Die 15 erfolgreichsten Grunge Bands aller Zeiten

Grunge Bands Symbolfoto
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Softe Beats und schmalzige Texte hängen euch zum Hals raus? Dann seid ihr bei uns genau richtig, denn heute steht „Grunge“ auf dem musikalischen Speiseplan! Wir werfen einen Blick auf die 15 besten und erfolgreichsten Grunge Bands der Geschichte, deren derbe Sounds besonders den Kindern der 90ern noch heute in den Ohren klingen dürften. Viel Spaß mit unserer Auswahl!

Platz 1: Nirvana


„Nirvana“ zählt nicht nur zu den erfolgreichsten Grunge Bands aller Zeiten, sondern gilt gleichzeitig als einer der bedeutendsten Wegbereiter des modernen Grunge der 90er Jahre. Vor allem „Smells Like Teen Spirit“ sorgte im Jahre 1991 dafür, dass die derben, dreckigen Gitarrensounds des Genres die schmuddeligen Garagen Seattles verließen und ihren Weg in die Gehörgänge der breiten Öffentlichkeit fanden.

Heute genießt die 1987 gegründete Formation rund um Leadsänger Kurt Cobain Legenden-Status, was nicht zuletzt mit der tragischen Geschichte des Frontmanns selbst zu tun hat. Cobain, der zu Lebzeiten mit zahlreichen Eskapaden und einer schwerwiegenden Heroinsucht zu kämpfen hatte, beging im Frühjahr des Jahres 1994 Selbstmord. Bis heute sind Stücke wie „Come As You Are“ (1991), „Lithium“ (1991) und „Heart-Shaped Box“ (1993) unvergessen.

Obwohl die Band zu ihrer aktiven Zeit nur drei Studioalben veröffentlichte, zählt sie nicht nur zu den besten, sondern auch zu den verkaufsstärksten Grunge Bands in der Geschichte. Von den insgesamt 75 Millionen verkauften Tonträgern strahlt vor allem „Nevermind“ (1991) in einem ganz besonderen Licht. Das Album ging mehr als 30 Millionen Mal über die Ladentheke und konnte sich dadurch den legendären Diamant-Status sichern.

Platz 2: Alice in Chains


„Alice in Chains“ erlebte zeitgleich mit dem Aufstieg des Grunge in der Mitte der 90er Jahre seine Blütezeit. Die Band aus Seattle hebt sich gegenüber Genre-Kollegen dabei vor allem durch ihre spürbaren Heavy Metal-Einschläge ab. Charakteristisch ist auch der zweistimmige Leadgesang, der von Frontmann Layne Staley und Gitarrist Jerry Cantrell gemeinsam ins Mikrofon geschmettert wurde. Ersterer schrieb nicht nur die meisten Texte für „Alice in Chains“, sondern rutschte zu Beginn der 1990er Jahre leider in eine schwere Heroinsucht ab, welche ihm im Jahre 2002 schließlich das Leben kosten sollte.

Das musikalische Erbe des Sängers nahm ab dem Jahre 1990 Gestalt an, als die Gruppe mit „Facelift“ ihr erstes professionelles Studioalbum auf den Markt brachte. Der Durchbruch folgte zwei Jahre später, „Dirt“ erwies sich bei der Hörerschaft als überaus beliebt und ordnete sich in den Top-10 der US-Charts ein. Das erfolgreichste Werk der Truppe trägt denselben Namen wie die Band und erschien im Jahr 1995. Besagtes Album fand über zwei Millionen Abnehmer und besitzt mittlerweile den Doppelplatin-Status.

Platz 3: Pearl Jam


„Pearl Jam“ gelang das Kunststück der Kontinuität. Mit anderen Worten bedeutet dies nichts anderes, als dass es die Band aus Seattle als einziger Vertreter seiner Art schaffte, die Ursprungs-Ära des Grunge zu überdauern und bis heute unerschüttert auf dem Markt präsent zu sein. Zwar wechselte die 1990 ins Leben gerufene Gruppe immer wieder einige Mitglieder in ihrer Besetzung aus, eine Trennung durchlebte die Band dabei jedoch nie.

Bereits das erste Album von Pearl Jam namens „Ten“, welches im Jahr 1991 auf den Markt kam, schlug in den Vereinigten Staaten ein wie eine Bombe. Die Platte wurde bis heute mehr als 15 Millionen verkauft und ging in den USA auf den zweiten Platz der Charts. Die neun Folgealben standen ihrem musikalischen Urvater in nichts nach. Während „Riot Act“ (2002) den fünften Rang der amerikanischen Hitlisten belegte, schafften es alle anderen Platten, den ersten oder zweiten Platz der Charts zu bekleiden.

Neben zahlreichen „MTV Video Music Awards“ und „Grammys“, darf sich „Pearl Jam“ seit dem Jahre 2016 auch darüber freuen, in die legendäre „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen worden zu sein.

Platz 4: Soundgarden


1984 gegründet, erhielt „Soundgarden“ im Jahr 1989 seinen großen Major-Label-Deal. Der erste Sprung in die Charts erfolgte im selben Jahr („Louder Than Love“), jedoch fiel der kommerzielle Erfolg in Form von Rang 108 noch recht mau aus. „Badmotorfinger“ erwies sich zwei Jahre später als weitaus schlagkräftiger, was im Falle der Platte durchaus wörtlich genommen werden darf. Das Album kam mit einer musikalischen Brutalität daher, die im internationalen Musikgeschäft für so manche Debatte über die Grenzen des guten Geschmacks sorgen sollte. Nichtsdestotrotz nahm „Badmotorfinger“ den 39. Platz der US-Charts ein und ebnete „Soundgarden“ somit den Weg dafür, eine der besten Grunge Bands aller Zeiten zu werden.

Die folgenden drei Alben gingen somit weg wie warme Semmeln. „Soundgarden“ wird noch immer von vielen mit der Single „Black Hole Sun“ (1994) in Verbindung gebracht. Dabei gleicht das zum Song gehörige Video einem psychodelischen Trip, den man sonst wohl nur nach der Einnahme von illegalen Substanzen erlebt.

Platz 5: Stone Temple Pilots


Bis sich „Stone Temple Pilots“ für ihren finalen Namen entscheiden konnten, sollten einige Jahre ins Land ziehen. Zunächst war die Gruppe ihren Anhängern im Jahr 1987 als „Swing“ ein Begriff, wenig später traten die Musiker als „Mighty Joe Young“ auf, bevor man sich schlussendlich auf „Stone Temple Pilots“ festlegte und einen Deal mit „Atlantic Records“ einfädelte.

Die Band schlug damals genau in die derbe Rockkerbe, die Grunge Fans in den 90er Jahren so liebten. So war es auch nicht verwunderlich, dass die Gruppe die Massen mit ihren rohen Sounds vom Start weg in ihren Bann zog. „Core“ ordnete sich auf dem dritten Rang der US-Charts ein und fand mehr als 8,5 Millionen Abnehmer. „Purple“ zählt nicht nur zu den besten Werken von „Stone Temple Pilots“, sondern war auch bei der Käuferschaft extrem beliebt. Die Platte ist bis heute die erfolgreichste der Gruppe, bestieg den amerikanischen Chart-Thron und wurde mittlerweile mit sechs Schallplatin in Platin geehrt.

Platz 6: Temple of the Dog


Durch den Tod von Andrew Wood im Jahre 1990 wurde die Band „Temple of the Dog“ geboren. Damit ist gemeint, dass Chris Cornell den Verlust seines Freundes zum Anlass nahm, um zwei Lieder zu verfassen, welche er seinem verstorbenen Kumpel widmete. Cornell, der eigentlich der Frontmann von Soundgarden war, stellte dabei allerdings fest, dass die Songs stilistisch nicht so recht zum Sound seiner Band passen wollten. Die Tracks wieder zu verwerfen kam für Cornell jedoch auch nicht in Frage. Zusammen mit Matt Cameron, Stone Gossard und Jeff Ament rief Cornell deshalb die Band „Temple of the Dog“ ins Leben.

Neben „Reach Down“ und „Say Hello 2 Heaven“, welche die Gruppe im Gedenken an Andrew Wood produzierte, nahm „Temple of the Dog“ noch einige weitere Lieder auf, die zwar nicht zu Kassenschlagern avancierten, aber trotzdem nach wie vor zu wahren Perlen des Grunge zählen. Das einzige Album der Gruppierung, die sich 1992 wieder auflöste, ging in den USA auf Platz fünf und sollte später den Platin-Status erreichen.

Platz 7: The Smashing Pumpkins


Die Geschichte von „The Smashing Pumpkins“ lässt sich in zwei Akte unterteilen. Der erste Part der Laufbahn der Chicagoer Band spielte sich zwischen den Jahren 1987 und 2000 ab. In dieser Periode etablierte sich die Gruppierung nachhaltig im Bewusstsein der Hörerschaft, brachte fünf Alben an den Start und verkaufte unzählige Exemplare ihrer Musik. „Mellon Collie and the Infinite Sadness“ gilt dabei als das erfolgreichste Werk der Grunge-Truppe. Die Langspielplatte eroberte nicht nur die Pole Position in den amerikanischen Charts, sondern wurde später zusätzlich noch mit der Diamant-Platte gewürdigt.

Nach der Auflösung der Gruppe im Jahr 2000, folgte sieben Jahre später die Wiedervereinigung, welche gleichzeitig das zweite Zeitalter von „The Smashing Pumpkins“ einläutete. Die Formation rund um Frontmann Billy Corgan beglückte ihre Fans anschließend mit vier weiteren Veröffentlichungen, wobei besonders „Zeitgeist“ (2007) und „Oceania“ (2012) zu schlagkräftigen Hits avancierten.

Platz 8: Bush


Während viele Grunge-Größen ihre Wurzeln in Seattle, oder aber wenigstens in den Grenzen der Vereinigten Staaten haben, beweist uns „Bush“, dass auch die Briten wissen, wie man richtig rockt. Die Londoner Band gründete sich im Jahre 1991 und benannte sich passenderweise nach einem Stadtteil der englischen Hauptstadt. Von der Urbesetzung der Truppe sind aktuell nur noch Sänger Gavin Rossdale und Drummer Robin Goodridge verblieben, während Corey Britz und Chris Traynor aktuell mit dem Bass, beziehungsweise mit der Gitarre vorliebnehmen.

Es ist durchaus bemerkenswert, dass Bush vor allem in den USA große Erfolge feiern konnte, während sich die Band in der britischen Heimat eher unter dem Radar bewegte. Bereits das Debütalbum „Sixteen Stone“ ging in Übersee auf den vierten Platz der Hitlisten. „Razorblade Suitcase“ (1996) gilt derweil als Magnum Opus der Musiker. Die Platte schaffte es als einzige Auskopplung der Band, auch in Großbritannien in die Top-5 der Charts einzusteigen. Bei der amerikanischen Käuferschaft kam das Album indes noch besser an, was der erste Platz in den Verkaufslisten, sowie drei Schallplatten in Platin eindrucksvoll untermauern.

Platz 9: Mother Love Bone


„Mother Love Bone“ existierte zwischen den Jahren 1987 und 1990. Somit verpasste die Band aus Seattle die Ära des Grunge-Hypes denkbar knapp, auch wenn hierfür eine traurige Wendung des Schicksals und nicht etwa Querelen innerhalb der Gruppe verantwortlich waren. Ursprünglich war die Gruppierung unter dem Namen „Lords of the Wasteland“ ein Begriff, nachdem die Besetzung rotierte, entschieden sich die Musiker dazu, auch ihren Namen auszutauschen. Als Frontmann trat dabei der bereits in Platz 6 erwähnte Andrew Wood in Erscheinung.

Unter den Fittichen des Labels „Polygram“ brachte „Mother Love Bone“ schließlich eine EP namens „Shine“ an den Start. Das erste vollwertige Studioalbum „Apple“ sollte 1990 erscheinen, jedoch nahm die Geschichte der Band durch den unvorhergesehenen Tod ihres Leadsängers ein gleichermaßen trauriges wie abruptes Ende. Obwohl sich die Band bereits aufgelöst hatte, erschien das bereits fertig produzierte Album noch im selben Jahr. Zwei Mitglieder der Gründungsbesetzung, Stone Gossard und Jeff Ament, taten sich später mit Mike McCready und Eddie Vedder zusammen und gründeten die in Platz 3 beschriebene Band „Pearl Jam“.

Platz 10: Screaming Trees


Auch wenn „Screaming Trees“ nie den großen kommerziellen Sprung schaffte, so gilt die Band innerhalb der Grunge-Szene trotzdem als bedeutsamer Meilenstein. Während Gruppen wie „Nirvana“ und „Soundgarden“ Platten verkauften, als gäbe es kein Morgen mehr, stammt der größte Charterfolg der „Screaming Trees“ aus dem Jahre 1996 und beinhaltet Platz 134 in den US-amerikanischen Verkaufslisten. Etwas erfolgreicher sollten sich die Singleauskopplungen „Nearly Lost You“ und „Dollar Bill“ aus dem Jahr 1993 erweisen. Die Songs schafften es in Großbritannien immerhin auf Platz 50 und 52 der nationalen Hitliste. Wir wissen es besser als die damalige Käuferschaft und können euch die Werke der Band, welche von 1985 bis 2000 bestand, nur wärmstens ans Herz legen!

Platz 11: Silverchair


Grunge aus Down Under funktioniert prächtig! Dafür muss man nur einmal den Songs von „Silverchair“ lauschen, jener australischen Band, die sich im Jahr 1994 gründete. Dabei empfehlen wir Grunge-Freunden vor allem die Erstlingswerke des musikalischen Trios. Spätere Produktionen überzeugen zwar nach wie vor, lassen sich in ihrem Stil jedoch eher dem Bereich des Alternative Rock zuordnen.

Der Durchbruch gelang den drei Jungs im Jahr 1995, als „Frogstomp“ auf Anhieb durch die Decke ging. Das Debütalbum konnte dabei nicht nur in Australien riesige Erfolge erzielen und die Spitze der Charts erklimmen, sondern schaffte auch in den Vereinigten Staaten den Sprung in die Top-10. Während die vier Folgealben das Platz-1-Abo in der australischen Heimat gebucht hatten, charteten die Titel in den Vereinigten Staaten grundsolide. 2011 löste sich die Band schließlich auf, jedoch bezeichnete sie die Trennung lediglich als „Winterschlaf“, aus dem man bekanntermaßen eines Tages aufwachen kann.

Platz 12: Mudhoney


Alteingesessene Filmfreunde ahnen bereits, woher sich der Name von „Mudhoney“ ableiten mag. Tatsächlich geht das Pseudonym auf den gleichnamigen Streifen aus dem Jahre 1965 zurück – und das, obwohl keines der Mitglieder den Film bis zum Tag der Bandgründung gesehen hatte. Die Gruppe aus Seattle gründete sich im Jahr 1987 und ist zur Freude ihrer Fans bis heute aktiv.

Nachdem die ersten Alben von „Mudhoney“ nur einschlägigen Szenekennern ein Begriff waren, schaffte es „Every Good Boy Deserves Fudge“ (1991), sich erstmals in den UK-Charts zu platzieren. Mit „Piece of Cake“ gelang dieses Kunststück schließlich auch in den Vereinigten Staaten, auch wenn am Ende lediglich Rang 189 heraussprang. Während Sänger Mark Arm, Gitarrist Steve Turner und Drummer Dan Peters seit mehr als 30 Jahren zur Formation der Band gehören, wurde die Position des Bassisten mehrere Male ausgewechselt. Seit dem Jahr 2001 herrscht jedoch auch hier Konstanz, so dass Guy Maddison mittlerweile nicht mehr aus „Mudhoney“ wegzudenken ist.

Platz 13: Tool


Zu Beginn ihrer Laufbahn traten die Mitglieder von „Tool“ gemeinsam mit „Rage Against the Machine“ auf. Ihren wirklichen Durchbruch erlebte die Band aus L.A. allerdings im Jahre 1993, als sie zum Line-Up der legendären amerikanischen „Lollapalooza-Tour“ zählte. Seitdem wissen Freunde der knallharten Gitarrenriffs, was sie an „Tool“ haben.

Das erste professionelle Album konnte sich auf dem 19. Rang der US-Charts einordnen und avancierte somit zum Achtungserfolg. Mittlerweile genießt die Platte in der Fangemeinde Kultcharakter und konnte folglich mit Doppelplatin ausgezeichnet werden. Das darauffolgende Album namens „Ænima“ (1996) lockte gar noch mehr Käufer an, setzte sich an den ersten Platz der Charts und wurde dank seiner immensen Verkaufszahlen mittlerweile mit drei Schallplatten in Platin geehrt. Somit war klar, wohin die Reise von „Tool“ gehen würde. Die Fans der Musiker hielten ihren Idolen unerschütterlich die Stange und sorgten dafür, dass „Lateralus“ (2001), „10,000 Days“ (2006) und „Fear Inoculum“ (2019) allesamt den ersten Platz der amerikanischen Verkaufslisten erobern konnten.

Platz 14: Hole


Während der Gesangspart in den bisherigen Bands unserer Liste stets von männlichen Vertretern bekleidet wurde, zeigen wir euch mit der Geschichte von „Hole“ ein Beispiel, das beweist, dass Grunge auch mit weiblichen Stimmen funktioniert. Die Sängerin von „Hole“ ist die sagenumwobene Courtney Love, welche einst die Ehefrau von Kurt Cobain war. Während die privaten Eskapaden der US-amerikanischen Sängerin zweifelsfrei umstritten sind, so dürften sich Genrefreunde hinsichtlich der Werke von „Hole“ einig sein. Der Sound, der im Jahr 1989 gegründeten Gruppe funktioniert hervorragend, vor allem die Songs an denen sich Nirvana-Legende Kurt Cobain höchstpersönlich beteiligte, genießen heute einen ganz besonderen und einzigartigen Status. So war es nicht zuletzt die Ehe der beiden Rockstars, welche „Hole“ eine zuvor ungekannte Beachtung schenken und die Gruppe somit in ganz neue kommerzielle Sphären hieven sollte.

Während „Pretty on the Inside“ (1991) eine Chartplatzierung in den Vereinigten Staaten verfehlte, konnte sich „Live Through This“ im Jahre 1994 einen soliden 52. Platz sichern. „Celebrity Skin“ sollte zwei Jahre später zum erfolgreichsten Titel in der hauseigenen Bandgeschichte werden. Die Nummer schaffte den Sprung auf den 9. Rang der US-Charts und konnte überdies in Großbritannien eine goldene Schallplatte absahnen.

2002 war „Hole“ zunächst Geschichte, acht Jahre später verkündete Courtney Love dann die Wiedervereinigung. Außer der Leadsängerin wurde dabei jedoch die komplette Besetzung der Gruppe ausgetauscht. Seitdem „Nobody’s Daughter“ im Jahre 2010 erschien, warten Fans der Band auf eine neue Platte.

Platz 15: The Melvins


Last but not least präsentieren wir euch „The Melvins“. Die Gruppe existiert bereits seit den frühen 80ern und zählt somit unbestritten zu den Urgesteinen des Grunge. Fast wäre es sogar passiert, dass niemand geringeres als Kurt Cobain ein Mitglied von „The Melvins“ geworden wäre. Jedoch litt der spätere Nirvana-Sänger unter so starkem Lampenfieber, dass er beim Bandcasting alle Songs vergaß und folglich abgelehnt wurde. Die unzähligen Alben, welche die Bands in den nachfolgenden Jahrzehnten veröffentlichte, mussten also ohne die Musik-Legende stattfinden. Jedoch tat dies der Beliebtheit der Platten innerhalb der Fangemeinde keinen Abbruch.

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