Die 40 besten Fantasy-Serien aller Zeiten

Fantasy-Serien Symbolbild
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Wenn auch ihr zur alteingesessenen Riege der Fantasy-Verehrer zählt, haben wir heute einen wahren Leckerbissen für euch. Wir haben es uns nicht nehmen lassen, die 40 besten Fantasy-Serien aller Zeiten herauszusuchen, um sie euch anschließend übersichtlich zu präsentieren. Viel Spaß mit unserem Beitrag!

Platz 1: Game of Thrones


In Game of Thrones wird gemeuchelt, hintergangen und betrogen. Und das ist genau der Stoff, auf den wir Bock haben! Die Fantasy-Serie basiert auf der Romanreihe von Autor George R. R. Martins, welche hierzulande unter dem Titel „Das Lied von Eis und Feuer“ in den Bücherregalen steht. Dabei schafft es der Ideengeber nicht nur, eine nachvollziehbare, plastisch wirkende Kulisse aufzuzeichnen, die irgendwo zwischen „Der Herr der Ringe“ und dem düsteren Mittelalter liegt, sondern gleichzeitig Charaktere zu kreieren, mit denen uns nicht selten eine innige Hassliebe verbindet. Die Serienadaption steht ihrer Buchvorlage in nichts nach und entwickelt darüber hinaus einen Eigencharakter, indem sie vor allem zu späteren Zeitpunkten der Geschichte deutlich von den Romanen abweicht.

Insgesamt finden sich 73 Folgen der Serie, welche auf 8 Staffeln aufgeteilt wurden. Falls ihr euch dazu entscheidet, „Game of Thrones“ anzuschauen, möchten wir euch eine wohlwollende Warnung mit auf den Weg geben: Die zigfach Emmy prämierte Produktion macht unheilbar süchtig!

Platz 2: Buffy – Im Bann der Dämonen


Sarah Michelle Gellar als charmante Vampirjägerin? Wollen wir haben! Die letzte Folge von „Buffy“ flimmerte bereits vor über 15 Jahren über unsere heimischen Mattscheiben. Die Show besitzt allerdings nicht nur wegen ihres Alters Kultcharakter. Die Fantasy-Serie ist ein Pionier, wenn es darum geht, starke weibliche Charaktere gekonnt zu inszenieren.

Während in älteren Produktionen viele attraktive Schauspielerin lediglich dazu berufen waren, im richtigen Moment schreiend über die eigenen Schnürsenkel zu fallen, zeigt uns Titelheldin Buffy, wie man Vampir-Gulasch am besten kredenzt. Neben der düsteren Dämonen-Thematik bietet die Serie ihren Fans zusätzlich ganz irdische Anhaltspunkte, mit denen sich auch Otto Normalverbraucher identifizieren kann. Zwar helfen Knoblauch und Holzpflock gegen unliebsame Blutsauger, ein Heilmittel gegen die Wirren des Erwachsenwerdens sind diese Instrumente jedoch nicht.

Platz 3: Grimm


Wenn Fantasy-Serie auf die Märchen eines weltberühmten Brüderpaares trifft, erhalten wir als Ergebnis die Sendung „Grimm“. Dort erfahren wir, dass der Protagonist Nick Burkhardt, gespielt von David Giuntoli, ein weit entfernter Nachfahre der prominenten Märchensammler ist. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sich Nick fortan selbst als Fantasy-Autor verdingt, sondern viel mehr die Fähigkeit besitzt, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist. Es stellt sich nämlich heraus, dass unser Planet tatsächlich von verschiedensten, aberwitzigsten Figuren beheimatet ist. Wie in manchen, retrospektiv gesehen oftmals überraschend brutalen, Märchenvorlagen, haben auch die Wesen der Neuzeit nicht immer nur Gutes im Sinn.

Platz 4: Supernatural


Während sich viele Brüderpaare darum streiten, wer das größere Kinderzimmer bekommt, haben Dean und Sam Winchester ganz andere Sorgen. Die unverschämt attraktiven Geschwister haben sich dem Kampf gegen das Übernatürliche verschrieben und reisen deshalb quer durch die USA, um den düsteren Viechern den Garaus zu machen. Doch schon bald müssen die Brüder erkennen, dass es noch gefährlichere Monster als Dämonen, Geister oder Hexen gibt.

Die Serie greift innerhalb ihrer Episoden immer wieder real existierende Mythen auf und erhöht dadurch das Identifikationslevel des Zuschauers mit den vorgestellten Fällen. Bislang versorgten die Macher der Serie ihre Fans mit über 313 Episoden, die jeweils eine Länge von rund 42 Minuten aufweisen. Die Stars der Show sind ohne Frage Jensen Ackles und Jared Padalecki die seit nunmehr 14 Jahren in die Haut des ungleichen Geschwisterduos schlüpfen.

Platz 5: Once Upon a Time – Es war einmal…


Wenn eine Serie schon die universelle Einleitungsfloskel eines jeden Märchens im Titel trägt, ist natürlich klar, wohin die Reise geht. Davon ahnt Protagonistin Emma Swan (Jennifer Morrison) an ihrem 28. Geburtstag jedoch noch nicht das Geringste. Als plötzlich ihr Sprössling Henry (Jared Gilmore) auf der Matte steht, welchen Emma direkt nach dessen Geburt zu Adoption freigab, traut die verdutzte Mutter ihren Augen nicht. Der Kleine erzählt von einem Ort, an dem die verschiedensten Märchencharaktere hausen, jedoch ohne eine Idee davon zu haben, wer sie wirklich sind. Ob sich der Sohnemann nur etwas zusammenspinnt, oder ob die magischen Wesen wirklich existieren, verraten euch die 155 Episoden der Fantasy-Serie, welche in 7 Staffeln daherkommen.

Platz 6: True Blood


Seinen Ursprung findet „True Blood“ in der Romanreihe von Charlaine Harris, die auf den Namen „Sookie Stackhouse“ getauft wurde. Wie der blutrünstige Titel vielleicht schon vermuten lässt, dreht sich in der US-amerikanischen Serie alles um Vampire. Im Detail beleuchtet die Sendung den Versuch der flatternden Blutsauger, sich in die sterbliche Zivilisation zu integrieren. Dieses Unterfangen weist dabei immer wieder Parallelen zu realen Gleichheitsbestrebungen von verschiedenen Bevölkerungsgruppen auf. Somit können wir uns nachvollziehbar in die Haut der Untoten versetzten, obwohl wir (hoffentlich) selbst noch nie Vampirhauer im Nacken hatten.

Obwohl „True Blood“ auch verschiedene romantische Aspekte beinhaltet, ist die vor ausgeweideten Gedärmen triefende Serie eher nichts für Jugendliche.

Platz 7: Charmed – Zauberhafte Hexen


Was waren das für Zeiten! Schon über 20 Jahre ist es her, seit uns die Schwestern Phoebie (Alyssa Milano), Prue (Shannen Doherty) und Piper (Holly Marie Combs) mit auf eine hexenhafte Reise nahmen. Die Geschwister waren zwar nicht immer gut aufeinander zu sprechen und zankten mitunter wie die Kesselflicker, jedoch war das nur Nebensache. Was wirklich zählte, war das mysteriöse Buch der Schatten, welches lange Zeit vergessen auf dem Dachboden der Familie lag, und das wahre Geheimnis rund um die Schwestern beherbergte. Demnach verfügen alle drei Protagonistinnen über individuell verschiedene Magiefähigkeiten, mit denen sie fortan umzugehen lernen.

Die positive Resonanz, welche die Serie erfuhr, sollte schnell dazu führen, dass sich das Universum von „Charmed“ weit über die Grenzen des Fernsehbildschirms hinaus ausbreiten sollte. So entstanden im Laufe der Zeit Actionfiguren, Brettspiele und Bücher, die allesamt auf der Serienvorlage basierten.

Platz 8: Sense8


Die Zahl 8 im Titel spielt auf die acht Hauptcharaktere der Serie an, die durch ein magisches Band miteinander verknüpft sind, obwohl sie sich noch nie zuvor begegneten. Fortan können die Mitglieder der Gruppe per Telepathie miteinander kommunizieren und sogar spüren, was die anderen gerade fühlen. Die Biological Preservation Organisation hält von diesem Schauspiel jedoch nicht viel und beginnt fortan damit, die einzelnen Protagonisten zu jagen.

Die Fachwelt lobte die Produktion, die aus der Feder der Wachowski-Brüder stammt, vor allem für ihren Tiefgang, der es den Charakteren ermöglicht, sich glaubhaft zu entfalten.

Platz 9: Merlin – Die neuen Abenteuer


Es ist wahrlich nicht einfach, sich in Magie zu üben, wenn auf die Ausführung selbiger die Todesstrafe steht. Zauberlehrling Merlin muss sich deshalb einiges einfallen lassen, um seine magischen Fähigkeiten im mittelalterlichen Camelot zu trainieren. Dort dauert es im Übrigen auch nicht lange, bis der Protagonist auf Prinz Arthur trifft. Die Beziehung der beiden Männer kann jedoch nicht als Liebe auf den ersten Blick bezeichnet werden. Nach anfänglichen Querelen finden die beiden Streithähne aber schließlich doch zueinander. Etwas anderes bleibt ihnen auch nicht übrig, denn verschiedene Umstände führten dazu, dass Merlin zum Diener des Prinzen verdonnert wurde.

Neben seinem mystischen Flair ist es vor allem der omnipräsente Humor, welcher die Serie zu einem empfehlenswerten Stück Fantasy werden lässt.

Platz 10: Stranger Things


Als Will Byers zu Beginn der 80er Jahre spurlos verschwindet, ist dessen Mutter verständlicherweise in heller Aufregung. Die besorgte Mama beschließt, die örtliche Polizei zu alarmieren, um zusammen mit den zuständigen Behörden auf Spurensuche zu gehen. Die Freunde des Verschollenen versuchen indes, ihren verlorengegangenen Kumpanen auf eigene Faust zu finden. Dabei treffen die Knirpse auf ein seltsames Mädchen, welches so gar nicht in die vertraute Umgebung hineinpassen will.

Die folgenden Geheimnisse, welche sich im Fortlauf der Story auftun, rauben nicht nur dem kindlichen Suchtrupp den Atem. Der Mix aus Fantasy und Science-Fiction bedient sich an zahlreichen Klassikern des Genres. So lassen sich immer wieder Anspielungen auf Hits wie „E.T“., „Poltergeist“ oder „Zurück in die Zukunft“ finden. Das stimmungsvolle Setting der Serie wird dabei von einem Soundtrack untermalt, der nur von den schauspielerischen Leistungen der blutjungen Darsteller übertroffen wird.

Platz 11: Chilling Adventures of Sabrina


Kindern der 90er ist der Name „Sabrina Spellman“ schon lange ein Begriff. Während die vorangegangene Produktion über die blonde Teenie-Hexe jedoch als lockerleicht bezeichnet werden kann, schlägt die 2018er Adaption des Stoffes weitaus dunklere Töne an. Von unerwarteten Jump-Scares bis zu klaustrophobischen „lass-es-vorüber-sein“-Momenten ist alles dabei.

Im Mittelpunkt der Serie steht natürlich die namensgebende Hexe, welche von Kiernan Shipka dargestellt wird. Als Tochter eines Hexers und einer Sterblichen muss sich Sabrina an ihrem 16. Geburtstag entscheiden, ob sie ihr Leben fortan den dunklen Künsten verschreibt, oder doch ihrem irdischen Dasein samt High-School-Romanze treu bleibt. Es ist die seltsame Mischung aus wonnigen „Coming of Age“-Momenten und blankem Horror, der „Chilling Adventures of Sabrina“ zu einem ganz besonderen Vertreter der Fantasy werden lässt.

Platz 12: Lost


Ok, wir geben es zu: Das Finale von „Lost“ hat wahrlich nicht jedermanns Geschmack getroffen. Ohne zu spoilern können wir jedoch sagen, dass vor allem die ersten Staffeln der Produktion zu dem Besten gehören, was die Serienwelt seit langem zu sehen bekam. Nicht umsonst wurde die Geschichte rund um die auf einer geheimnisvollen Insel gestrandeten Protagonisten mit zahlreichen Preisen, darunter acht Emmys, ausgezeichnet.

Bis heute sind zwar immer noch einige Fragen des Plots unbeantwortet geblieben, jedoch kann es auch einmal ganz reizvoll sein, sich seine eigenen Versionen der Hintergründe zu spinnen, anstatt alles feinsäuberlich vor den Latz geworfen zu kriegen.

Platz 13: American Horror Story


Die einzelnen Handlungsstränge, die in den jeweiligen Staffeln von „American Horror Story“ erzählt werden kehren dem gängigen Serienschema den Rücken. Tatsächlich sind die jeweiligen Geschichten nicht miteinander verknüpft, und das obwohl der Cast der einzelnen Ableger größtenteils derselbe bleibt. Wer genau hinschaut bemerkt, dass sich an manchen Stellen aber vielleicht doch die ein oder andere Verbindung erkennen lässt. Wie es der Titel der Show nahelegt, behandelt die Story die unterschiedlichsten Horrorphänomene, die von Hexen und Mutanten bis hin zu gruseligen Irrenanstalten reicht.

Die Horror-Serie wechselt zwischen den verschiedensten Epochen und Schauplätzen und überzeugt nicht zuletzt wegen ihrer unorthodoxen Erzählweise.

Platz 14: Vampire Diaries


Spätestens seitdem „Twilight“ Einzug in die nationalen Lichtspielhäuser erhielt, ist die Nachfrage nach charmanten Blutsaugern groß. Diesem Interessensfeld widmet sich auch „Vampire Diaries“, welches zwischen den Jahren 2009 und 2017 produziert wurde und insgesamt 171 Episoden in 8 Staffeln zählt.

Die Protagonistin der Show hört auf den Namen Elena und verlor ihre Eltern bei einem schrecklichen Unfall. Als plötzlich der mysteriöse Stefan an der High School der Teenagerin auftaucht, ahnt niemand, welch blutsaugendes Geheimnis sich hinter der attraktiven Fassade verbirgt. Die Vorlage zur Fernsehproduktion lieferte eine Buchserie mit gleichem Titel, welche aus der Feder von L.J. Smith stammt. Obwohl der Plot im ersten Augenblick vorhersehbar erscheint, besticht die Handlung immer wieder mit unerwarteten Wendungen.

Platz 15: Penny Dreadful


Wenn ihr auf die Welt des viktorianischen Londons steht, seid ihr bei Penny Dreadful genau richtig. Zu sehen gibt es hier einige der berühmtesten Charaktere der Horrorszene. Demnach erfreuen wir uns an der plumpen Erscheinung von Frankensteins Monster, oder aber der Anwesenheit von Graf Dracula höchstselbst.

Dieser Ausflug zu den Wurzeln des Horrors überzeugt durch seine unterschiedlichen Charaktere, die ein weites emotionales Spektrum abdecken, ohne dabei jedoch zu überspitzen. Die britisch-amerikanische Produktion erschien zwischen den Jahren 2014 und 2016 und kommt in drei kompakten Staffeln daher.

Platz 16: The Magicians


Hogwarts ist mitnichten die einzige Institution, in der man lernen kann, wie man ein Kaninchen korrekt aus dem Zylinder zieht. Auch das Brakebills College schreibt sich auf die Fahnen, seinen Schülern die altehrwürdige Kunst der Magie nahezubringen. Als Neuling Quentin an der zauberhaften Lehranstalt ankommt, muss er allerdings schnell feststellen, dass die Zauberkunst auch so manche Gefahr für die Menschheit mit sich bringt.

Bislang erschienen 52 Folgen der Show, die eine durchschnittliche Länge von 42 Minuten aufweisen. In den Hauptrollen dürfen wir dabei das Spiel von Jason Ralph (als Quentin), Stella Maeve und Olivia Taylor Dudley bewundern.

Platz 17: Legend of the Seeker – Das Schwert der Wahrheit


Das Setting von „Legend of the Seeker“ erinnert entfernt an den kalten Krieg mit seinem Eisernen Vorhang. Denn schließlich sind auch die verschiedenen Regionen „Seeker“-Welt durch eine okkulte Barriere voneinander abgeschottet. Wie es sich für eine gepflegte Fantasy-Produktion gehört, treffen auch in diesem Ableger ambitionierte Helden auf altgediente Zauberer und eine nahende Katastrophe. „Legend of the Seeker“ erfindet das Rad zwar nicht neu, bietet seinen Zusehern jedoch eine konstant hohe Qualität, die genau den Nerv von Genrefreunden trifft.

Die 44 Episoden fassende Show bezieht ihre Inspiration dabei aus einer Romanreihe des US-amerikanischen Autoren Terry Goodkind. Die einzelnen Bände der Serie sind hierzulande unter dem Titel „Das Schwert der Wahrheit“ bekannt.

Platz 18: Farscape


„Farscape“ bietet dem Zuschauer feinste Sci-Fi-Kost, welche ihren Protagonisten genretypischen in die entlegensten Winkel unserer Galaxis führt. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Astronaut John, welcher in Folge eines missglückten Experiments auf die unheilvollen Peacekeeper trifft. Entgegen ihres friedfertigen Namens führen die galaktischen Gestalten jedoch nichts Gutes im Schilde, weshalb unsere Titelfigur schon bald zusehen muss, dass sie Land gewinnt. Am liebsten sollte sich dieses Land natürlich auf dem blauen Heimatplaneten des Helden befinden. Der frischgebackene Astronaut muss aber sehr bald feststellen, dass sich die Rückreise zur Erde deutlich schwieriger gestalten wird, als zunächst erhofft.

„Farscape“ kann in seiner Machart als einzigartig authentisch angesehen werden. Obwohl der Gebrauch von Computeranimationen zum Zeitpunkt der Aufnahmen keine Seltenheit war, entschieden sich die Macher der Serie dazu, ihren zahlreichen Aliens mittels animatronischer Figuren Leben einzuhauchen. Durch die gewählte Darstellungsform entwickelt die Optik der Serie einen ganz eigenen Charakter, der auch noch heute, rund 15 Jahre nachdem die letzte Folge von „Farscape“ lief, zu gefallen weiß.

Platz 19: Angel – Jäger der Finsternis


Die Mutter von „Angel – Jäger der Finsternis“ hört auf den Namen Buffy und wurde euch bereits in dieser Liste vorgestellt. Es handelt sich also um ein Spin-off der beliebten Vorlage, in dessen Zentrum der titelgebende Vampir Angel steht. Dieser bekleidete zuvor eine Hauptrolle in „Buffy“, 1999 entschieden sich die Macher jedoch dazu, dem Blutsauger eine eigene Show zu verpassen. Dieser darf sich neuerdings als Besitzer einer Seele bezeichnen. Bevor der Vampir diese allerdings geschenkt bekam, ließ er sich zu mancher Missetat hinreißen, die er nun wiedergutmachen möchte. Wie auch schon im großen Serien-Bruder, geht dies am besten durch das Schnetzeln von Dämonen und Vampiren.

Im Jahre 2004 wurde die Serie eingestellt, dies bedeutete jedoch nicht das Ende der Geschichte rund um den beseelten Vampir. Die Story wurden in Form eines Comics vollendet, nachdem die TV-Produktion ihre Zuschauer mit einem Cliffhanger zurückließ.

Platz 20: Xena – Die Kriegerprinzessin


„Xena“ zählt zu jenen Fantasy-Serien, die mit einigen Jahren Abstand von so manchem als Trash bezeichnet wird. Wir sind jedoch der Meinung, dass die Geschichte der knallharten Kämpferin gerade durch ihre unfreiwillige Komik einen ganz eigenen Charme besitzt.

Lucy Lawless geht wahrlich nicht zimperlich mit ihren Gegnern um. Die Kriegerin legte schon so mancher Gottheit das Handwerk und metzelt sich dabei durch die verschiedenen Kontinente des Globus. Zwar haben die Kostüme der Produktion nicht wirklich viel mit der zeitgenössischen Realität gemeinsam, wir denken aber, dass es gerade die schrillen Outfits der Figuren sind, die verhinderten, dass die Serie Vergessenheit geriet.

Platz 21: Fringe

Platz 22: Outlander

Platz 23: Vikings

Platz 24: American Gods

Platz 25: Lucifer

Platz 26: Black Mirror

Platz 27: Good Omens

Platz 28: Carnival Row

Platz 29: Sleepy Hollow

Platz 30: The Shannara Chronicles

Platz 31: His Dark Materials

Platz 32: A Discovery of Witches

Platz 33: The Leftovers

Platz 34: Shadowhunters

Platz 35: Mysterious Mermaids

Platz 36: Timeless

Platz 37: Being Human

Platz 38: Warehouse 13

Platz 39: The Originals

Platz 40: Teen Wolf

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