Filme für Mädchen: Die 50 besten Filme für ein Mädelsabend

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Inhaltsverzeichnis

Lasst die Sektkorken knallen und macht es euch vor der Glotze gemütlich: Es ist Ladies Night. Passend dazu präsentieren wir euch 20 Filme, die euch den Mädelsabend versüßen werden!

Platz 1: Ein Zwilling kommt selten allein (1998)


Der Disney-Familienfilm aus den späten 90ern adaptiert den Stoff des berühmten Buches „Das doppelte Lottchen“ aus der Feder Erich Kästners. Im Kern handelt der Streifen davon, dass sich zwei Zwillingsschwestern (beide verkörpert von der blutjungen Lindsay Lohan) unverhofft über den Weg laufen, ohne zuvor von der Existenz der anderen gewusst zu haben. Dabei gleichen sich die beiden 10-jährigen Hallie und Annie zwar äußerlich wie ein Ei dem anderen, ihre Charaktere könnten unterschiedlicher aber nicht sein: Hier trifft die wohlerzogene junge Dame auf ein vorlautes Großmaul. Die Schwestern beschließen, die Rollen zu tauschen und fortan in der jeweils anderen Familie das Alltagsleben auf den Kopf zu stellen.

Das Leinwand-Debüt von Lindsay Lohan überzeugt vor allem durch die Wandelbarkeit des damaligen Jungspunds, welcher die beiden konträren Rollenfiguren gleichermaßen überzeugend mimt.

Platz 2: Plötzlich Prinzessin (2001)


Für Anne Hathaway ging im Jahre 2001 ein Traum in Erfüllung, den insgeheim wohl alle Mädchen hegen: Einmal Prinzessin sein. Lange Zeit deutete jedoch nichts im Leben des Mauerblümchens Mia auf eine königliche Karriere hin. Statt jubelnder Volksmassen sah sich das graue Mäuschen eher einem Dasein fern von jeglicher Beachtung gegenüber. Gut, dass die Oma von Mia eines Tages mit einer erfreulichen Nachricht um die Ecke kommt: Ihre Enkelin ist tatsächlich die rechtmäßige Thronerbin des (fiktiven) Staates Genovien. Um die uncoole Schülerin in einen royalen Schwan zu verwandeln, muss diese das königliche ABC nun von der Pike auf lernen. Schaffen es die Berater des Hofstaates, die frischgebackene Prinzessin salonfähig zu machen? Das erfahrt ihr in 115 Filmminuten, die an keinem gelungenen Mädelsabend fehlen sollten.

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Platz 3: Girls Club – Vorsicht bissig! (2004)


Schon wieder Lindsay Lohan! Vor rund 15 Jahren schlüpfte der Rotschopf in die Rolle der Teenagerin Cady Heron, die auf dem afrikanischen Kontinent aufwuchs. Schlussendlich beschließt die Familie der jungen Frau in die Vereinigten Staaten zurückzukehren, wo Cady fortan eine neue Highschool besuchen soll. Ohne jegliche Freunde und mit Kulturschock im Gepäck, bekleidet die Jugendliche zunächst die Rolle einer Außenseiterin, bevor sie sich schließlich mit zwei anderen ausgestoßenen Schülern anfreundet. Voller Missgunst betrachtet das Trio das Treiben der Schickimicki-Clique an seiner Schule, deren Mitglieder sich für etwas Besseres halten und auf ihre Zeitgenossen verächtlich herabschauen. So schleust sich Cady in die Tussi-Gruppe ein, um den Püppchen ein paar Geheimnisse zu entlocken, welche diese am Ende schlecht dastehen lassen. Dabei riskiert das Mauerblümchen jedoch, selbst zur einst verhassten Modepuppe zu verkommen.

Platz 4: Clueless Was sonst! (1995)


Cher Horowitz und ihre Freundin Dionne stehen innerhalb der Schul-Hierarchie an erster Stelle. Die beiden modischen Trendsetterinnen werden auf den Gängen ihrer Highschool gleichermaßen bewundert und beneidet. Für eine gute Publicity würden die beiden Nachwuchsmodels alles tun, deshalb nehmen sie auch das Mauerblümchen Mai in ihre Clique auf. Die graue Maus soll dabei zu einer glänzenden Schönheit verwandelt werden, doch schon bald kommt alles ganz anders, als es Cher und Dionne erwartet hätten. Das hässliche Entlein steigt ziemlich schnell zum Kopf der Mädels-Clique auf und strapaziert dabei die Nerven seiner ehemaligen Förderinnen enorm.

Platz 5: Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag (2003)


Die Beziehungen von Teenie-Töchtern zu ihren Müttern können sich mitunter als sehr kompliziert erweisen. Das Zusammenleben der 15 Jahre alten Anna (Lindsay Lohan) mit Mutter Tess (Jamie Lee Curtis) bildet dabei keine Ausnahme. Egal ob Styling, Musikgeschmack oder Frisur: Was dem jugendlichen Küken ein verzücktes Quieken entlockt, wird von der strengen Frau Mama mit einem Kopfschütteln abgetan. Eine Portion Magie muss her und diese verleiben sich Mutter und Tochter in Form von verzauberten Glückskeksen ein. Das süße Gebäck bewirkt, dass sich die beiden Familienmitglieder urplötzlich im Körper der anderen wiederfinden. Dabei müssen die Frauen feststellen, dass das Leben ihres Gegenübers mitnichten so einfach verläuft, wie zuvor angenommen.

Platz 6: Pitch Perfect (2012)


Das Talent, welches im College-Neuling Beca (Anna Kendrick) schlummerte, blieb ihren Kommilitonen lange Zeit verborgen. Schließlich war die junge Frau auf dem Campus, wenn überhaupt, als Einzelgängerin bekannt. Der Zufall sah es jedoch vor, dass Beca den Weg zu den Bellas finden sollte, einer Gruppe der unterschiedlichsten Charaktere, die sich regelmäßig zum gemeinsamen Trillern trifft. Getreu dem Motto „Wo gesungen wird, da lass‘ dich nieder“, fasst Beca den Entschluss, sich und der Gruppe einmal eine Chance zu geben – mit verblüffendem Erfolg. Die anderen Mädels trauen ihren Ohren nicht, als die schüchterne Eigenbrötlerin das erste Mal vor das Mikrofon tritt. Werden die jungen Frauen es dank des Neulings schaffen, den Titel des nahenden A-capella-Wettbewerbes einzuheimsen?

Neben einer geballten Ladung Musik, kommt „Pitch Perfect“ auch mit jeder Menge Humor und Drama daher. Wer nicht genug vom Streifen kriegt, darf sich über die beiden Nachfolger freuen, welche in den Jahren 2015 und 2017 in den Kinosälen anliefen.

Platz 7: Titanic (1997)


Armer Schlucker trifft reiche junge Frau auf Schiff, trifft Romanze, trifft Eisberg: Die Story von „Titanic“ lässt sich sehr vereinfacht in wenigen Sätzen herunterbrechen. Tatsächlich bringt die Liebesgeschichte rund um den darbenden Künstler Jack (Leonardo DiCaprio) und seiner Angebeteten Rose (Kate Winslet) unser Herz jedes Mal aufs Neue in akute Seenot. Dumm nur für die beiden, dass Rose bereits dem stinkreichen Cal (Billy Zane) versprochen ist, der von den Avancen des mittellosen Jünglings natürlich schnell die Schnauze voll hat. Als der Dampfer dann auch noch mit Karacho in ein Eisfeld brettert, bricht auf dem sinkenden Schiff das blanke Chaos aus.

Platz 8: Die Schöne und das Biest (1991)


Passt auf, mit wem ihr euch anlegt! Diesen Tipp hätte ein junger, arroganter Prinz besser beherzigen sollen. Stattdessen verärgerte er eine alte Hexe, die als Bettlerin getarnt um Asyl im pompösen Schloss des Nachwuchs-Monarchen bat. Kurzerhand verwandelte die Zauberin den Prinzen in ein hässliches Biest, während sich der Hofstaat fortan in der Gestalt der verschiedensten Haushaltsgegenstände wiederfand. Der einzige Ausweg aus der Misere: Das Biest muss es schaffen, eine Frau aufrichtig zu lieben und gleichermaßen geliebt zu werden. Gut, dass eines Tages die schöne Belle auf der Matte des Ungeheuers steht, die ihrerseits ihren Vater aus den pelzigen Pranken des Monsters befreien möchte. Das Biest kann sich glücklich schätzen, dass Belle nicht zu der oberflächlichen Sorte Mensch zählt, sondern langsam den liebenswerten Kern im haarigen Ungetüm entdeckt.

Platz 9: Vaiana (2016)


Paradiesische Strände, kristallklares Wasser, der drohende Untergang des eigenen Volkes. Der Plot von „Vaiana“ sieht vor, dass sich das namensgebende, junge Mädchen unserer Geschichte auf eigene Faust dazu entschließt, allein in See zu stechen, um den Halbgott Maui zu finden. Der Legende nach kann es nämlich nur die fünfzigprozentige Gottheit schaffen, den Stamm der tapferen Abenteurerin vor der Vernichtung zu retten. Der angehimmelte Held erweist sich in Wirklichkeit jedoch als nicht halb so mutig, wie in den alten Sagen behauptet. Die Reise der beiden soll also deutlich schwieriger werden als es sich Vaiana bei ihrem Aufbruch gewünscht hatte.

Der Animationsfilm aus dem Hause Disney besticht nicht nur durch seine fantastisch inszenierte Karibik-Optik, sondern enthält darüber hinaus auch einige Ohrwürmer, die ihr so schnell nicht mehr aus euren Köpfen kriegen werdet.

Platz 10: Maleficent – Die dunkle Fee (2014)


Die Story des Märchenklassikers „Dornröschen“ kann wahrscheinlich jedes 8-jährige Kind im Schlaf herunterrattern. Deshalb freuen wir uns, dass die Macher von „Malificent“ innerhalb ihres Werkes einen komplett neuen Ansatz gewählt haben. Anstatt auf der friedlich schlafenden Königstochter, liegt der Fokus des Streifens auf den Hintergründen der bösen Fee Malificent (Angelina Jolie), die später einmal für den berühmten Dornröschenschlaf verantwortlich sein wird. Lange Zeit verband Maleficent eine tiefe Freundschaft mit König Stefan (Sharlto Copley), bevor dieser seiner märchenhaften Kumpanin in den Rücken fiel, und ihr heimtückisch die Flatterflügel absäbelte. Daraufhin beschließt das magische Wesen Rache zu nehmen und verflucht die Tochter ihres Peinigers: Durch einen Stich an einer verzauberten Spindel soll die Juniorin an ihrem sechzehnten Geburtstag in einem ewig währenden Schlummer versinken.

Platz 11: Cinderella Story (2004)


Sam (Hilary Duff) führt das Leben eines modernen Aschenputtels: Während sie unter der Fuchtel ihrer bösen Stiefmutter zu leiden hat, verdient sich die Blondine als Putzkraft in einem Imbiss einen schmalen Taler dazu. Auch die Stiefschwester der Protagonistin lassen sich keine Gelegenheit entgehen, um der unliebsamen Mitbewohnerin das Leben schwer zu machen. Der große Traum von Sam lautet daher verständlicherweise: Nichts wie weg hier! Am liebsten nach Princeton, um dort das heißersehnte Studium anzutreten. Wenn nun noch ein Märchenprinz auf einem edlen Ross (oder in einer edlen Karre) um die Ecke käme, wäre das Glück der jungen Frau perfekt. Statt per Gaul tritt dieser ominöse Traummann schließlich als E-Mail-Partner in das Leben unserer Hauptdarstellerin. Doch wer verbirgt sich tatsächlich hinter der anonymen Brieffreundschaft?

Platz 12: Merida – Legende der Highlands (2013)


Der Animationsfilm „Merida“ nimmt uns mit auf eine Reise ins mittelalterliche Schottland. Die titelgebende Protagonistin ist ihres Zeichens Thronerbin eines altehrwürdigen Königshauses. Statt mit Tanzbällen, vertreibt sich der Lockenkopf seine Zeit jedoch lieber mit Herumtollen und Bogenschießen. Das wenig königliche Verhalten ihres Sprösslings ist der Mutter schon lange ein Dorn im Auge. Die Königin beschließt deshalb, ihre Tochter mit dem Sohn eines bekannten Clanchefs zu vermählen. Diese Entscheidung versetzt Rotschopf Merida in schiere Panik, weshalb sie eine folgenschwere Entscheidung trifft: Sie bittet eine mysteriöse Hexe darum, ihre konservative Mama mittels Magie zu verändern. Das Ergebnis des Zaubers ist schrecklicher, als es sich die junge Prinzessin in ihren schlimmsten Träumen ausgemalt hätte.

Platz 13: Einfach zu haben (2010)


Hand aufs Herz, Mädels: Habt ihr eure Lebensgeschichte schon einmal ausgeschmückt, um interessanter zu wirken? Falls ja, dürfte euch die Geschichte von Olive Penderghast, die von Emma Stone verkörpert wird, bekannt vorkommen. Lange Zeit galt die Teenagerin an ihrer Schule als graues Mäuschen, um das sich niemand schert. Als das Mauerblümchen gegenüber ihrer besten Freundin eines Tages die Bombe platzen lässt und behauptet, vor kurzem ihre Jungfräulichkeit verloren zu haben, steht die Highschool-Welt Kopf. Die Nachricht von der angeblichen Liebesnacht der Außenseiterin verbreitet sich schneller als Windpocken im Kindergarten. Plötzlich fangen die unterschiedlichsten Personen an, sich für Olive zu interessieren, obwohl sie zuvor kaum gewusst haben dürften, dass die Schülerin überhaupt existiert. Die anfängliche Bewunderung der Mitschüler wandelt sich jedoch schnell in Missgunst um, so dass Olive schon sehr bald einen Ruf als leichtes Mädchen weghat.

Platz 14: Natürlich blond (2001)


Ihr denkt, Blondinenwitze seien bereits seit mehreren Jahrzehnten ausgelutscht? Dann wird euch „Natürlich blond“ eines Besseren belehren. Elle Woods (Reese Witherspoon) ist nämlich die fleischgewordene Verkörperung eines beliebigen, abgedroschenen Kalauers: Blond, oberflächlich, und als Lieblingsfarbe Pink. Bislang sah der Blondschopf jedoch auch keinen Grund dazu, sich um Dinge des Lebens zu kümmern, die außerhalb von Modekatalogen lagen. Dies ändert sich jedoch, als Elle von ihrem künftigen Ehemann den Laufpass verpasst bekommt. Um es ihrem aufstrebenden Ex-Partner so richtig zu zeigen, beschließt die Protagonistin, Nagellack gegen Bücher zu tauschen und fortan Jura zu studieren. Und das nicht einfach irgendwo, sondern im legendären Harvard. Als die Blondine tatsächlich an der Uni angenommen wird, prallen zwei Welten aufeinander.

Platz 15: Dirty Dancing (1987)


Tanzen verbindet! Schließlich war es das rhythmische Schwingen der Gliedmaßen, welches dafür sorgte, dass sich Frances Houseman (Jennifer Grey) und Tanzlehrer Johnny Castle (Patrick Swayze) in die Arme fielen, obwohl beide aus vollkommen unterschiedlichen Gesellschaftsschichten stammen. Frances, die von allen nur „Baby“ genannt wird, verbringt ihre Ferien nämlich mit ihrer versnobten Familie in einem edlen Ferienresort, während Johnny seine Manieren eher auf der nächtlichen Straße lernte. Was sollen wir noch großartig zu „Dirty Dancing“ schreiben? Der Streifen ist einfach Kult! Wer noch nie etwas von dem US-amerikanischen Film aus dem Jahre 1987 gehört hat, der hatte aller Wahrscheinlichkeit auch noch nie die Time seines Lifes, und sollte diese Bildungslücke schleunigst schließen!

Platz 16: 30 über Nacht (2004)


Als Heranwachsende hatten wir stets den Wunsch, endlich erwachsen zu werden. Was waren wir doch für Narren! Ganz so schlau war die 13-jährige Jenna jedoch nicht, als sie sich in Folge einer frustrierten Partynacht wünschte, endlich eine erwachsene Frau zu sein. Als der Teeny am nächsten Morgen erwacht, findet er sich tatsächlich im Körper einer Dreißigjährigen wieder. Als wäre diese Tatsache nicht schon verrückt genug, verkörpert die große Ausgabe von Jenna auch all das, was sich die Jugendliche insgeheim wünschte. Als Erwachsene ist sie demnach bei ihren Mitmenschen beliebt und darüber hinaus in ihrem Beruf äußerst erfolgreich. Im Laufe des Films erfährt die Hauptdarstellerin dann am eigenen Leib, was wir als Zuschauer bereits wissen. Nur weil man erwachsen ist, bedeutet dies nicht, dass sich alle Probleme des Lebens in Luft auflösen.

Platz 17: 10 Dinge, die ich an Dir hasse (1999)


Die beliebte Bianca (Larisa Oleynik) wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich ein Date zu haben. Der Vater der Schülerin vertritt zu dem Thema jedoch einen eigenen Standpunkt und erlaubt seinem jüngsten Töchterchen nur dann ein Rendezvous, wenn auch ihre ältere Schwester Kat (Julia Stiles) jemanden findet, der mit ihr ausgeht. Da sich die größere der beiden Juniorinnen jedoch nicht wirklich für die Männerwelt interessiert, entscheidet sich Bianca dazu, das Heft selbst in die Hand zu nehmen. Deshalb engagiert sie kurzerhand den eigenwilligen Patrick (Heath Ledger), damit dieser Kat gegen Bezahlung fortan den Hof macht. Was für den Rebellen als fragwürdiger Nebenjob beginnt, schwingt schon sehr bald in echte Gefühle um.

Platz 18: Matilda (1996)


Matilda zaubert in uns wieder die Gefühle unserer Kindheit hervor. Das liebenswürdige Mädchen hat dabei jedoch schwer zu kämpfen. Nicht wegen uns Zuschauern, wir lassen uns gerne auf die Geschichte der Kleinen ein. Es sind jedoch die Eltern, die ihrer Tochter das Leben regelmäßig zur Hölle machen. Auch die knallharte Direktorin an Matildas Schule, Frau Knüppelkuh, tut ihr Übriges, um aus der Lehranstalt einen Hort des Schreckens zu machen. Zum Glück weiß der Drachen nicht, welche wundersamen Geheimnisse im Innern der kleinen Matilda schlummern.

Platz 19: Der Teufel trägt Prada (2006)


Das Leben von Angela könnte besser nicht sein: Die junge Frau hat nicht nur gerade erfolgreich das College abgeschlossen, sondern obendrein noch einen der begehrtesten Jobs in der Modeszene ergattert. Was sich zunächst wie die Erfüllung der kühnsten Träume unserer Protagonistin anhört, erweist sich im Berufsalltag als wahr gewordener Albtraum. Verantwortlich dafür ist vor allem die Chefin von Angela, die in der zurückhaltenden Mitarbeiterin ein gefundenes Fressen sieht.

Platz 20: Die Eiskönigin – Völlig unverfroren (2013)


Der letzte Platz in unserer Top-20 Auswahl wird frostig! Dabei meinen wir jedoch nicht die Geschichte rund um Anna und ihre große Schwester Elsa, denn die erwärmt unser Herz auf erfreuliche Art und Weise. Es ist das schneebedeckte Setting, welches uns ins Frösteln versetzt. Dabei liegt die Kälte in der Natur der Sache, denn schließlich begibt sich Elsa auf die Suche nach ihrer verschollenen Schwester, die ihres Zeichens eine Eiskönigin ist. Und die halten sich nun einmal nicht in der Karibik auf. Auf ihrer Reise trifft die kleine Heldin unzählige Mitstreiter, die im Laufe des Abenteuers zu treuen Freunden werden.

Platz 21: Love Stories – Erste Lieben, zweite Chancen (2013)

Platz 22: Das Schicksal ist ein mieser Verräter (2014)

Platz 23: Duff: Hast du keine, bist du Eine (2015)

Platz 24: Wie ein einziger Tag (2014)

Platz 25: Crazy Rich Asians (2018)

Platz 26: She’s the Man – Voll mein Typ (2006)

Platz 27: Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin (2009)

Platz 28: Nur mit Dir (2002)

Platz 29: 27 Dresses (2008)

Platz 30: Briefe an Julia (2010)

Platz 31: Margos Spuren (2015)

Platz 32: Eighth Grade (2018)

Platz 33: Wonder Woman (2017)

Platz 34: Moulin Rouge! (2001)

Platz 35: To All The Boys I’ve Loved Before (2018)

Platz 36: Urlaubsreif (2014)

Platz 37: Frontalknutschen (2008)

Platz 38: Kick It Like Beckham (2002)

Platz 39: Verliebt in die Braut (2008)

Platz 40: School of Rock (2003)

Platz 41: Verwünscht (2007)

Platz 42: Honey (2003)

Platz 43: Lady Bird (2018)

Platz 44: Miss Undercover (2000)

Platz 45: Sierra Burgess is a Loser (2018)

Platz 46: Mamma Mia! (2008)

Platz 47: Raise your Voice – Lebe deinen Traum (2005)

Platz 48: Roller Girl (2011)

Platz 49: The Kissing Booth (2018)

Platz 50: Step Up (2006)

Das war unsere Liste mit den 50 besten Filmen für einen gelungenen Mädelsabend. Wir sind sicher, dass für jeden Geschmack etwas dabei war!

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