Film vor der Kulisse der Bandenkriege in den New Yorker Elendsvierteln Mitte des 19. Jahrhunderts. Leonardo DiCaprio spielt den Einwanderersohn Amsterdam, der sich an dem Bandenführer rächen will, der seinen Vater ermordet hat.

13. Payback – Zahltag


Verrat tut weh, besonders, wenn er dir als Kugel im Rücken steckt. Der Profidieb Porter wird von seinem besten Freund und seiner Frau nach einem geglückten Überfall hinterrücks niedergeschossen und zum Sterben zurückgelassen. Porter überlebt jedoch und begibt sich auf einen knallharten, mit viel bitterbösem Humor gespickten Rachefeldzug. Er ist nicht nur wütend, er will auch seinen Anteil an der Beute.

Mel Gibson, damals auf dem Höhepunkt seiner Karriere, überzeugt als erbarmungsloser Rächer mit Charme, der Dealer, korrupte Cops und ein ganzes Verbrechersyndikat zu Fall bringt. „Payback – Zahltag“ aus dem Jahr 1999 ist harter Thriller und schwarze Komödie in einem und versteht es, die Zuschauer gut zu unterhalten.

14. Léon – Der Profi


Nicht immer ist der Charakter, dessen Name im Titel eines Rachefilms erscheint, derjenige, der auf Rache sinnt. In „Léon – Der Profi“ will die 12-Jährige Mathilda Vergeltung für den Mord an ihrer Familie. Sie tut sich mit dem Profikiller Léon zusammen, der sie beschützt und ausbildet, allerdings nicht will, dass sie tötet. Die ungewöhnliche, einfühlsam erzählte Freundschaft des Mädchens und des Killers ergibt in Kombination mit furiosen Actionszenen einen fesselnden Film. Der Part der Mathilda war die erste Filmrolle für Natalie Portman, die heute zu den erfolgreichsten Schauspielerinnen Hollywoods zählt.

15. Oldboy


Mit „Oldboy“ verlassen wir Hollywood, wenngleich mittlerweile ein (geflopptes) amerikanisches Remake existiert. Bei „Oldboy“ handelt es sich um einen südkoreanischen Thriller aus dem Jahr 2003, der düster, verstörend und intelligent ist. Er gilt als eines der Meisterwerke des südkoreanischen Kinos. Der Film erzählt von einem Mann, der 15 Jahre lang alleine in einem Zimmer festgehalten wird, nur mit einem Fernseher als Kontakt zur Außenwelt. Um seine Lage zu ertragen, trainiert er seinen Körper. Nach seiner überraschenden Freilassung will er herausfinden, wer ihm das angetan hat, und entdeckt durch Anwendung von viel Gewalt, dass er das Opfer eines perfiden Racheplans ist.

16. V wie Vendetta


Ein Mann gegen einen ganzen Staat. „V wie Vendetta“ ist ein dystopischer Rachethriller, der uns in ein Großbritannien der 2030er führt, das von einem faschistischen Großkanzler regiert wird. Statt der versprochenen Sicherheit bringt diese Form der Regierung massenhafte Unterdrückung und Kontrolle. Ein Mann namens V, versteckt hinter einer Guy-Fawkes-Maske, will Rache für das Leid, das die Staatsführung ihm und anderen Menschen zugefügt hat. V provoziert mit seinen Aktionen schließlich einen Aufstand. Stilsicher und mit viel Liebe zum Detail haben die Wachowski-Brüder den gleichnamigen Comic in Szene gesetzt. Einfach war es nicht: Da sich kein Mikrofon in die Maske integrieren ließ, musste Hauptdarsteller Hugo Weaving alle Dialoge nachträglich einsprechen.

17. Memento


Der Thriller „Memento“ von Regisseur Christopher Nolan aus dem Jahr 2000 ist wohl einer der kompliziertesten Rachefilme aller Zeiten. Ein Mann namens Leonard, gespielt von Guy Pierce, will den Mord an seiner Frau sühnen. Soweit, so einfach. Leonard leidet jedoch unter anterograder Amnesie und vergisst alles, was er erlebt, nach kurzer Zeit wieder. Der ganze Film wird in zwei Handlungssträngen erzählt, die zeitlich entgegengesetzt laufen.

Die Zuschauer erleben dadurch selbst das Gefühl von fehlenden Erinnerungen und mangelnden Zusammenhängen. Als faszinierendes Filmexperiment ist „Memento“ kein Mainstream, aber ein wirklich interessantes Stück Kinogeschichte mit Rache als Grundmotiv.

18. Sleepers


Zwei berüchtigte Gangmitglieder erschießen in einem Restaurant einen unbewaffneten Mann. Was nach einem klaren Fall aussieht, der nur mit einer Verurteilung enden kann, ist vielmehr ein tragisches Drama, das moralische Fragen aufwirft. Der Erschossene war früher Aufseher in einer Jugendstrafanstalt und hat die beiden Gangster, die damals noch wehrlose Kinder waren, sexuell missbraucht und misshandelt. So lautet die Prämisse des hochkarätig besetzten Filmdramas „Sleepers“.

Die Romanverfilmung mit Brad Pitt, Kevin Bacon, Robert De Niro und Dustin Hoffman ist keiner der actiongeladenen Rachefilme, in denen sich sympathische Anti-Helden durch die Unterwelt ballern, sondern erzählt eine äußerst schmerzhafte Geschichte.

19. Machete


Wer eine knallharte Killermaschine reizt, die nach einem riesigen Messer benannt ist, erntet einen Rachefeldzug der besonders gewalttätigen Art. In „Machete“ wird der ehemalige mexikanische Bundesagent Machete Cortez von amerikanischen Geschäftsleuten und Politikern benutzt, um die Stimmung gegen mexikanische Einwanderer anzuheizen. Das lässt der kampferfahrene Profi nicht auf sich sitzen. Machete bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg und hinterlässt ein tiefes Blutbad.

Der Film aus dem Jahr 2010 ist angelehnt an die teilweise spektakulär-schlechten Splatterfilme der 1970er Jahre und verteilt Tiefschläge an die USA. Dass die Thematik 2019 aktueller den je sein würde, hat vor neun Jahren vermutlich niemand geahnt.

20. Erbarmungslos


Als das Westerngenre längst tot zu sein schien, gelang Clint Eastwood 1992 mit „Erbarmungslos“ eine unerwartete Wiederbelebung, die den Wilden Westen allerdings nicht feiert, sondern entlarvt. Der Film greift den Mythos der Revolverhelden, die ihre eigenen Gesetze machen, kritisch auf. Im Mittelpunkt der Handlung steht der alternde Revolverheld Bill Munny, der zwei gesuchte Cowboys verfolgt, um Kopfgeld zu kassieren. Als dabei sein Partner ums Leben kommt, rafft sich Munny zu einem letzten Showdown auf, um Rache zu üben.

„Erbarmungslos“ konnte Zuschauer und Kritiker gleichermaßen überzeugen. Der zynische Western, bei dem Eastwood Regie führte und die Hauptrolle übernahm, gewann vier Oscars.

21. Braveheart

22. Equalizer

23. The Punisher

24. München

25. Hard Powder

26. Sin City

27. The Girl With the Dragon Tattoo

28. Mad Max

29. I Spit On Your Grave

30. Mann unter Feuer

Rache ist ein Gericht, das in verschiedenen Geschmacksrichtungen serviert wird. Manche Rachefilme bieten Action mit Humor, andere sind eher düster angelegt und einige können regelrecht schockieren. Der häufigste Grund für Rache ist der Tod eines geliebten Menschen. Das geht jedem Zuschauer nahe.

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