Paris Jackson verteidigt Michael Jackson nach der Veröffentlichung von „Leaving Neverland“

Paris Jackson
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Paris Jackson, die 20-jährige Tochter des verstorbenen King of Pop Michael Jackson, verteidigt zum ersten Mal ihren Vater gegenüber den schrecklichen Anschuldigungen, die in der Dokumentation „Leaving Neverland“ ans Tageslicht gelangt sind.

Ähnlich wie die Doku „Surviving R. Kelly“ zeigt „Leaving Neverland“ zwei angebliche Opfer, Wade Robson und James Safechuck, die aussagen, dass sie als Kinder durch Jackson missbraucht wurden.

Bislang hat sich Paris in Bezug auf den zweiteiligen Dokumentarfilm nicht geäußert. Auf Twitter äußerte sie sich kritisch gegenüber den Medien an der Berichterstattung über den Film.

Als Reaktion auf einen Bericht, der behauptet, dass Paris an die Unschuld ihres Vaters glaubt, sagte sie in einem mittlerweile gelöschten Tweet: „Ich habe eigentlich noch keine Aussagen gemacht, vor allem nicht über die Auswirkungen auf mein Arbeitsleben„, schrieb Jackson in einem inzwischen gelöschten Tweet. „Ihr Leute spekuliert ein wenig zu weit. Zumindest war das kein ekelhafter und angreifender Artikel.

Jackson forderte die Fans anschließend zum „Chillen“ auf und erklärte: „Ihr alle nehmt mein Leben ernster als ich. Beruhigt euch.

Als Reaktion auf einen Fan, der sagte, dass die Presse „Lügen und Müll“ veröffentlicht habe, sagte sie: „Wenn jeder so auf Artikel reagieren würde, würden sie aufhören zu lügen und anfangen ehrliche Nachrichten zu schreiben.

Nach der Ausstrahlung haben sich viele Zuschauer in den sozialen Medien über den Dokumentarfilm geäußert und hatten zum Teil recht unterschiedliche Meinungen.

Viele kommentierten die bildliche Darstellung der Vorwürfe als zu „unangenehm und zu abscheulich“ um die Dokumentation weiterzuverfolgen.

In Deutschland strahlt der Privatsender Pro 7 den vierstündigen Zweiteiler am 6. April um 20.15 Uhr aus.

In den USA veröffentlichte der Pay-TV-Sender HBO die Dokumentation. Mittlerweile verklagten die Anwälte der Familie Jackson den Sender auf rund 100 Millionen US-Dollar, wegen Vertragsbruch. Im Jahr 1992 soll sich der Sender angeblich vertraglich verpflichtet haben, den Popstar „nicht zu verunglimpfen“.

1 Kommentar

  • Pro 7 springt auf diesen Vernichtungszug gegen Michael Jackson auf, wohlwissend dass der Mann 2005 von ALLEN Anklagepunkten freigesprochen wurde und wohlwissend dass W.Robson im Prozess unter Eid ausgesagt hat, dass sich Mr. Jackson ihm gegenüber NIEMALS übergrifflich verhalten habe. Ohne eigene Recherchen, ohne den Wahrheitsgehalt zu hinterfragen. Ungefiltert diesen Müll senden. PFUI !!! Pro 7 wird ab sofort aus meiner Programmliste gestrichen.

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