Die 30 besten Fantasyfilme aller Zeiten – Zwerge, Elfen, Drachen & Co

Baum mit blauen Leuchten
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Lange Zeit galt das Genre „Fantasy“ als untere Schublade, für das sich nur pustelige Nerds interessieren. Mit der Zeit hat sich dieses Bild gewandelt und vor allem die Romanverfilmung „Der Herr der Ringe“ hat dazu einiges beigetragen. Fantasy war im Mainstream angekommen und bewies, dass dieses Genre nicht nur tolle Spezialeffekte und Kulissen zu bieten hatte. Fantasyfilme können bewegende Geschichten erzählen und uns in faszinierende Welten entführen. Dabei geht es nicht immer um Zwerge, Elfen, Drachen und Zauberer. Fantastik erscheint in unterschiedlichen Formen.

1. Der Herr der Ringe


Wer ist überrascht? Die Fantasyfilme aus der Reihe „Der Herr der Ringe“ sind die Fantasy-Epen schlechthin. Man hatte es versucht, schließlich aufgegeben und fortan galt der Stoff von J. R. R. Tolkien schlicht als unverfilmbar. Doch Peter Jackson hatte allen vorgemacht, dass es doch ging. Die ganze Produktion, der Dreh und die Besetzung war ein einziger Glücksfall. Am Ende kam eine der besten Buchverfilmungen aller Zeiten auf die Leinwand. Und Nerds mussten niemanden mehr erklären, was axtschwingende Zwerge und bogenschießende Elfen sind.

Die Fantasy-Reihe wurde mit insgesamt 30 Oscars nominiert und gewann davon 17. Sie handelt von der Reise der Gefährten und dem Hobbit Frodo (Elijah Wood). Frodo trägt den Einen Ring, den sie zerstören müssen, bevor der dunkle Lord Sauron ihn in seine Finger bekommt und ganz Mittelerde knechtet. Es ist eine klassische Fantasy-Geschichte mit wuchtiger Inszenierung, aber auch mit Herz, Melancholie und Hoffnung. Und am Ende wissen wir, dass selbst der Kleinste den Lauf des Schicksals verändern kann.

2. Harry Potter-Reihe


Harry Potter das Muggel-Dasein hinter sich und lernt an der Zaubererschule Hogwarts alles über Magie. In der Filmreihe meistert Harry nicht nur unterschiedlichste Zauber, er muss sich auch gegen allerhand mächtige Gegner zur Wehr setzen. Unter anderem gegen den Mörder seiner Eltern – Voldemort.

Mit dem Fantasyfilm „Harry Potter und der Stein der Weisen“ aus dem Jahre 2001 begann eine der beliebtesten und erfolgreichsten Fantasy-Reihen aller Zeiten. Der erste Teil, basierend auf dem gleichnamigen Buch von J. K. Rowling, wurde zu einem Überraschungserfolg und machte Figuren wie Harry Potter (gespielt von Daniel Redcliffe), Ron Weasly (Rupert Grint), Hermine (Emma Watson), Professor Snape (Alan Rickman) sowie Albus Dumbledore (Richard Harris) über Nacht berühmt.

3. Der Hobbit


Der zweite Ausflug von Peter Jackson nach Mittelerde kommt nicht an die Qualität der Herr der Ringe-Filme heran, ist dennoch einer der besten Fantasyfilme. Auch hier steht ein Hobbit im Mittelpunkt, dieses mal Bilbo Beutlin. Die Zwerge heuern ihn an, zusammen mit dem Zauberer Gandalf zum Berg Erebor zu reisen, ihrer einstigen Heimat. Dort hat sich der Drache Smaug breitgemacht und gebietet nicht nur über die alte Zwergenstätte, sondern auch über ihren Schatz. Eine Reise durch Mittelerde beginnt.

Erneut wählte Peter Jackson die Naturkulissen von Neuseeland als Drehort. Ein weiterer Beweis, dass Tolkiens Werke den besten Stoff für Fantasyfilme liefern.

4. Drachenzähmen leicht gemacht


Wikinger und Drachen können sich nicht leiden. Daher ist es oberste Pflicht für die Wikinger des nordischen Dorfes Eiland Berk, jeden Drachen zu töten, der ihnen vor die Axt kommt. Auch für den jungen Wikinger Hicks. Sein Vater, der Häuptling des Stammes, ist eine Legende, was das Drachentöten anbelangt. Sein Sohn … clever, aber für den Einsatz von Waffen zu ungeschickt. Doch nachdem Hicks die Chance erhält, einen Nachtschatten zu erlegen, beginnt für ihn eine ungewöhnliche Freundschaft mit dem Drachen. Nur die anderen Wikinger, die sind nicht erfreut über seinen schuppigen Freund.

Der Animationsfilm von DreamWorks basiert auf einer Kinderbuchreihe und wurde nach seinem Erscheinen im Jahre 2010 schnell zu einem Hit bei Jung und Alt.

5. Die Chroniken von Narnia


Beim Versteckspielen entdecken die Kinder der Pevensie-Familie, Peter, Susan, Edmund und Lucy, zufällig eine fantastische Parallelwelt – im Schrank. Nachdem sie Bekanntschaft mit dem Faun Mr. Tumnus gemacht haben, erfahren sie, dass sie ins Königreich Narnia transportiert wurden. Unglücklicherweise wurde das Land von der Weißen Hexe Jadis verflucht und es herrscht seit 100 Jahren Winter. Schließlich verkündet der sprechende Löwe Aslan, dass die vier Kinder die prophezeiten Helden sind, welche das Land von dem Fluch der Weißen Hexe befreien sollen.

Die Fantasyfilme basieren auf der Romanreihe von C. S. Lewis, welcher auch mit Tolkien befreundet war. Der erste Band hieß „The Lion, the Witch and the Wardrobe“. Die Bücher gehören zu den meistverkauften Fantasybüchern. Regisseur und Oscarpreisträger Andrew Adamson schuf auf der Romanvorlage ein gewaltiges Fantasy-Epos.

6. Chihiros Reise ins Zauberland


Die zehnjährige Chihiro zieht mit ihren Eltern in eine neue Stadt. Auf den Weg dorthin verirren sie sich und finden sich in einer Zauberwelt voller Wesen der japanischen Mythologie wieder. Fortan arbeitet Chihiro im Badehaus der Hexe Yubaba und muss unterschiedliche Abenteuer bestehen, um ihre Eltern zu retten und zurück in die Wirklichkeit zu finden.

Dieser Zeichentrickfilm aus dem Jahre 2001 ist bis heute einer der weltweit erfolgreichsten Animationsfilme und der bislang meistausgezeichnete Trickfilm. Der Fantasyfilm aus dem Hause Ghibli wurde von den Kritikern bejubelt und fasziniert sowohl Kinder als auch Erwachsene. Hayao Miyazaki führte wieder Regie.

7. Die unendliche Geschichte


Der junge Bastian Balthasar Bux rettet sich auf der Flucht vor seinen Mobbern in ein Antiquariat. Hier zieht ihn ein geheimnisvolles Buch wie magisch an. Es trägt den Namen „Die unendliche Geschichte“. Er nimmt das Buch mit und liest darin über das Reich Phantásien und seine Herrscherin, die kindliche Kaiserin. Phantásien ist in Gefahr, denn das Nichts droht es zu verschlingen, da die Menschen keine Fantasie mehr haben. Atréju soll nach einem Helden suchen, der mithilfe seiner Vorstellungskraft das Reich retten kann. Auf seiner Reise lernt er den Drachen Fuchur sowie weitere magische Wesen kennen und muss einige Hindernisse überwinden.

Diese deutsch-amerikanische Produktion basiert (größtenteils) auf den Kinderbüchern von Michael Ende. Für die Regie zeichnet sich Wolfgang Peterson verantwortlich. Der Fantasyfilm zeigte für seine Zeit herausragende Tricktechnik, wobei Computereffekte kaum zum Einsatz kamen. Stattdessen setzten die Macher auf echte Handwerkskunst bei ihren Fantasiewesen. Bis heute einer der schönsten Fantasyfilme mit einigen unvergesslichen Szenen.

8. Fluch der Karibik


Dass Piraten, Untote, Flüche sowie Fantasy, Komödie und Abenteuer hervorragend zusammenpassen, beweist dieser Hit aus dem Jahre 2003. Dabei basiert der Fantasyfilm auf eine Freizeitattraktion eines Disney-Parks. Einer der Gründe für den Erfolg war gewiss Johnny Depps eigenwillige und genuine Darstellung des Jack Sparrow. Eine solche Figur hat es noch nie gegeben.

Die Geschichte beginnt mit dem jungen Will Thurner (Orlando Bloom) und mit seiner Rettung auf offener See. In seinem Besitz: Eine Münze, die zu einem verfluchten Piratenschatz gehört. Elizabeth Swann (Keira Knightley) nimmt die Münze an sich aus Furcht, er würde als Pirat bestraft werden. Jahre später entführen die verfluchten Piraten, angeführt von ihrem Captain Barbossa, Elizabeth und stehlen die Münze, um sich vom Fluch zu befreien. Auch Jack Sparrow ist hinter dem Schatz her. Jack verbündet sich mit Will, der nur Elizabeth befreien will. Will weiß noch nicht, welche Rolle er in dieser Piraten-Geschichte spielt.

9. Die Reise ins Labyrinth


Die 15-jährige Jugendliche Sarah ist es gewöhnt, wegen der ungerechten Behandlung durch ihren Vater und ihre Stiefmutter in Fantasiewelten zu entschwinden. Als sie jedoch für ihren kleinen Halbbruder Babysitterin spielen sollte, verschwinden für sie die Grenzen zwischen Fantasie und Realität. Sie wünscht sich, Kobolde würden das nervige Kind entführen. Und da kommen sie schon. Sarah bereut ihren Wunsch und bittet den Koboldkönig, ihren Halbbruder wieder herauszugeben. Dafür muss sie ins Labyrinth, Abenteuer bestehen und merkwürdige Wesen treffen.

Jim Hensons Puppen und David Bowie als „Koboldkönig“, kann das gutgehen? Gar nicht, dachten sich die Zuschauer und Kritiker im Jahre 1986, als der Film in den Kinos startete. Doch mit der Zeit wurde der Film zum Kult. Der Fantasyfilm mit Puppen und Musical-Einlagen ist eine faszinierende, bizarre und teilweise auch intellektuelle Reise.

10. Pan’s Labyrinth


Dieser Fantasyfilm von Guillermo del Toro spielt vor einem historischen Hintergrund und enthält auch Elemente eines Familiendramas. Um der harten Realität des Franco-Regimes in Spanien zu entkommen, flüchtet sich die kleine Ofélia in fremde Fantasiewelten. Ihr Stiefvater, bei dem Ofélia und ihre schwangere Mutter leben, hat nach dem Sieg General Francos die Aufgabe, die verbliebenen Rebellen in Nord-Spanien zu bekämpfen. Auf Ofélias Reisen durch unwirkliche Welten trifft sie allerhand seltsame bis grausige Fabelwesen und lernt dabei, ihre Ängste zu bewältigen.

Ofélia reist in eine dunkle Märchenwelt, wie sie nur Guillermo del Toro kreieren kann. Dabei stellt die fremde Welt keine Flucht dar, sondern spiegelt die schreckliche Realität des faschistischen Regimes wider. Kein leichter, aber ein bildgewaltiger Fantasyfilm.

11. Thor


Der Film um einen weiteren Marvel-Superhelden macht aus den nordischen Göttern Thor, Odin, Loki etc. hochentwickelte Wesen von einem fremden Planeten. Aufgrund einer Intrige wird der Donnergott Thor (gespielt von der Idealbesetzung Chris Hemsworth) auf die Erde verbannt. Gleichzeitig werden ihm die Superkräfte und sein geliebter Hammer Mjolnir genommen. Erst wenn sich Thor als würdig erweisen kann, bekommt er Hammer und Kräfte wieder zurück.

In bester Manier der Comics vermischt der Film Mythologie mit Fantasy und Science-Fiction. Zumeist spielt der Film jedoch auf der Erde, genauer in New Mexico. Die Comicbook-Action unterhält vor allem durch die Special Effects und dem gewitzten Humor.

12. Dragonheart


Dieser Film aus dem Jahre 1996 handelt von der anfänglichen Feindschaft und der beginnenden Freundschaft zwischen Mensch und Drache. Der Drache Draco schenkte dem Prinzen Einon einst die Hälfte seines Herzens, als der Prinz im Sterben lag. Zuerst freut sich der Ritter Bowen (Dennis Quaid) über diese Entwicklung, doch stellt sich heraus, dass der Prinz zu einem echten Tyrann heranwächst. Enttäuscht verlässt Bowen seinen König und sucht den Drachen auf, um ihn zu töten. Was er aber findet, ist ein Freund.

Der Film gewann den Oscar für die besten Spezialeffekte. Die lassen sich besonders in der lebhaften Mimik des Drachen bestaunen. Selten wirkte ein Drache auf der Leinwand so echt und sympathisch.

13. Hellboy 2 – Die goldene Armee


Mit dieser Fortsetzung verpasste Guillermo del Toro den Superhelden-Verfilmungen seinen eigenen, märchenhaft-düsteren Stil. Der immer schlecht gelaunte Hellboy mit seinen abgeschabten Hörnern legt sich im zweiten Teil mit der ganzen Feenwelt, einem bösen Prinzen der Elfen und der goldenen Armee an. Dabei stehen ihm seine Freundin, die Pyromantin Liz, der telepathische Fischmensch Abe und der Ektoplasma-Geist Johann Krauss zur Seite.

Del Toro stellt auch in diesem Film sein Händchen für düstere und märchenhafte Fantasy-Welten sowie skurrile Charaktere unter Beweis. Ein Highlight ist der „Trollmarkt“, auf dem allerhand Monster und Feenwesen ihr Unwesen treiben. Ron Perlman ist die ideale Besetzung für den Hellboy und mit Prinz Nuada wurde ein überzeugender und komplexer Antagonist geschaffen.

14. Shrek – Der tollkühne Held


Die Fantasy-Komödie und Parodie auf eine Handvoll von Märchen gehört zu den erfolgreichsten Animationsfilmen überhaupt. Der grüne Oger Shrek lebt zusammen mit einem sprechenden Esel (Im Original von Eddy Murphy gesprochen und in Deutsch von seinem Synchronsprecher Randolf Kronber) in einem Sumpf. Plötzlich tauchen unterschiedlichste Fabelwesen auf, unter anderem die Sieben Zwerge, Pinocchio und ein heißblütiger gestiefelter Kater. Sie wurden vom Lord Faquaad umgesiedelt und Shrek bekommt nur dann seine Ruhe wieder, wenn er die Prinzessin Fiona von einem Drachen befreit.

Der Klassiker unter den Animationsfilmen etablierte DreamWorks als ernsthaften Konkurrenten zu Pixar. Der Film ist gespickt mit Anspielungen auf eine Unzahl an Märchen. Sein Humor kann nicht nur bei den Kleinen punkten, auch Erwachsene haben ihren Spaß an der Märchen-Parodie.

15. Prinzessin Mononoke


Nachdem Ashitaka sein Dorf gegen einen Dämon verteidigt hatte, wurde er von diesem mit einem Fluch belegt. Ihm droht der Tod. Auf seiner Suche nach dem Hirschgott Shishi-Gami, der ihn von diesem Fluch erlösen soll, trifft er Prinzessin Mononoke. Zusammen mit ihrer Wolfsfamilie verteidigt sie ihren heiligen Wald und die Tiergöttern gegen die Menschen.

Viele Werke von Hayao Miyazaki und aus dem Hause Studio Ghibli verdienen es, in dieser Liste aufzutauchen. In Prinzessin Mononoke verteidigen sich die Wald- und Naturgeister der japanischen Mythologie gegen das Streben nach Profit und Ausbeutung der zivilisierten Menschen. Der Fantasyfilm gehört zu den erfolgreichsten (und teuersten) Filmen Japans. Er wurde noch ganz per Hand gezeichnet. In Deutschland war er lange Zeit nur Anime-Fans bekannt.

16. Conan der Barbar


Conans Dorf wird von Thulsa Doom niedergemacht, seine Mutter von dem Magier eigenhändig enthauptet. Anschließend verrichtet Conan schwerste körperliche Arbeit in einer Mühle, wird für den Gladiatorenkampf entdeckt und erlangt schließlich als stets eingeöltes Muskelpaket die Freiheit. Als er von einem mysteriösen Schlangenkult erfährt, vermutet Conan, dass Thulsa Doom dahintersteckt. Er sinnt auf Rache.

Conan ist nicht nur eine unsterbliche Figur innerhalb der Fantasy-Literatur. Der erste Film über den Lendenschurz tragenden Cimmerier verhalf auch Arnold Schwarzenegger zum Ruhm und läutete eine kurzlebige Ära der (meistens schlechten) Sword & Sorcery Fantasyfilme ein.

17. Der Dunkle Kristall


Jen, ein junger Gelfing, muss eine Prophezeiung erfüllen, indem er dem magischen Kristall das Licht wiedergibt und somit die Herrschaft der Skekse beendet.

Dieser Fantasyfilm aus dem Jahre 1982 ist eine eher ungewöhnliche Produktion für Jim Henson. Jim Henson ist in erster Linie für seine Muppets bekannt. Auch in „Der Dunkle Kristall“ spielen Puppen die Hauptrolle. Jedoch handelt es sich hierbei nicht um eine witzige Geschichte für Kinder, bei der man das Zählen lernt und was es mit dem Buchstaben C auf sich hat. Stattdessen entführt Jim Henson einen in eine düstere, gotische und gleichzeitig wunderbar glaubhafte Fantasy-Welt. Somit fühlt man richtig mit den Figuren mit, so fremdartig und puppenhaft sie doch sein mögen.

18. Warcraft: The Beginning


Die Verfilmung der bekannten Computerspielreihe setzt noch vor der Zeit des MMOs ein. Sie beleuchtet den ersten Konflikt zwischen den einfallenden Orks und den Menschen, die ihre Heimat Azeroth verteidigen wollen. Der Magier Medivh (Ben Foster) spielt eine entscheidende Rolle in dem anbahnenden Krieg, ebenso die Halb-Orkin Garona (Paula Patton) und der Ritter Anduin Lothar. Dazu kommt noch eine ganze Riege von rein computeranimierten Orks.

Der Film gehört nicht zu Duncan Jones herausragendsten Leistungen und gerade jene, die sich nicht mit dem Warcraft-Universum auskennen, werden möglicherweise Schwierigkeiten haben, der Story zu folgen. Gleichzeitig ist der Fantasyfilm auch ein großes Action-Spektakel mit aufwendigen Effekten und epischen Schlachten.

19. Die Braut des Prinzen


Der Film beginnt damit, wie der Großvater seinem kranken Enkel ein Märchen vorliest. Anfangs langweilt ihn die Geschichte, doch dann wird er immer mehr in das Intrigenspiel aus entführten Prinzessinnen, Rache, Duellen und märchenhafter Fantastik gesogen.

Dieser Fantasyfilm aus dem Jahre 1987 war kein Hit an den Kinokassen, mauserte sich aber mit der Zeit zu einem wahren Kultklassiker. Bis heute bleibt „Die Braut des Prinzen“ einer der zitierbarsten Filme und überhaupt ein großer Spaß. Der Film vermengt Elemente der Comedy, Märchen, Romantik sowie Schwertkämpfe im Stile von Mantel-und-Degen.

20. Edward mit den Scherenhänden


Tim Burtons surreale, skurrile Filme sind oft sehr düster gehalten und das ist auch bei „Edward mit den Scherenhänden“ nicht anders. Das Märchen handelt von dem künstlich geschaffenen Menschen Edward, der statt Händen Scheren hat, da sein Schöpfer ihn wegen eines Herzinfarkts nicht komplett zu Ende bauen konnte. Edward fristet ein trostloses Dasein im Schloss seines verstorbenen Herrn, bis Peg ihn findet und mit nach Hause nimmt. Nach anfänglicher Skepsis gewinnt Edward schnell das Herz der Menschen, da er Kunstvoll mit seinen Scherenhänden umzugehen weiß. Nicht nur trimmt er die Büsche und Gärten der Nachbarschaft, sondern auch die Frisuren der Frauen. Doch bald wendet sich das Blatt.

Hierbei handelt es sich nicht nur um einen fantastischen Märchenfilm, sondern auch um eine düstere Tragikomödie. Wegen Tim Burtons unverwechselbarem Stil und Johnny Depps großartigem Schauspielkunst avancierte der Film zu einem Klassiker.

21. Black Panther

22. Being John Malkovich

23. Und täglich grüßt das Murmeltier

24. Avatar – Aufbruch nach Pandora

25. Alice im Wunderland

26. The Green Mile

27. Star Wars Reihe

28. Marvel’s The Avengers

29. Der Zauberer von Oz

30. Toy Story

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