Die 40 erotischsten Musikvideos aller Zeiten

Frau liegt in BH auf dem Boden
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Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Das Ranking der 40 erotischsten Musikvideos aller Zeiten wird demnach auch nicht jeder in der Reihenfolge nachvollziehen können, schließlich hat jeder so seinen ganz eigenen Vorlieben. Aber: Ganz sicher ist hier für jeden etwas dabei und ganz sicher guckt ihr euch die Videos gerne an! Beginnen wir also ohne großes Vorgeplänkel – hier sind 40 heiße Musikvideos!

Platz 1: Eric Prydz – Call on Me (2004)


Kaum ein Musikvideo ist so berühmt wie das zu „Call on Me“, keines ist so erotisch. Wir sehen einen Gymnastik-Kurs, lauter Frauen in knappen Sportoutfits aus den 80er-Jahren und einen Mann, der wohl den glücklichsten Tag seines Lebens erlebt. Zu Beginn des Videos könnte man noch den Anschein haben, es handle sich hier tatsächlich um eine sportlich angelegte Trainingseinheit, spätestens in der zweiten Hälfte des Videos ist aber klar: Hier geht es um nichts anderes als die Zurschaustellung weiblicher Reize, und davon bringen die Damen, angeführt von „Kursleiterin“ Deanne Berry jede Menge mit.

Eine Aneinanderreihung von Close-Ups auf Brüste, erotischen Bewegungen auf dem Boden und in die Höhe gereckten Hinterteilen – „Call on Me“ hat alles, was es braucht, um sich den ersten Rang der erotischsten Musikvideos aller Zeiten zu sichern!

Platz 2: D’Angelo – Untitled (How Does It Feel) (2000)


Ja, auf Platz zwei befindet sich ein Video, in dem nur eine einzige Person zu sehen ist, der Interpret selber. Der allerdings reicht in diesem Fall vollkommen aus. D’Angelo singt sich hier in einem One Shot Video die Seele aus dem Leib, wobei der Fokus ganz klar auf den Leib, auf den Körper des Interpreten gerichtet ist. Der nämlich wird von absolut nichts verhüllt, wir sehen den Sänger von beeindruckender Bauch- und Hüftmuskulatur aufwärts, mal ganz nah gezoomt, mal ein wenig weiter weg. Sollte ein Fitnessstudio einen Werbefilm brauchen – hier ist er! Stählerne Muskeln, für die D’Angelo mehrere Monate Training auf sich nahm, gepaart mit der wundervollen Stimme des Sängers: Mehr braucht es nicht.

Platz 3: Britney Spears – Toxic (2004)


Britney Spears hat in ihrer Laufbahn viele sexy Musikvideos veröffentlicht. „Toxic“ ist dabei eines ihrer besten Werke. Dabei geht es weniger um die Szenen, in denen Britney als attraktive Stewardess den Fluggästen den Kopf verdreht, sondern vielmehr um die Momente, in denen sie nichts am Körper trägt als ein paar Diamanten. Bei den Dreharbeiten hat Britney darauf bestanden, dass während dieser Szenen lediglich das allernötigste Personal anwesend ist – so waren während des Drehs in diesen Momenten außer der Sängerin lediglich drei weitere Personen anwesend.

Platz 4: Chris Isaak – Wicked Game (1991)


Das älteste Video aus dieser Auswahl ist „Wicked Game“ von Chris Isaak, der es damit auf den vierten Platz geschafft hat. Wir können ihn und das Model Helena Christensen sehen, wie sie sich ineinander verschlungen am Strand räkeln – über die gesamte Spieldauer von vier Minuten. Das Video wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem gewann es bei den MTV Video Music Awards im Jahr 1991 die Auszeichnung der Kategorien „Best Cinematography“, „Best Male Video“ und „Best Video from a Film“.

Platz 5: Nelly – Hot in Herre (2002)


Natürlich geht es auch auf Platz 5 unserer Musikvideos erotisch weiter, mit Nellys „Hot in Herre“, ein echter Klassiker aus dem Jahr 2002. Der Name ist auch im Musikvideo Programm: Wir beobachten eine Party, bei der es heiß zugeht. Mit fortlaufender Zeit steigt scheinbar auch die Raumtemperatur und die Protagonisten tun, was Nelly verlangt: Sie entledigen sich nach und nach ihrer Kleidung. Als sogar das Dach kurzzeitig anfängt zu brennen, sorgt die Sprinkleranlage für Abkühlung – und viele, sehr leicht bekleidete nasse Körper!

Platz 6: Rihanna – S&M (2011)


Auch hier hält das Musikvideo exakt das, was der Titel verspricht. Mal sieht man eine an Hand- und Fußgelenken gefesselte Rihanna, mal führt sie einen Mann als Hund an der Leine spazieren, mal räkelt sie sich lasziv in einem Lackkleid auf einem Schreibtisch. Nach der Veröffentlichung wurde das Video prompt in elf Ländern gesperrt, denen der Inhalt als zu pornografisch und sexuell dargestellt war. Ärger gab es zudem, weil Rihanna ein Plagiatsvorwurf erreichte: Der Fotograf David LaChapelle verklagte die Künstlerin, weil er eine deutliche Abkupferung seiner Bilder erkannte.

Platz 7: Jennifer Lopez feat. Iggy Azalea – Booty (2014)


Wer sich bei dem Titel des Songs ein entsprechendes Musikvideo erhofft hat, wird nicht enttäuscht gewesen sein, als das Video zu „Booty“ veröffentlicht wurde. Das nämlich hält was es verspricht: Wir sehen Jennifer Lopez und Iggy Azalea, die ihren Hintern perfekt in Szene setzen. Vier Minuten, die gefüllt sind mit Twerking, Hüftschwung und langen Beinen. Iggy und J.Lo – das geborene Twerk-Team!

Platz 8: Beyoncé – Partition (2014)


Auch auf dem achten Rang finden wir Beyoncé. Die Ausnahmekünstlerin hat auch in „Partition“ ihre erotische Ausstrahlung für ein fabelhaftes Musikvideo genutzt. Hauptsächlich sehen wir sie im „Crazy Horse“, einem Kabarett-Theater in Paris, in das sie einst ihren Mann Jay Z zu dessen Geburtstag eingeladen hatte. Dort performt sie in knappen Outfits und spätestens jetzt wird einem wieder klar, welch großes Glück der Rapper mit ihr an seiner Seite hat.

Platz 9: The Weeknd – Earned It (2014)


Wer „Fifty Shades of Grey“ gesehen hat, kennt den Song und vielleicht auch das dazugehörige Musikvideo. Wenn nicht, klären wir euch auf, denn das Video steht dem Film in Sachen Erotik um nichts nach. Wir sehen den Künstler, der sein Lied singt und dabei von Frauen tänzerisch begleitet wird. Ihre Brüste werden nur durch Pasties von der vollkommenen Entblößung geschützt, die Pobacken ziert jeweils ein schwarzes Lackkreuz. Auch sonst wird die Stimmung des Films eingefangen: Viel ist in Schwarz-Weiß gehalten, das BDSM-Thema zieht sich durch die gesamte Laufzeit.

Platz 10: Beyoncé feat. Jay Z – Drunk in Love (2013)


Beyoncé nachts tanzend am Strand, in einem Hauch von Nichts. Was wie der erotische Traum vieler klingt, ist in diesem Video zumindest für Zuschauer Realität geworden. In „Drunk in Love“ geht es nicht nur in den Lyrics um Sex, sondern auch im Video wird klar, dass Beyoncé und Jay Z nicht beim Kuscheln bleiben. Der Clip harmoniert dabei wundervoll mit dem Track und fängt dessen Stimmung perfekt ein. Bei den MTV Video Music Awards triumphierte das Musikvideo in der Kategorie „Best Collaboration“.

Platz 11: Fergie – M.I.L.F. $ (2016)


Der Titel sagt eigentlich schon alles, auch im Musikvideo zu „M.I.L.F. $“ geht es direkt zur Sache. Fergie lädt uns ein in eine Fantasiewelt voller berühmter Mütter, die in einem Ort namens Milfville den Männern die Köpfe verdrehen. Zur Unterstützung hat sich Fergie mal eben Kim Kardashian West, Chrissy Teigen, Ciara und Alessandra Ambrosio ins Boot geholt und das sind noch längst nicht alle. Jede von ihnen geizt nicht mit dem Einsatz weiblicher Reize, vor allem Fergie nicht: So nimmt sie beispielsweise ein Bad in Milch.

Platz 12: Kanye West – Fade (2016)


Auf Platz 12 findet sich „Fade“ von Kanye West wieder, in dem Post Malone und Ty Dolla Sign die Feature Parts beisteuern. In den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rückte das Lied allerdings viel eher durch das dazugehörige Musikvideo, das zunächst die Sängerin und Tänzerin Teyana Taylor zeigt. Diese tanzt in einem Fitnessraum, trägt dabei nicht mehr als einen String-Tanga und ein Oberteil, das so gerade eben ihre Brüste bedeckt. Im letzten Drittel sehen wir sie unter der Dusche, gemeinsam mit ihrem Ehemann Iman Shumpert, und tja, was sollen wir sagen – es geht selbstverständlich heiß her!

Im Jahr 2017 gewann das Musikvideo die Kategorie „Best Performance“ bei den MTV Video Music Awards.

Platz 13: Shakira feat. Rihanna – Can’t Remember to Forget You (2014)


Die Mischung Shakira und Rihanna ist an sich ja schon attraktiv genug. Die Performance der beiden im Musikvideo zu „Can’t Remember to Forget You“ setzt dem Ganzen allerdings noch eine dicke fette Krone auf. Erst werden die beiden Sängerinnen einzeln gezeigt, tanzend und nur so bekleidet, dass das nötigste verdeckt wird, ehe sich beide lasziv auf einem Sofa räkeln. Im Internet ging das Video durch die Decke: Innerhalb von 24 Stunden wurde das Musikvideo sagenhafte 17,1 Millionen Mal angeklickt!

Platz 14: Nicki Minaj – Anaconda (2014)


Von Nicki Minaj kann man halten, was man will – mit ihrem Körper umgehen kann die US-Amerikanerin aber zweifellos. Das zeigt sie insbesondere im Musikvideo zu „Anaconda“, in dem sie und weitere Tänzerinnen zumeist im Dschungel performen. Wenig Kleidung, dazu Tanzeinlagen, die vor allem das Hinterteil in den Vordergrund rücken; ein typisches Video von Nicki Minaj eben, in dem auch Rapper Drake am Ende eine Art Gastauftritt hat. Besonders erotisch wird es durch zahlreiche Andeutungen, etwa spritzende Kokosmilch oder die vielen Bananen, die im Video zu sehen sind.

Platz 15: Fountains of Wayne – Stacy´s Mom (2003)


Ein bisschen leid kann einem die kleine Stacy schon tun: Während sie den Jungs schöne Augen macht, haben die nur Augen für ihre erotische Mom. Aber die ist eben auch einfach umwerfend! Stacys Mom legt einen spontanen Striptease am Küchenfenster hin, lässt sich nackt im Garten einölen und massieren, gewährt tiefste Einblicke in ihre Bluse, tanzt in einer Fantasie an einer Pole Tanzstange und entsteigt schließlich im knappen roten Bikini dem Swimmingpool. Sie ist die Frau, die wir uns als Kind immer als Mutter unserer Freunde gewünscht haben! Ein Hoch also auf Rachel Hunter, die dieses Pop-Punk-Video so unvergesslich machte.

Platz 16: The Pussycat Dolls – Buttons (2006)


Nicole Scherzinger allein ist ohne Frage eine echte Augenweide. Wird sie von ihren fünf Mitgliedern der Pussycat Dolls komplettiert, weiß man allerdings gar nicht mehr, wo man nun hinsehen soll! So auch im Video zu „Buttons“, in denen die sechs Ladies in knappen schwarzen Outfits, die mehr ent- als verhüllen, an einer Reckstange und später an Stühlen tanzen. Textlich passt der Song zum Video, schließlich geht es in den Lyrics um nichts weniger als das Ausziehen von Kleidung, das Öffnen von Knöpfen. Man kann nur Neid gegen Snoop Dogg empfinden, der im Video der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Pussycat Dolls ist und von ihnen umgarnt wird!

Platz 17: Selena Gomez – Hands to Myself (2016)


In „Hands to Myself“ wird auf Nebendarsteller verzichtet, mit einer Ausnahme: Neben Selena Gomez ist lediglich das Model Christopher Mason zu sehen. Für diesen hat Gomez im Video ein ganz besonderes Interesse, das Stalking-Züge besitzt. So bricht die Sängerin in dessen Penthouse ein, riecht an seinem Parfüm und trägt eines seiner Hemden. Nur in sexy Unterwäsche bekleidet, räkelt sie sich auf seinem Bett oder entspannt sich in seiner Badewanne. Angedeutet sind zudem ihre Sex- beziehungsweise Masturbationsfantasien. Passend dazu ist auch das Model immer wieder halbnackt zu sehen, nach dem Baden oder unter der Dusche zum Beispiel. Am Ende wird Gomez von der Polizei für ihren Einbruch verhaftet, das Verlangen nach dem Mann ihrer Träume konnte nicht gestillt werden.

Platz 18: Christina Aguilera – Dirrty (2001)


Der Song und vor allem das dazugehörige Video zu „Dirrty“ sollte den Imagewandel von Christina Aguilera einleiten: weg von der teils schnulzig-romantischen und braven Pop-Sängerin von nebenan. Direkter hätte Aguilera den Nerv der Zeit mit dem Video nicht treffen können. Es ist eine Mixtur aus extremst knappen Outfits, heißen Performances und im Schlamm kämpfenden Menschen. Unvergessen ist auch die Performance von Xtina und ihren Tänzerinnen im Nebenraum, der sich langsam mit Wasser füllt.

So kontrovers und zum Teil negativ dieses Video bewertet wurde, den intendierten Zweck hat es auf jeden Fall erfüllt. Christina Aguilera war nach „Dirrty“ nicht mehr das brave Mädchen, das man aus „Genie in a bottle“ noch kannte.

Platz 19: Dan Balan – Chica Bomb (2010)


Wer mit dem Namen Dan Balan nichts anfangen kann, kennt ihn vielleicht unter seinem früheren Pseudonym „Crazy Loop“. Auch nicht? Nun, dann kennt ihr ihn aber auf jeden Fall als Mitglied der Band O-Zone, die mit „Dragostea din tei“ zumindest einen Ohrwurm allererster Güteklasse geschaffen hat. Worum es in „Chica Bomb“ geht, ist ganz einfach: Dem Sänger wird sekündlich heißer bei all den hübschen Damen um ihn herum. Das Musikvideo spiegelt genau das wider. Neben Dan Balan tummeln sich verschiedene, leicht bekleidete Frauen, die sich sexy auf Tischen räkeln oder tanzen. Die Raumtemperatur ist hier ungesund hoch: Sämtliche Darsteller sind schweißgebadet, Abkühlung verschafft da nur ein Eimer kaltes Wasser, den sich eine der Frauen über den Körper schüttet.

Platz 20: Britney Spears – I’m a Slave 4 U (2001)


Die Sängerin polarisierte in den 90er-Jahre und zu Beginn des neuen Jahrhunderts wie kaum jemand anderes aus dem Musikgeschäft. In „I’m a Slave 4 U“ tanzen Britney und zahlreiche Tänzer und Tänzerinnen in einer gigantischen Sauna. Und na klar: Im Laufe des Videos wird es heißer und heißer, die Outfits simultan knapper. Jede Menge entblößte Haut, jede Menge Schweiß und die Tanz-Performance wird immer enger – da wird nicht nur den Darstellern heiß. Und wer das Video nicht kennt, der wird sicher noch Britneys Auftritt bei den MTV Music Awards 2001 in Erinnerung haben, als sie den Song mal eben mit einer gigantischen Albino-Python um den Hals sang.

Die Plätze 21-40 der heißesten Musikvideos:

Jedes Lied ist über den Titel mit dem dazugehörigen Musikvideo verlinkt.

Das waren sie, unsere 40 erotischsten Musikvideos aller Zeiten. Ein Mix aus älteren und aktuellen Videos, mit wenigen Ausnahmen performt von Frauen. Manche Künstler, etwa Britney Spears oder Beyoncé fanden gleich mehrfach Erwähnung, auf den ersten Platz schaffte es dennoch Eric Prydz mit seinem Aerobic-Kurs.

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