50 Filme zum Lachen – Die lustigsten Filme aller Zeiten

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Schaue dir die 50 lustigsten Filme aller Zeiten an. Was sind die lustigsten Filme? Humor ist sehr subjektiv, und viele großartige Komödien werden gleichermaßen geliebt und gehasst. Eine handvoll an Filmen, die dich zum Lachen bringen, sollte aber jeder aus unserer Top-50-Liste entnehmen können.

1. Die Ritter der Kokosnuß


Unsere Auswahl beginnen wir mit einem waschechten Klassiker! Monty Pythons „Die Ritter der Kokosnuß“ fand 1975 seinen Weg auf die Leinwand. Die britische Komikergruppe befand sich während der Produktion gerade in der Blüte ihrer Schaffenszeit. Eine dieser Blüten ist eben jener Film, der die berühmte König Artus-Sage auf solch herrliche Art und Weise aufs Korn nimmt. Der Plot ist jedoch nur ein dünnes Mäntelchen, der als Gerüst für die Aneinanderreihung all der zahllosen Scherze und Gags dient, die wir später oft zitieren sollten. Wer dieses Meisterwerk bisher verpasst hat, sollte es unbedingt auf seiner Watchlist vermerken! Der Film ist nicht nur witzig, sondern einfach Kult!

2. Austin Powers – Das Schärfste, was Ihre Majestät zu bieten hat


Yeah Baby, Yeah! Ihr habt genug von den bierernsten James Bond-Filmen? Glücklicherweise hatte Mike Myers dasselbe Gefühl und schlüpfte 1997 in die Rolle des „Austin Powers“. Anschließend nahm er uns mit auf die Reise des leicht trotteligen, aber stets mutigen Geheimagenten Austin, der dem Oberschurken Dr. Evil (welcher ebenfalls von Mike Myers gespielt wird) das Handwerk legen möchte. Natürlich treffen wir dabei auf zahlreiche Anspielungen auf das 007-Universum, doch auch Zuschauer, die mit dem britischen Spezialagenten nichts anfangen können, werden am schrägen Humor der Komödie ihre wahre Freude haben. Obwohl der Film im Kino floppte, entwickelte er sich mit der Zeit zu einem Geheimtipp und bekam anschließend zwei Fortsetzungen spendiert.

3. Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy


Wer auf den US-amerikanischen Komiker Will Ferrell steht, wird „Anchorman“ (2004) lieben. Das Werk ist in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts angesiedelt und beschäftigt sich auf humorvolle Art und Weise mit den damals aktuellen Themen. Wir erleben den verschärften Konkurrenzkampf in der Medienlandschaft, die Emanzipation von Mann und Frau, sowie das Sexismus-Problem durch die Augen des arroganten und frauenfeindlichen Nachrichtensprechers Ron Burgundy (Will Ferrell). Dieser wird in seiner Heimatstadt San Diego als Legende verehrt, fällt aber anschließend in die Ungnade der Massen und muss sich seinen Weg in die Gunst der Zuschauer zurückkämpfen. Nachdem der Streifen abgedreht war, war tatsächlich noch so viel Filmmaterial übrig, dass man mit „Wake Up, Ron Burgundy: The Lost Movie“ einen kompletten zweiten Film zusammenschustern konnte!

4. Superbad


„Super Bad“ von 2007 ist nicht irgendeine „Coming of Age”-Komödie. Der Film verarbeitet viele persönliche Erfahrungen der Macher Seth Rogen und Evan Goldberg, die sie während ihrer Zeit an der High School sammelten. Kein Wunder also, dass die Hauptrollen Seth (Jonah Hill) und Evan (Michael Cera) nach den beiden Drehbuchautoren benannt wurden. Komplettiert wird das Trio durch den tollpatschigen, aber überaus liebenswerten McLovin (Christopher Mintz-Plasse). Die Geschichte behandelt das letzte High School-Jahr der beiden Titelrollen, die sich damit abfinden müssen, dass ihre tiefe Freundschaft bald ein Ende finden wird.

Der Weg dieser letzten gemeinsamen Reise ist gepflastert mit viel Herz, Humor und einer Menge Peniswitzen, aber auch einer ordentlichen Prise Tiefgang. So kann es sein, dass der eine Augenblick zum Totlachen ist und der nächste eine großen Portion Wehmut mit sich bringt, wenn man selbst an seinen alten Schulfreund denkt, den man mal wieder anrufen könnte.

5. Shaun of the Dead


Dass eine Zombieapokalypse auch lustig sein kann, beweist uns „Shaun of the Dead“ aus dem Jahr 2004. Zwar parodiert das Werk den Zombieklassiker „Dawn of the Dead“ (1978) auf aberwitzige Art und Weise, zollt dem Streifen aber auch jederzeit den Respekt, den er verdient.

Shaun (Simon Pegg) ist ein lustloser Elektrowaren-Verkäufer, dem seine Freundin gerade den Laufpass gegeben hat. Er sehnt sich nach etwas Action in seinem faden Alltag und die soll er dann auch bekommen: Die Apokalypse bricht aus und zahllose Horden von Untoten wüten blutrünstig durch London. Nun liegt es an Shaun, seinem faulen Mitbewohner Ed (Nick Frost) und Ex-Freundin Liz (Kate Ashfield) lebend aus der Nummer rauszukommen. Anstatt in düstere Endzeitstimmung zu geraten, werden in „Shaun oft the Dead“ Zombieköpfe auch mal feuchtfröhlich zu stimmungsvollen Queen-Songs zermatscht. Hätten die schlurfenden Monster nicht ohnehin schon das zeitliche gesegnet, würden sie sich spätestens bei diesem Film totlachen.

6. Jungfrau (40), männlich, sucht…


Andy (Steve Carell) zählt mittlerweile 40 Lenze und hatte immer noch keinen Sex. Als seine Mitarbeiter das erfahren, beschließen sie den Eigenbrötler aus seiner abgeschotteten Welt zu befreien und eine geeignete Frau für ihn zu finden. Dabei geht natürlich alles schief, was schief gehen kann und wir lachen, wenn sich die folgenden Dates zu Katastrophen entwickeln, beispielsweise als sich eine engagierte Prostituierte als Transvestit entpuppt. Dabei sehnt sich Andy eigentlich viel mehr nach der wahren, großen Liebe als nach der schnellen Nummer. Ob sich dieser Traum für unseren jungfräulichen Hauptdarsteller doch noch erfüllt, werdet ihr selbst herausfinden müssen!

7. Borat


„Borat“ von 2006 ging für viele an die Grenzen des guten Geschmacks – und trifft damit also genau unseren Humor. Als kasachischer Fernsehreporter getarnt, bereist Sacha Baron Cohen die USA, um angeblich einen Dokumentarfilm für sein Heimatland zu drehen. Was folgt sind mehr als nur peinliche Situationen, in die Borat seine nichtsahnenden Mitmenschen bringt.

Es sind vor allem deren überforderte Reaktionen auf Borats offenen Antisemitismus, sein mehr als veraltetes Frauenbild und sein offenes Bekenntnis zum Inzest, die für lautstarke Lacher sorgen. Sie sorgen aber auch für reichlich Fremdscham, beispielsweise wenn Borat und sein rundlicher Assistent nackt miteinander ringen und dabei eindeutige Posen einnehmen. Die Aufnahmen für die Mockumentary wurden von gerade einmal acht Leuten durchgeführt, die von Anwohnern aufgrund ihrer seltsamen Erscheinung teilweise sogar für Terroristen gehalten wurden.

8. Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis


Nachdem uns Simon Pegg und Nick Frost schon in „Shaun oft he Dead“ (siehe Nummer 5) erheitert haben, gaben sie sich in „Hot Fuzz“ von 2007 abermals die Comedy-Klinke in die Hand. Dieses Mal ist das Setting aber ein komplett anderes: Simon Pegg stellt als hochbegabter Elitepolizist alle seine Kameraden in den Schatten. Da das seinen Kollegen aber verständlicherweise übel aufstößt, wird er vom pulsierenden London in ein kleines, abgelegenes Kuhdorf verfrachtet. Sein neuer, trotteliger Kollege Danny (Nick Frost) ist ihm hier eher ein Klotz am Bein, als eine wahre Hilfe. Viel zu tun gibt es in dem beschaulichen Örtchen zwar zunächst nicht, doch eines Tages kommt das ungleiche Duo dann doch einem merkwürdigen Fall auf die Spur, der alles auf den Kopf stellt.

Allen voran stehen die witzigen Dialoge und die fabelhaften Hauptdarsteller, welche die britische Komödie zu einem großen Vergnügen machen.

9. Hangover


In „Hangover“ aus dem Jahr 2009 wollen die vier Freunde Phil (Bradley Cooper), Stu (Ed Helms) und Alan (Zach Galifianakis) vor der Hochzeit von Doug (Justin Bartha) noch einmal richtig einen drauf machen. Um den Junggesellenabschied gebührend zu feiern, begeben sie sich nach Las Vegas – und auf eine Odyssee, die so nicht geplant war. Am Morgen nach der Party wachen die Freunde komplett verkatert und ohne Erinnerung an den Vorabend in ihrem demolierten Hotelzimmer auf. Zu allem Überfluss ist auch noch Bräutigam Doug verschwunden, der eigentlich in wenigen Stunden heiraten sollte. Nun liegt es am verbliebenen Trio, die letzte Nacht nach und nach zu rekonstruieren und ihren Freund zu retten.

Obwohl die beiden Fortsetzungen nicht minder lustig sind, haben wir uns für das Original entschieden. Nicht zuletzt, weil die, bis dahin eher unbekannten, Hauptdarsteller durch diesen Film quasi über Nacht zu Superstars mutierten.

10. Verrückt nach Mary


1998 sehen wir Ben Stiller in der Rolle des Ted, der seine Jugendliebe Mary (Cameron Diaz) einfach nicht vergessen kann. Deshalb engagiert er einen Privatdetektiv, um seinen einstigen Schwarm ausfindig zu machen. Dieser ist allerdings selbst sehr angetan von der blonden Schönheit und tischt Ted abschreckende Lügengeschichten über die Dame auf. Wie es das Schicksal will, macht sich Ted trotzdem auf den Weg nach Miami, um seine große Liebe zurückzugewinnen.

„Verrückt nach Mary“ vereint Romantik und Komik in einer überaus gelungenen Art und Weise. Der Film treibt es gerne auf die Spitze und schreckt bei seinen Witzen auch nicht vor Minderheiten und Zynismus zurück. Witzig ist er aber alle Male, auch wenn man nicht weiß, ob man in der berühmten „Haargel-Szene“ lachen oder angeekelt sein soll.

11. Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt


Scott Pilgrim (Michael Cera) hat ein Problem: Er ist unsterblich in Ramona Flowers (Mary Elizabeth Winstead) verliebt, kann aber nur mit ihr zusammenkommen, wenn er alle ihre sieben Ex-Freunde besiegt. So begibt sich Scott also auf die Reise, um den Weg zu seiner Liebsten nach und nach freizukämpfen.

Was die Produktion von 2010 gegenüber seinen Kollegen so einzigartig macht, ist die visuelle Darstellung der Gefühlswelt des Protagonisten. Manche Szenen könnten direkt aus einem Cartoon oder einem Videospiel entsprungen sein, beispielsweise wenn sich ein gelber Balken passend zu Scotts Blase leert, als er gerade auf der Toilette ist. Daneben gibt es zahlreiche Anspielungen und andere Seitenhiebe auf berühmte Klassiker, die immer wieder ein Schmunzeln ins Gesicht der Zuschauer zaubern.

12. 21 Jump Street


Hattet ihr auch schon einmal die Sehnsucht, nochmal in eure alte Schule zurückkehren zu können? Diese Möglichkeit wurde Jonah Hill und Channing Tatum 2012 in der Komödie „21 Jump Street“ vergönnt.

Als Undercover-Ermittler werden sie zurück in die High School geschickt, um der Spur einer mysteriösen, neuen Droge auf den Grund zu gehen. Neben ihren Ermittlungen sehen sie sich auch wieder mit den typischen Problemen ihrer Teenagerzeit konfrontiert, die sie ja eigentlich schon lange hinter sich gelassen hatten. Dies bietet einerseits die Möglichkeit, erneut in alte Fettnäpfchen zu treten, anderseits aber auch die Chance, in der Vergangenheit verpatzte Situationen dieses Mal besser zu meistern.

Neben der albernen Situationskomik kommt der Streifen auch mit einer ordentlichen Portion Herz daher, welche den Zuschauer mit einem wohligen, warmen Gefühl aus dem Film gehen lässt.

13. The Big Lebowski


„The Big Lebowski“ aus dem Jahre 1998 bedient sich eines uralten, klassischen Handgriffes der Comedy: Die Verwechslung. Während Hippie Jeffrey Lebowski, der sich selbst nur den Namen „Dude“ gibt, eigentlich nur seine Ruhe haben wollte, wird er eines Tages von zwei abstrusen Geldeintreibern überrascht. Diese halten ihn für den wahren „Big Lebowski“, einen vermögenden Geschäftsmann, dessen Frau den beiden Ganoven noch eine große Stange Geld schuldet. Dude macht sich also auf die Suche, nach dem tatsächlich Gesuchten, dem er so viel Ärger zu verdanken hat.

Die Komödie sticht durch ihre abgedrehten Charaktere hervor, die mit ihrem ironischen Humor und zahlreichen, zitierwürdigen Dialogen glänzen.

14. Kiss Kiss, Bang Bang


Robert Downey junior kann mehr als nur „Iron Man“ und „Sherlock Holmes“. Mit seiner Rolle des „Harry Lockhart“ in „Kiss Kiss Bang Bang“ (2005) weiß er auch auf der komödiantischen Schiene vollends zu überzeugen.

Ursprünglich war Harry ein Gauner, der sich auf der Flucht vor dem Gesetz in einer Castinggruppe versteckt hält. Hier erhält er unerwarteter Weise die Rolle eines Detektivs, für deren Vorbereitung er den echten Ermittler „Perry“ (Val Kilmer) auf Streife begleiten soll. Der unerwartete Berufswechsel kommt mit einer Menge schwarzem Humor daher, der zahlreiche Seitenhiebe auf die sündige Welt Hollywoods parat hält. Obendrein gibt es eine satte Portion Action vor den Latz geknallt, so dass sich die Lachmuskeln zwischendurch bei monumentalen, dynamischen Szenerien erholen dürfen.

15. School of Rock


Die Liebe zur Musik von „Tenacious D“-Frontmann Jack Black spiegelt sich auch in „School of Rock“ (2003) wider. Sein Charakter Dewy Finn ist seines Zeichens selbst Mitglied einer Rock’n’Roll-Band, wird aber kurz vor deren wichtigstem Musikwettbewerb aus der Gruppe suspendiert. Auf der Suche nach einem neuen Job heuert der Musiker schließlich unter falscher Identität als Aushilfslehrer in einer Privatschule an. Folglich wird das Klassenzimmer nun zur großen Bühne von Dewy, der seine Schüler zum Sieg beim „Battle of the Bands“ führen will.

Die gecasteten Kinder sind übrigens auch im echten Leben Musiker und spielen ihre Instrumente in allen Szenen selbst. Der Plot wird von zahlreichen herben Rocksounds getragen, darunter „Led Zepplin“, „The Who“ und natürlich Jack Black selbst. Die Rolle ist dem Musiker wie auf den Leib geschnitten und bringt seine mit Liebenswürdigkeit gepaarte Peinlichkeit voll zum Tragen. Unterm Strich steht eine rebellische Komödie, die mitunter zum Totlachen ist.

16. Tucker and Dale vs Evil


„Tucker and Dale vs Evil“ (2010) parodiert die blutrünstigen Splatterfilme vergangener Zeiten. Alan Tudyk und Tyler Labine schlüpfen in die Rollen der namensgebenden Rednecks. Die beiden führen wahrlich nichts Böses im Schilde, werden aber fälschlicherweise für zwei durchgeknallte Psychokiller gehalten, während sie eigentlich nur zwei College Girls vor dem Ertrinken retten wollten. Von einer wütenden Horde gejagt, wissen die beiden nicht recht wie ihnen geschieht. Für das anschließende Blutbad können die beiden also gar nichts.

Auch diese Komödie profitiert vom klassischen Missverständnis, das uns zeigt, wie makaber, abstrus und lustig jene Situationen sein können, die aufgrund einer mangelhaften Kommunikation entstehen.

17. Space Balls


Seitdem Disney die Rechte am „Star Wars“-Franchise gekauft hat, erlebt die Serie ja aktuell ihren zweiten Frühling. Obwohl die Saga bereits 1977 ihren Anfang nahm, traute sich kaum ein Film, diese zu persiflieren. Eine wahrlich gelungene Ausnahme bildet hier „Space Balls“ von 1987. Hier lernen wir, dass es eigentlich um den „Saft“ und nicht die „Macht“ geht, Bösewicht „Lord Helmchen“ ist ein Dickkopf im buchstäblichen Sinne und das „Durchkämmen der Wüste“ wird gerne mal wörtlich genommen. Wir ziehen unseren Hut vor der Science-Fiction-Parodie, die Mel Brooks uns für die Ewigkeit geschenkt hat.

18. The Nice Guys


„The Nice Guys“ (2016) verfrachtet uns in die wilden 70er, in denen Russell Crowe und Ryan Gosling als Ermittler eine vermisste Person finden wollen, dabei aber eine Verschwörung viel größeren Ausmaßes aufdecken. Das ungleiche Duo, bestehend aus abgezocktem Raubein und verlottertem Privatdetektiv, sorgt aufgrund seiner Gegensätzlichkeit für eine Menge Reibung und urkomische Situationen. Die klassische Detektivgeschichte trifft wiederum auf rasante Action, zeitlosen Slapstick und cool geschriebene Dialoge. Für beste Unterhaltung ist somit also gesorgt!

19. The LEGO Movie


Jetzt mal ehrlich: Wer hat als Kind nicht gerne mit den berühmten Bausteinen gespielt? Wenn man nicht gerade mit dem blanken Fuß auf eines der fiesen, spitzen Steinchen getreten ist, habe die Miniatur-Klötze unser Leben immer wieder aufs Neue bereichert. Umso erfreulicher ist es dann, dass man sich die berühmten Figuren auch auf dem TV-Bildschirm anschauen kann.

„The LEGO Movie“ erschien 2014 als Animationsfilm in unseren Kinos. Wir begleiten den sanftmütigen Bauarbeiter Emmet, der dem Schurken Lord Business das Handwerk legen will. Gleichzeitig tauchen wir in unsere Kindheit zurück, genießen die locker-leichten Gags und das Gefühl völliger Unbeschwertheit.

20. Grand Budapest Hotel


Auch wenn sich „Grand Budapest Hotel“ hierzulande etwas unter dem Radar bewegt haben mag, hat er trotzdem einen Platz in unserer Liste verdient. Angesiedelt in der fiktiven polnischen Republik Zubrowska zur Zeit des Zweiten Weltkriegs, spielt ein Großteil der Handlung im titelgebenden „Grand Budapest Hotel“, welches wir vor allem durch die Augen eines Hotel-Concierges und seines Lobbyboys sehen. Wir lernen nicht nur zahllose spannende Charaktere kennen, sondern bewegen uns in einem wahnwitzigen Tempo durch die Story, was dem Verständnis und der Handlung jedoch keinen Abbruch tut. Der Streifen ist nicht nur lustig, sondern beinhaltet auch noch viele Weisheiten und eine Prise Tragik, die direkt ins Herz geht.

Bevor ihr jetzt die Kritikerbrille aufsetzt und in wütende Schimpftiraden verfallt: Ja, es gibt durchaus noch zahlreiche andere gute Komödien. Im Prinzip entscheidet jeder für sich selbst was er als witzig und lustig empfindet und was eben nicht. Doch auch wenn Geschmäcker verschieden sind, ist in der Auswahl sicherlich mehr als nur ein Film dabei, der euren Geschmack trifft. Wenn ihr euch für einen entschieden habt, wünschen wir euch viel Spaß beim Anschauen.

21. Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug

22. Napoleon Dynamite

23. Ghostbusters

24. Brautalarm

25. Girls Trip

26. Billy Madison – Ein Chaot zum Verlieben

27. Girls Club – Vorsicht bissig!

28. Stiefbrüder

29. Und täglich grüßt das Murmeltier

30. Nie wieder Sex mit der Ex

31. Dumm und Dümmer

32. American Pie – Wie ein heißer Apfelkuchen

33. Vacation – Wir sind die Griswolds

34. Zurück in die Zukunft

35. Beverly Hills Cop – Ich lös’ den Fall auf jeden Fall

36. Kevin – Allein zu Haus

37. Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen

38. Men in Black

39. Police Academy

40. Zombieland

41. Das ist das Ende

42. Magic Mike XXL

43. Spy – Susan Cooper undercover

44. Zoolander

45. Buddy – Der Weihnachtself

46. Toy Story

47. Clueless – Was sonst!

48. The Big Sick

49. Ich – Einfach unverbesserlich

50. Ted

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