Ein berühmter Rapper werden – Diese 21 Tipps führen dich zum Erfolg

Rapper vor Publikum
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Für viele ist ein berühmter Rapper zu werden ein Traum. Doch ist er ein unerreichbarer Traum? Natürlich nicht, denn es gibt viele Rapper, die es zu weltweiten Berühmtheit geschafft haben und noch viele mehr, die diesen Traum anstreben. Wieso auch nicht, schließlich ist Hip-Hop ein wachsender Markt und einer der wichtigsten Musikgenres weltweit. Hip-Hop als Beruf ist durchaus machbar, wenn auch nicht garantiert. Diese 21 Tipps können dabei helfen, ein berühmter Rapper zu werden.

1. Lerne zu Rappen

Im Grunde geht es beim Rap darum, Wörter in einen Rhythmus, in Reime, in eine Struktur zu kleiden und einem Publikum vorzutragen. Gute Rapper jedoch verstehen, wodurch ein guter Flow zustande kommt, welche Reime richtig funktionieren, welche Stilfiguren ankommen, wie Wiederholungen oder Wortspiele richtig eingesetzt werden. Es kann sogar nicht schaden, das Deutschbuch aus der Schule wieder hervorzuholen und sich mit Poesie zu beschäftigen. Viele Stilmittel bei Goethe und Co. funktionieren – in abgewandelter Form – auch beim Rap. Natürlich solltest du auch zuhören, was berühmte Rapper über ihre Kunst zu sagen haben. Sie geben möglicherweise den ein oder anderen hilfreichen Tipp in Interviews. Du kannst dir auch Dokumentation oder Studioaufnahmen anschauen, um etwas über ihre Kunst zu lernen.

2. Übe jeden Tag

Es gibt mehrere Wege, wie du richtig das Rappen lernen kannst. Das Wichtigste ist jedoch, dass du täglich übst. Wann und wo immer möglich. Jemand, der sein Handwerk richtig beherrschen will, der übt jeden Tag.

  • Selbst wenn du glaubst, keine Zeit zu haben, dann musst du kleine Zeitfenster finden, in denen du dein Rap üben kannst.
  • Eine tägliche Übung könnte zum Beispiel daraus bestehen, einen Rap aus normalen Sätzen zu machen, die du gerade von dir gegeben hast.
  • Das wichtigste Mittel für den Erfolg ist Disziplin und Beständigkeit. Nur wer bereit ist, täglich sich seiner Kunst hinzugeben, kann am Ende auch wirklich gut werden. Glaube nicht, dass du berühmt wirst, während du nur faul auf der Couch sitzt.

3. Höre viel Hip-Hop

Schriftzug: "you are what you listen to"
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Höre dir viel Hip-Hop an. Am besten ebenfalls täglich. Höre dir die Größen des Genres an, zum Beispiel die amerikanischen Meister des Faches wie Tupac, Snoop Dogg, Kanye West. Auch wenn die auf Englisch rappen und du eigentlich deutsche Lyrics zum besten geben willst, kann das noch immer helfen, ein Gefühl für Rhythmus und Flow zu bekommen.

Natürlich gibt es auch im deutschsprachigen Raum berühmte Rapper, von denen du viel lernen kannst: Samy Deluxe, Bushido, K.I.Z., Kool Savas und viele mehr. Bleibe jedoch nicht bei den bekannten Namen stehen, sondern tauche tiefer in die Szene ein, suche abseits vom Mainstream nach ungewöhnlichen Talenten und erweitere deinen Horizont darüber, was in diesem Genre möglich ist.

Indem du dir Musik anhörst, die du magst, wirst du auch deinen eigenen Stil finden. Schaue dir die verschiedenen Techniken und Stile genau an, welche die Rapper erst berühmt gemacht haben. Selbst wenn du dir nur nebenbei ihre Musik anhörst, saugst du ihre Kunst passiv auf. Indem du dir genau ihre Lyrics anschaust, lernst du die Szene besser kennen, ihre Kultur und ihre Inside-Jokes. Wenn du als Rapper eine bekannte Anspielung aus der Szene nicht erkennst, dann stehst du mit heruntergelassener Hose da.

Habe keine Angst davor, von anderen Künstlern beeinflusst zu werden. Keiner dieser berühmten Rapper hat das Rad komplett neu erfunden. Sie alle wurden von anderen beeinflusst. Es gibt jedoch einen Unterschied zwischen einen Imitator und jemanden, der sich von anderen Rappern inspirieren lässt.

4. Halte den Takt

Abgesehen von den Lyrics dreht sich beim Rap alles um den Takt. Zwar steht dir zumeist ein Beat helfend zur Seite, doch liegt es auch an dir, den Takt einzuhalten. Dazu muss man kein ausgebildeter Musiker sein. Wenn dir jedoch das Wort „Takt“ in diesem Kontext nichts sagt, dann wird es möglicherweise Zeit, deine Hefte aus dem Musikunterricht hervorzuholen …

5. Entscheide, welche Arten von Lyrics du schreiben willst

Mann hält Stift und Notizblock in der Hand
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Bevor du mit dem Schreiben der Lyrics richtig beginnst, solltest du dir Klarheit darüber verschaffen, worüber sie überhaupt handeln sollen. Probiere dich ruhig aus und folge deinen Neigungen. Es hilft auch, hin und wieder zu experimentieren und etwas Neues zu versuchen.

Schreibe außerdem so viel wie möglich. Je mehr du schreibst und mit unterschiedlichen Lyrics, Reimen, Versen und Wortkombinationen experimentierst, desto mehr Material hast du, auf dass du zurückgreifen kannst. Ein Tipp: trage am besten immer ein Notizbuch mit dir. Schließlich kannst du nie wissen, wann dich die Inspiration trifft.

  • Du kannst über das rappen, was du kennst und anderen Menschen mitteilen willst. Über deine Erfahrungen, Ängste, Träume, was dich wütend und was dich fröhlich macht.
  • Oder über das Nachtleben, Clubs, dicke Karren.
  • Vielleicht liegt dein Talent und Interesse eher in witzigen und unsinnigen Inhalten?
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6. Lerne Synonyme

Indem du Synonyme lernst, kannst du auf ein großes Repertoire an Wörtern zugreifen. Synonyme erweitern deinen Horizont hinsichtlich des sprachlich Möglichen und können dir dabei helfen, den richtigen Reim zu finden.

7. Konsumiere Popkultur

Mann liest ein Buch auf der Straße
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Lese viel, schaue dir Filme und Serien an, konsumiere Popkultur. Es ist nicht notwendig, Brecht zu lesen, um ein berühmter Rapper zu werden. Doch geht es um Sprache und die lernt man erst richtig, wenn man viel liest. Vieles und auch Unterschiedliches. Schaue dir viele Filme und Serien an. Nicht nur, um dich zu unterhalten. Es geht darum, Popkultur aufzusaugen und dadurch deine Lyrics mit Anspielungen und Zitaten zu bereichern. Viele berühmte Rapper geben ihren Texten eine besondere Bedeutung, indem sie sie mit Zitaten und Anspielungen versehen. Dadurch bekommen die Texte eine besondere Bedeutung. Erst wenn du wirklich verstehst, worüber sie rappen, begreifst du auch, wieso sie berühmt geworden sind.

8. Übe deine Performance

Die Fähigkeit, deine Lyrics und deine Technik auf der Bühne darbieten zu können, hat einen maßgeblichen Einfluss auf deinen Erfolg als Rapper. Um auf der Bühne bestehen zu können, brauchst du Selbstvertrauen und Charisma. Übe deshalb dein Rapping laut vor dem Spiegel. Ein Tipp: Lerne die Lyrics von Rappern auswendig, die du magst. Dann rappe selbst, während du den instrumentalen Song laufen lässt. Anschließend kannst du versuchen, den Song a cappella vorzutragen. Versuche jedoch nicht, deine Idole nur zu imitieren. Finde deine eigene Stimme, deinen eigenen Stil.

9. Dein Name

Bevor du dich auf die Bühne begibst oder erste Aufnahmen machst, brauchst du einen Künstlernamen. Mit „Anne-Marie“ und „Johann“ wirst du in der Hip-Hop Szene kein Aufsehen erregen. Ein guter Künstlername ist beim Hip-Hop besonders wichtig. Überlege ihn dir gut, denn wenn du berühmt werden willst und das Rappen als Beruf ausführen möchtest, wirst du ihn möglicherweise für Jahrzehnte tragen. Er sollte deine Identität widerspiegeln, herausstechen und den Leuten schon beim bloßen Hören mitteilen, wer du bist.

10. Connections

Viele verschiedene Hände
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Wie in jedem anderen Beruf sind Connections äußerst wichtig. Zu Beginn kann es schwierig sein, Leute aus der Branche anzusprechen und sie dazu zu bringen, dir zuzuhören. Je früher du allerdings damit beginnst, desto besser. Connections können Songschreiber, Musik- und Videoproduzenten, Promoter oder DJs sein. Sei nicht zu wählerisch, jede Person kann dir dabei helfen, ein berühmter Rapper zu werden.

Ein Tipp: Sammle nicht einfach nur Visitenkarten, sondern versuche eine echte Verbindung mit den Menschen einzugehen. Werde ihre Freunde und sie werden sich an dich erinnern.

11. Social Media

Social Media Icons auf Samsung Handy
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Jede Art von Künstler braucht einen oder am besten mehrere Social Media-Kanäle. Diese Kanäle sind deine Online-Präsenz und sollten deshalb deinen Rapper-Namen enthalten. Was Social Media anbelangt, werden viele den Tipp geben, sich nur auf ein paar Kanäle zu konzentrieren. Soziale Medien brauchen Zeit und Pflege. Wenn du versuchst, 10 Webseiten gleichzeitig zu bedienen, wirst du nichts erreichen. Manchen liegt Instragram, anderen nur Twitter, SnapChat, TikTok oder YouTube. Es gibt nicht die eine richtige Wahl. verwende die Kanäle, welche dir liegen und auf denen du am besten mit deiner Fanbase kommunizieren kannst.

12. Beats

Beats sind das Fundament, auf dem deine eigenen Rhymes und Lyrics ruhen. Ohne einen Beat kannst du keinen Song produzieren. Es gibt mehrere Möglichkeiten, an Beats zu kommen. Hier ein paar Tipps:

  • Beats lassen sich auch online kaufen. Diverse Webseiten wie Hiphopbeat.de und beatsoul.de bieten Beats gegen Euro an. Du musst aber auch bereit sein, Geld dafür ausgeben zu wollen.
  • Noch kostspieliger ist die Anschaffung von Equipment und Software, mit denen du selber Beats erstellen kannst. Richtig gute Beats zu kreieren ist eine Kunst für sich. Möglicherweise hast du dafür kein Talent, was noch lange nicht bedeuten muss, dass du kein berühmter Rapper werden wirst. Viele Rapper erschaffen nicht ihre eigenen Beats, sondern sind auf Produzenten angewiesen.
  • Du kannst auch die instrumentelle Version bekannter Rap-Songs verwenden, musst aber sichergehen, dass du nicht gegen das Copyright verstößt.

13. Nimm deine Musik auf

Mann rappt im Tonstudio
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Auch hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten. Du kannst entweder ein Studio buchen oder dir selber ein eigenes Studio in deiner Wohnung anlegen. Letzteres kostet mehr Geld und erfordert auch ein gewissen Verständnis der Technik. Dafür kannst du in deinem Studio arbeiten, wann immer du willst. Wenn dir aber die technische Expertise fehlt oder du dir all das Equipment einfach nicht leisten kannst, kannst du dir noch immer ein Studio buchen.

In einem professionellen Studio sind die Aufnahmebedingungen zumeist besser als in den heimischen vier Wänden. Jedoch kannst du das Studio nur innerhalb einer begrenzten Zeit verwenden. Daher ein Tipp: Bereite dich umfassend vor, denn die Chance bietet sich dir nicht alle Tage! Egal wie gut du dich vorbereitest, mache trotzdem mehrere Aufnahmen. Selbst Profis machen mehrere Aufnahmen.

14. Musik mixen

Mann mixt Musik im Tonstudio
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Anschließend geht es darum, den Song zu mixen. Vereinfacht wird dabei der Rap auf den Beat gelegt. Doch das Mixen von Musik ist ein eigenes Handwerk. Mit etwas Übung kriegst du das auch selbst hin. Jedoch wird ein Profi, der sich auf diese Arbeit versteht, wahrscheinlich besser gemischte Musik produzieren können. Nicht nur muss der Rap zum Beat passen, auch der Klang und die Lautstärke müssen angepasst werden.

15. Ein Mixtape produzieren

Ein Mixtape ist nicht ein Album, aber kann der erste Schritt zu einem sein. Wenn du einige Songs aufgenommen hast, wird es Zeit über ein Mixtape oder Demo nachzudenken. Das Mixtape ist wie die Visitenkarte eines aufstrebenden Rappers. Niemand erwartet, dass das Mixtape sich so gut anhört wie ein richtiges Album. Es ist eine Amateuraufnahme. Doch gibt es ein paar Tipps, die zu einem besseren Mixtape führen können.

  • Ordne die Songs nicht willkürlich an. Sie sollten eine Struktur ergeben oder sogar ein eigenes Narrativ bilden.
  • Das Mixtape braucht ein Cover. Du kannst ein Photo verwenden oder mit einem Programm selbst ein abstraktes Cover zeichnen. Wenn du einen Künstler kennst, kannst du ihn fragen, dir bei dem Cover zu helfen.
  • Brenne das Mixtape auf eine CD und verteile sie oder stelle die Aufnahme kostenlos online zur Verfügung.
  • Solltest du nicht genug Songs für ein Mixtape haben, kannst du auch eine Single veröffentlichten.

16. Betritt die Bühne

Rapper steht auf einer Bühne
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Als nächstes geht es darum, dich einem Publikum zu präsentieren. Ein Mixtape allein reicht nicht, du musst auch in der Lage sein, eine Zuhörerschaft unterhalten und begeistern zu können. Wenn du ganz von unten anfängst, musst du dir erst einen Namen machen. Aufstrebende Rapper können sich in Rap Battles beweisen. Zwar muss nicht jeder Rapper automatisch gut im Freestyle sein, doch ist das eine gute Möglichkeit, dich zu präsentieren. Liegt dir der direkte Wettkampf nicht, dann suche nach anderen Hip-Hop Veranstaltungen in deiner Nähe.

17. Werbe für deine Musik im Netz

Es reicht nicht, nur deine Musik online zu stellen und ein paar Social Media-Accounts zu haben. Es gibt noch andere Möglichkeiten, im Internet für deine Musik zu werben. Schicke dein Mixtape an Blogs und andere Webseiten, welche sich um Hip-Hop drehen. So kannst du auch Kritiken bekommen. Und nicht ärgern, wenn nicht jede Kritik positiv ist. Gehört zu werden und sich bekannt zu machen, ist in diesem Fall wichtiger als die Meinung einzelner Kritiker. Um berühmt zu werden, musst musst du sowieso lernen, Kritik einstecken zu können.

18. Heure einen Manager an

Natürlich kannst du dich auch selber managen. Auf dem Weg zum Rapper als Beruf wird dir diese Arbeit jedoch über den Kopf steigen. Während du Zeit damit verbringst, die nächsten Auftritte zu buchen, übst du weder dein Rap noch schreibst du an den nächsten Texten. Ein Manager kann dir die lästige Arbeit abnehmen, Deals aushandeln, Auftritte finden, für dich werben etc.

19. Arbeite mit anderen Rappern zusammen

Kaum ein Rapper arbeitet wirklich allein. Vielmehr handelt es sich um eine große Gemeinschaft aus Künstlern. Ständig werden Kollaborationen geschlossen, Gruppen formieren sich, einzelne Künstler geben ein paar ihrer Verse auf den Alben anderer Rapper zum besten. Sich gut mit anderen Rappern zu vernetzen, kann dir bei deinem Ziel, ein berühmter Rapper zu werden, ungemein helfen.

  • Lerne von den großen: Andere Rapper können dir hilfreiche Tipps geben und dich unter ihre Fittiche nehmen.
  • Indem du auf dem Album eines anderen Rappers erscheinst, wirst du seinem oder ihrem Publikum vorgestellt.
  • Das gilt auch für die Live-Auftritte anderer Künstler: Betritt mit ihnen die Bühne und gewinne ihre Fans für dich.
  • Gib aber auch etwas zurück, wenn du berühmt geworden bist! Erinnere dich daran, wie du dorthin gekommen bist und gib ebenfalls unbekannten Rapper eine Chance.

20. Der Plattenvertrag

Schließlich das heißersehnte Ziel: der Plattenvertrag! Mit einem großen Label hinter dir bist du auf dem besten Weg, ein berühmter Rapper zu werden. Damit geht deine Karriere erst richtig los. Labels können eine wesentlich größere Zuhörerschaft erreichen und viel in die Produktion und Vermarktung eines Künstlers stecken. Doch Vorsicht: Ein Label möchte auch immer mitverdienen. Schaue dir den Plattenvertrag genau an und lass ihn prüfen. Auch für dich muss etwas bei dieser Partnerschaft herausspringen.

21. Unabhängig bleiben

Alternativ gibt es noch die Möglichkeit, indie deinen Weg zu bestreiten. Durch das Internet ist es so einfach wie nie, sich selbst zu vermarkten. Dadurch hast du mehr Aufwand, jedoch auch die 100%ige Kontrolle über deine kreative Arbeit und die Einnahmen. Du kannst auch ein eigenes, unabhängiges Label gründen.

Mit diesen Tipps ist es nicht garantiert, dass du ein berühmter Rapper werden kannst. Dazu gehört nicht nur Disziplin und viel Arbeit, sondern auch eine gehörige Portion Glück. Solltest du diese Tipps jedoch beherzigen, steigen dadurch die Chance, irgendwann zu den Großen zu gehören.

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1 Kommentar

  • Vielen Dank für diese große Hilfe ich habe mir alles gut durchgelesen und arbeite auch gut jeden Tag dran. Aber aufjedenfall erstmal ein großes Dankeschön

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