Die 20 besten Mafia- und Gangsterfilme aller Zeiten!

Mysteriöser Mann mit Kapuzenpullover
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Wenn du ins Kino gehst, fieberst du gerne mit den Bösewichten mit? Du bist der Meinung, dass auch Gangster und Kriminelle nur Menschen sind, die sich den Gegebenheiten ihres Umfeldes anpassen? Du findest es toll, wenn in Filmen gezeigt wird, wie wichtig die Familie ist, man sich für sie durchaus einmal über das Gesetz hinwegsetzen kann, dass am Ende aber doch das Gute gewinnt? Dann bist du hier genau richtig. Wir zeigen dir hier die 20 besten Mafia- und Gangsterfilme aller Zeiten.

Platz 20: Bonnie und Clyde


Bonnie und Clyde – ein Gangsterdrama aus dem Jahre 1967, welches auf wahren Begebenheiten beruht. Das Gangsterpärchen Bonnie Parker und Clyde Barrow entscheiden sich für ein gemeinsames Leben jenseits des Gesetztes. Sie überfallen Banken, stehlen Autos und sind permanent auf der Flucht. Während sie für die Welt zu einem Vorbild sich über die einengenden Gesetze der Regierung zu erheben werden, stehen sie für die Polizei als Gesuchte Nummer 1 dar. Auf ihrer Flucht werden Bonnie und Clyde schlussendlich von der Polizei erschossen.

Erst im zweiten Anlauf konnte der Film die Kritiker überzeugen. Heutzutage wird er als Wendepunkt im amerikanischen Film angesehen und kann daher auf keiner Liste zu Gangsterfilmen fehlen.

Platz 19: Heat


Kaum ein Schauspieler hat so oft und vor allem so grandios Bösewichte und Mafiosi verkörpert wie Robert De Niro. Dementsprechend werden wir ihn auf dieser Liste mit Sicherheit noch öfters begegnen. Auf Platz 19 liegt Heat. Gemeinsam mit Al Pacino und Natalie Portman wurde der Film 1995 zum großen Erfolg. Eine Gruppe von Gangstern überfällt einen Geldtransporter und tötet dabei mehrere Wachmänner und ist in der Folge auf der Flucht. Nichts desto trotz werden in dieser Zeit weitere Verbrechen begangen.

Nicht nur das Zusammenspiel derartig begnadeter SchauspielerInnen sorgt für Begeisterung. Auch die Handlung und die filmische Umsetzung sind ihrer Zeit weit voraus.

Platz 18: Snatch – Schweine und Diamanten


Brad Pitt, Jason Statham, Benicio del Toro und Vinnie Jones sorgen in dieser Gangsterkomödie für Unterhaltung. Drei unterschiedliche Handlungsstränge erzählen die Geschichte der einzelnen Charaktere, welche erst im Laufe des Films überkreuzen. Ob illegale Boxkämpfe, Juwelendiebstähle, oder Mörder – Snatch hat von allem etwas zu bieten. Vor allem die Darstellung der unterschiedlichen, durchwegs gut gelungenen Hauptpersonen sorgt bei diesem Film für Begeisterung. Der schnelle Wechsel zwischen den einzelnen Erzählsträngen sorgt für Tempo und Spannung, kombiniert mit einer ordentlichen Portion britischen Humor.

Platz 17: Gangs of New York


Gangs of New York ist eines der Meisterwerke, welches von Martin Scorsese geschaffen wurde. Häufig beschäftigen sich seine Filme mit Gangster, Mafia und Gewalt. Dieser Film beruht auf einer Romanvorlage von Herbert Asbury. Im 19. Jahrhundert herrscht ein Bandenkrieg in Manhattan, in welchen unterschiedlichste, zum Teil auch ethnische Gruppierungen verwickelt sind. Mitten drin sind Leonardo DiCaprio, Daniel Day-Lewis und Cameron Diaz.

Der Film erhielt 10 Nominierungen für den Oskar, darunter Bester Film, Beste Regie, Bestes Drehbuch und Bester Hauptdarsteller, konnte allerdings keinen einzigen davon gewinnen. Bei den Golden Globes konnten immerhin zwei von fünf Nominierungen gewonnen werden. Vor allem die gewaltigen Bilder, aber auch das Drama und die andauernde, brachial wirkende Gewalt sorgten für hervorragende Kritiken.

Platz 16: Road to Perdition


2002 kam dieses Drama in die Kinos, in der Hauptrolle Tom Hanks, in Nebenrollen Paul Newman, Daniel Craig und Jude Law. In einer Kleinstadt herrscht eine irische Gangster Bande für die Mike Sullivan als Vollstrecker arbeitet. Mitten in diesem Chaos aus Gewalt und Tod entwickelt sich ein Familiendrama, dessen Vielschichtigkeit für sprachlose, begeisterte Verwunderung sorgt. Das Gangsterdrama kann als eine moralische Lektion verstanden werden. Egal wie abscheulich manche Taten der Charaktere sein mögen, man kann ihre Beweggründe verstehen. Und am Ende gewinnt das Gute, die Moral – und dennoch herrscht größte Traurigkeit. 2003 war der Film für sechs Oscars nominiert, konnte allerdings nur jenen für die beste Kameraarbeit gewinnen.

Platz 15: American Gangster


Regie Ridley Scott, Besetzung unter anderem: Denzel Washington, Russel Crowe, Cuba Gooding Junior. Was sich wie ein „Who is Who“ von Hollywood liest sind die Kerndaten zu diesem Gangster Thriller aus dem Jahr 2007. Frank Lucas ist als Fahrer für eine kriminelle Organisation, ähnlich der Mafia, tätig und kann sich später selbst zu einem der Chefs aufschwingen und betreibt primär Drogenhandel, schreckt allerdings auch nicht vor Morden zurück. Im Laufe des Films wird vor allem der Kampf des Gesetzes gegen den rücksichtslosen Gangster thematisiert.

Der große Pluspunkt des Filmes ist die Konzentration auf die Charaktere und deren Beweggründe, was jedoch leider als negative Seite einen leichten Mangel an Action und mehrere kleinere Logikfehler gegenüberstehen.

Platz 14: Reservoir Dogs – Wilde Hunde


Bei Reservoir Dogs handelt es sich um den ersten Film eines Regisseurs, welcher erst später zu Weltruhm gelangen sollte: Quentin Tarantino! Mit von der Partie sind bereits einige Schauspieler, welche den Ausnahmeregisseur auch später noch tatkräftig unterstützen: Harvey Keitel, Michael Madsen, Steve Busceemi und natürlich Mr. Tarantino höchstpersönlich. Auch wenn der Film noch nicht die Aufmerksamkeit des breiten Publikums auf sich ziehen konnte, wurde er bereits 1992 nach seinem Erscheinen als größter Independent-Film aller Zeiten bezeichnet. Acht Personen, die sich größtenteils unbekannt sind, planen in einem Restaurant einen gemeinsamen Überfall. Bereits in der nächsten Szene wird gezeigt, dass offensichtlich nicht alles nach Plan verlaufen ist. Nach und nach wird dem Zuschauer die ganze Geschichte in all ihrer Pracht offenbart.

Platz 13: Pulp Fiction


Und wieder begegnen wir dem Großmeister Quentin Tarantino. Nun aber mit dem Film, der ihn 1994 weltbekannt gemacht hat: Pulp Fiction. Mit John Travolta, Bruce Willis, Uma Thurman und Samuel L. Jackson mit einigen der besten Schauspieler aller Zeiten besetzt. In mehreren unterschiedlichen Handlungssträngen, welche nicht chronologisch abgearbeitet werden, werden die Geschichten der einzelnen Charaktere erzählt. Der große Zusammenhang zwischen den einzelnen Personen ist der Gangsterboss Marsellus Wallace. Erwähnenswert ist, das sowohl Bruce Willis als auch John Travolta auf große Teile ihrer Gage verzichteten, damit der Film umgesetzt werden konnte.

Mit sieben Oscar Nominierungen (davon ein Sieg in der Kategorie Bestes Originaldrehbuch) zeigt sich auch der große Erfolg. Kritiker lobten vor allem den fantastischen schwarzen Humor, die überspitzten Gewaltszenen und die großartige Inszenierung in Bild und Ton.

Platz 12: Es war einmal in Amerika


Auf Platz 12 treffen wir einen alten Bekannten. Robert De Niro, hier an der Seite von James Woods, Elizabeth McGovern und Joe Pesci, unter der Regie von Sergio Leone. Der Film erzählt die Geschichte einer Bande in New York, welche sich ihr Geld mit Schutzgelderpressung und Alkoholschmuggel verdient. Zu diesem Film müssen auch die Vorgänger gezählt werden: Spiel mir das Lied vom Tod (1968) sowie Todesmelodie (1971) werden allgemein als die ersten beiden Teile der „Amerika-Trilogie“ gezählt.

Nach dem Anlaufen in den Kinos wurde der Film international nicht wirklich positiv wahrgenommen. Erst nach dem Tod von Sergio Leone wurde er auch international geschätzt und als das Meisterwerk angesehen, das er ist.

Platz 11: Mean Streets – Hexenkessel


Bereits 1973 sorgte die Zusammenarbeit von Regisseur Martin Scorsese mit den Schauspielern Harvey Keitel und Robert De Niro für Furore. In den 1960er Jahren arbeitet der Kleinkriminelle Charlie als Schuldeneintreiber für eine kleine Familie der Mafia in Little Italy. Es wird sein Leben, seine Liebe, sein Aufstieg und sein Untergang in diesem Hexenkessel einer kriminellen Stadt gezeigt. Kritiker bewerteten vor allem die unglaublichen Gefühlsausbrüche der Schauspieler aber auch die schnelle, aggressive Inszenierung durch Scorsese als sehr positiv.

Platz 10: Die Unbestechlichen


Aus dem Jahre 1987 stammt dieser Kriminalfilm mit Kevin Costner, Robert De Niro, Sean Connery (Oscar als bester Nebendarsteller!). Zur Bekämpfung von Al Capone wird eine spezielle Gruppe gebildet, welche sich durch ihre Unbestechlichkeit (ganz im Gegenteil zur lokalen Polizei) auszeichnen soll. Es gelingen auch einige größere Erfolge im Kampf gegen die Kriminalität, denen jedoch Rückschläge aufgrund der Bestechung von Geschworenen vor Gericht stehen. Positiv wirkte sich in den Kritiken vor allem die detaillierte Behandlung des organisieren Verbrechens, aber auch die fantastische Besetzung aus.

Platz 9: Carlito´s Way


Trotz zweier Golden Globe Nominierungen und einer hervorragenden Besetzung (Sean Penn, Penelope Ann Miller, Al Pacino) konnte Carlito´s Way nie den großen Erfolg verzeichnen, den er sich verdient hätte. Als ein Mafioso niedergeschossen wird, erinnert er sich in Rückblenden, wie er in diese Situation kommen konnte. Dazu gehören sämtliche, für Mafia Filme üblichen Sequenzen von Gewalt, Verbrechen, Erfolg und Niederlagen.

Vor allem das schauspielerische Duell zwischen Al Pacino und Sean Penn sorgt für Begeisterung. Die Schlussszene ist von epischen Ausmaßen und muss von jedem Gangsterfilm Liebhaber gesehen werden. Dass man sich hierfür einen Film, welcher durch die Konzentration auf manche Gangsterfilm-Klischees, etwas an Langatmigkeit gewinnt, ansehen muss, sollte von Fans des Genres ohne Bedenken hingenommen werden.

Platz 8: Tödliche Versprechen – Eastern Promises


Viggo Mortensen und Naomi Watts sind die Stars dieses Thrillers aus dem Jahre 2007. Die Londoner Zweigstelle der russischen Mafia hat mit dem Aufräumen nach Exzessen des labilen Sohnes vom Paten alle Hände voll zu tun. Als er erfährt, dass sein Vater nach einer Vergewaltigung ein Kind gezeugt hat, versucht er sämtliche Beweise, dem Kind inklusive, verschwinden zu lassen. Das Besondere an diesem Film ist, dass die Beweggründe hinter den einzelnen Handlungen im Mittelpunkt stehen, sodass man auch hinter den verrücktesten Mafiosi menschliche Wesen erkennen kann. Gleichzeitig schockt der Film durch dieses fast harmonisch wirkende Nebeneinander von Gemütlichkeit und brachialer Gewalt.

Platz 7: In den Straßen der Bronx


Erneut begegnet uns Robert De Niro. „In den Straßen der Bronx“ ist ein Film, bei dem er sich nicht nur als Darsteller, sondern auch für Produktion und Regie verantwortlich gezeigt hat. Der 1993 veröffentlichte Film zeigt das Leben mehrere Kinder in der Bronx, einem der berüchtigsten Stadtteile New Yorks. Die Kinder versuchen die dort offen auftretenden Mafiosi zu imitieren, zeigen offenen Rassenhass und gehen illegalen kleineren Geschäften nach. Als sie einen Mord beobachten, zeigen sie sich loyal der Mafia gegenüber, wodurch eine lange andauernde Zusammenarbeit beginnt.

Der Film zeigt wie kaum ein anderer mit welchen Gefühlen die Einwohner eines, von der Mafia kontrollierten Stadtteils zu kämpfen haben. Der Zuschauer weiß von dem ganzen Schrecken, der von den Gangstern verursacht wird, erkennt aber auch die vielen guten Dinge und kämpft, ganz wie die Charaktere selbst, damit sich für eine Seite zu entscheiden.

Platz 6: Donnie Brasco


1997 wurde Donnie Brasco erstmals in den Kinos gezeigt. In den Hauptrollen niemand anderes als Johny Depp und Al Pacino. Ein FBI Agent wird Undercover in eine Mafia Familie eingeschleust und soll deren Vertrauen gewinnen. Mit der Zeit nähert er sich jedoch immer mehr die Mafia und kann diese selbst zuhause nicht mehr ablegen.

Der Film beruht auf wahren Begebenheiten, welche dazu geführt hatten, dass über 120 Mitglieder der Mafia verhaftet werden konnten. Auch bei diesem Film wird der Zuseher in eine Welt der Kriminalität entführt – allerdings in eine durchaus nachvollziehbare. Es ergeht ihm ähnlich wie dem FBI Agenten und die Realität droht unterzugehen.

Platz 5: Departed – Unter Feinden


2006 erschien mit Departed der bislang letzte Gangsterfilm des Großmeisters Martin Scorsese. Mit für die Produktion verantwortlich zeigte sich unter anderem Brad Pitt. In den Haupt- und Nebenrollen glänzen Leonardo DiCaprio, Matt Damon, Jack Nicholson, Mark Wahlberg, Alec Baldwin und Martin Sheen. In diesem Film steht das Wechselspiel zwischen irischer Mafia und der Polizei im Mittelpunkt. Jede Organisation schleust Undercover Mitglieder in die jeweils andere ein. Amüsant ist, dass die jeweiligen Spitzel damit beauftragt werden, die Infiltranten aufzuspüren. Es kommt wie es kommen muss und alles geratet außer Kontrolle.

Der Film vereint alle Zutaten, welche einen grandiosen Gangsterfilm ausmachen: Exzellente Darstellerleistungen, fantastische Bilder und eine Geschichte über Lüge, Korruption und Intrigen.

Platz 4: Casino


Auch auf Platz 4 findet sich ein Film von Martin Scorsese. Erneut ist Robert De Niro in der Hauptrolle zu sehen. Neben ihm glänzen Sharon Stone und Joe Pesci. Der Anfang des Filmes zeigt, wie ein Mafioso Opfer einer Autobombe wird. Anschließend werden in einer Rückblende die 10 vorgehenden Jahre erzählt, und damit die Geschichte, wie der Gangster sich von Glücksspieler und Buchmacher über Casinoleitung hoch zu seinem Status arbeitet.

Der Film zeigt die extreme gegenseitige Beeinflussung von Mafia und Kriminalität auf der einen Seite mit dem Kapitalismus auf der anderen Seite, anhand des Beispiels von Las Vegas und dem Geschäftszweig der Casinos. All das ist verpackt in das typische Gewand eines Mafiafilms von nachvollziehbarer Kriminalität und Gewalt.

Platz 3: Scarface


In Scarface wird der Aufstieg des kubanischen Einwanderers Tony Montana (Al Pacino) in der Welt des Drogenhandels gezeigt. Tony kämpft sich mit schier grenzenloser Gewalt und Brutalität vom Tellerwäscher zum Drogenboss. Der Film gilt als einer der Mitbegründer des modernen Gangsterfilms. Lange Zeit war er wegen seiner brutalen Gewaltdarstellungen sehr umstritten. Scarface kombiniert ausgezeichnete Bilder mit einer gekonnten Darstellung des Gangsters durch Al Pacino, baut eine passende musikalische Untermalung ein und führt mit scharfsinnigen Dialogen durch eine atemberaubende Geschichte.

Platz 2: Goodfellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia


Und wieder schlägt das Dreamteam Martin Scorsese / Robert De Niro zu. Diesmal unterstützt von einem grandiosen Ray Liotta, Joe Pesci und Lorraine Bracco. Der Film dreht sich um den Italoamerikaner Henry Hill mit teils irischer Abstammung, der bereits als 11-jähriger Junge in die Dienste der Mafia tritt. Man verfolgt seinen Aufstieg in der Hierarchie der Mafia über drei Jahrzehnte und begleitet ihn bei der Ausübung zahlreicher Verbrechen ebenso wie in seinem Privatleben. Die Krönung findet der Film in dem Absturz in die Drogensucht und dem Versuch aus der Mafia auszusteigen.

Sechs Nominierungen für den Oscar (mit dem Gewinner Joe Pesci als bester Nebendarsteller) zeugen von der internationalen Akzeptanz des Filmes. In Good Fellas wird die Mafia als das gezeigt was sie ist – als kriminelle Organisation mit all ihren Schwächen. Dies wird aus der Sicht eines Insiders mit all seiner Zwiegespaltenheit gezeigt.

Platz 1: Der Pate, Teil I, II und III


Eigentlich müssten die drei Teile von „Der Pate“ allesamt in den Top 5 einer Liste über die besten Mafia- und Gangsterfilme aller Zeiten zu finden sein. Um mehr Platz für die Konkurrenz zu lassen, haben wir uns dafür entschieden, sie zusammenzufassen und ihnen den hochverdienten ersten Platz zuzuweisen. Drehbuch und Regie stammen von Francis Ford Coppola. In den Hauptrollen finden sich unter anderem Marion Brando, Al Pacino, Robert De Niro, Diane Keaton, Robert Duvall oder Andy Garcia. Die Filme erzählen die Geschichte der Mafia-Familie „Corleone“. Im ersten Teil wird Don Vito Corleone (Marlon Brando) als Oberhaupt der Familie und seine Kinder (u.a. Al Pacino) in den Mittelpunkt der Geschichte gerückt. Teil II behandelt unter anderem die Vergangenheit von Don Vito (Robert De Niro), während Teil III – nun bereits 30 Jahre nach dem ersten Teil – den Versuch des Paten, aus dem organisierten Verbrechen auszusteigen, im Mittelpunkt hat.

Egal welcher Teil – in allen wird der unglaubliche familiäre Zusammenhalt von einzelnen Familien in der Mafia thematisiert und auf eine unheimliche Weise nachvollziehbar gemacht. Vor allem die ersten beiden Teile machen einfach alles richtig, was nur möglich ist. Teil III hat einige Längen, gehört aber immer noch zum Besten, was Mafiafilme zu bieten haben.

Wir hoffen, dass wir dir einen guten Einblick in die Welt der Mafia- und Gangsterfilme geben konnten. Vielleicht kennst du den einen oder anderen Film ja noch nicht und hast so Anreize für deinen nächsten Filmabend bekommen. Haben wir einen Film in unserer Aufzählung zu Unrecht nicht berücksichtigt? Lass es uns doch einfach wissen!

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