Science Fiction: Die 40 besten Sci-Fi Serien aller Zeiten

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Der grenzenlose Weltraum, fiese Außerirdische und martialische Raumschiffe. Diese Ingredienzen gehören zum Erfolgsrezept guter Science Fiction. Doch das Genre hat mehr zu bieten als die altbekannten Zutaten.

Gerade Sci-Fi-Serien bieten Raum für starke Charaktere und Figuren, verschiedene Realitäten und Handlungsorte. Die ersten Sci-Fi-Serien entstanden bereits in den 1960er Jahren. Auch diese verdienten Klassiker gehören in eine Liste der 40 besten Sci-Fi Serien. Daneben natürlich frische Produktionen, Highlights und echte Insider-Tipps!

1. Star Trek Original


Am Anfang des Star-Trek-Universums steht selbstverständlich die US-Originalserie. Das im Deutschen unter dem Titel „Raumschiff Enterprise“ bekannte Format wurde in den Jahren 1966 – 1969 produziert. Die deutsche Erstausstrahlung erfolgte am 27. Mai 1972.

Der Look der Serie zeigt, wie wir uns den Weltraum in den 1960er-Jahren vorstellten. Kostüme, Kulissen und Requisiten genießen bis heute einen hohen Kultstatus und bestechen durch ihren Retro-Charme. Ebenso beliebt: die Crew von Raumschiff „Enterprise“, angeführt von dem kernigen Captain Kirk (William Shatner) sowie seinem ersten Offizier, dem Vulkanier Spock (Leonard Nimoy). Nicht weniger wichtig ist Schiffsarzt Dr. Leonard „Pille“ McCoy, gespielt von DeForest Kelley. Als weibliches Besatzungsmitglied eroberte die Kommunikationsoffizierin Lieutenant Nyota Penda Uhura die Herzen der Star-Trek-Fans.

2. Star Trek: The Next Generation


1987 bis 1994 produzierte „Paramount Pictures“ als Fortführung der Star-Trek-Reihe „Star Trek: The Next Generation“. Der deutsche Titel „Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“ zeigt, dass auch in der Serienrealität und somit auf dem Raumschiff die Zeit nicht stehengeblieben ist. Als Nachfolger von Captain Kirk tritt Jean-Luc Picard in Erscheinung, ein besonnener, kluger Anführer und die Paraderolle des Schauspielers Patrick Stewart.

In 178 Episoden erkundet die „Enterprise“ den Weltraum, studiert außerirdische Kulturen und Techniken – und muss sich bisweilen auch in kriegerischen Konflikten behaupten. Neben Picard prägt vor allem der Klingone Lieutenant Worf das Bild der Crew. Die Produktionsfirma initiierte 1984 die Erfindung einer eigenen Serien-Sprache: Klingonisch. Für eingeschworene Fans der Serie ist es Pflicht, den außerirdischen Dialekt wenigstens in Grundzügen zu beherrschen.

3. Dr. Who


Mit dem Original von „Dr. Who“ schrieb die BBC ab 1963 Seriengeschichte. Kein Wunder, dass sich das hochgradig erfolgreiche Format bis 1989 ununterbrochen fortsetzte. Mittlerweile ist „Dr. Who“ die am längsten laufende SF-Serie, inklusive Eintrag im Guiness-Buch der Rekorde.

Clou der Serie ist die Idee, eine ausrangierte Polizei-Notrufzelle als Zeitmaschine zu nutzen. Mit diesem charakteristischen Behältnis reist der mysteriöse „Doktor“ zwischen den Dimensionen hin und her und muss alle möglichen Abenteuer bestehen.

Während „Dr. Who“ in Großbritannien schon lange Teil der Popkultur ist, dauerte es im Rest der Welt etwas länger. Spätestens jedoch 2005, als die Serie in neuer Aufmachung weitergeführt wurde, änderte sich das. Seitdem hat sich eine regelrechte „Dr.-Who“-Industrie aus Büchern, Comics und Merchandise entwickelt.

4. Firefly


„Firefly – Der Aufbruch der Serenity“ aus dem Jahr 2002 ist eine Mischung aus Space Opera und Western. Die Serie transportiert etwas vom Lebensgefühl der frühen Besiedelung Nordamerikas. Nur dass sich hier alles zu Beginn des 26. Jahrhunderts im Weltraum abspielt. Im Zentrum der Handlung steht das in die Jahre gekommene Transportraumschiff „Serenity“. Das Vehikel wird kommandiert von Captain Malcolm „Mal“ Reynolds, der damit seine halblegalen Aufträge ausführt. Reynolds und seine Leute liegen dabei immer im Clinch mit der Allianz, einer autoritären Staatsmacht. Für die Produktion zeichnet Joss Whedon verantwortlich, der schon 1997 mit der Serie „Buffy the Vampire Slayer“ einen Publikumshit landen konnte.

5. Sense8


„Sense8“ erzählt die Geschichte von acht Menschen, die über die ganze Welt hinweg emotional und mental miteinander verknüpft sind. Das Problem: Eine niederträchtige Organisation trachtet ihnen nach dem Leben. Indem die acht Protagonisten zusammenarbeiten und sich austauschen, können sie sich gegen ihre Jäger zur Wehr setzen.

Tolle Schauspieler, viel Action und ein abwechslungsreiches, globales Setting machen den Reiz der Serie aus. Kreative Köpfe hinter „Sense8“ sind niemand Geringeres als die Geschwister Wachowski, die 1999 mit „Matrix“ Weltruhm erlangten.

6. Stargate SG-1


In „Stargate SG-1“ eröffnet sich einer Sondereinheit der US-Airforce durch ein antikes Tor der Weg zu weit entfernten Planeten im Universum. Dass die Erlebnisse jenseits des „Sternentors“ jede Menge Gefahr, Action, aber auch großartige Wunder mit sich bringen, versteht sich von selbst.

Die Serie gründet sich auf dem „Stargate“-Kinofilm aus dem Jahr 1994 und wurde zwischen 1997 und 2007 produziert. Wer auf Military-Science-Fiction steht, also betont kriegerische Konflikte im Weltraum, liegt mit „Stargate SG-1“ genau richtig.

7. Real Humans


„Real Humans – Echte Menschen“ beweist, dass niveauvolle Serien-Kost nicht zwangsläufig aus England oder den USA kommen muss. Die schwedische Produktion entwirft das Bild einer nahen Zukunft, in der wir menschlich aussehende und agierende Roboter vollständig in unseren Alltag integriert haben. Problematisch wird es, als diese sogenannten „Hubots“ beginnen, Emotionen zu entwickeln.

„Real Humans“ ist ein anspruchsvoller Beitrag zur Androiden-Thematik, der bezeichnenderweise in Deutschland erstmals von „arte“ ausgestrahlt wurde. Von der „Deutschen Film- und Medienbewertung“ gab es das Prädikat „besonders wertvoll“.

8. Babylon 5


„Babylon 5“, entstanden zwischen 1993 und 1998, ist ein Evergreen der Sci-Fi. Vor allem der großzügige Einsatz digitaler Effekte und Computergrafiken erregte in den 1990ern Aufsehen. Ort der Handlung ist die internationale Raumstation „Babylon 5“, ein Treffpunkt unterschiedlicher Völker, die hier friedlich koexistieren. Doch hinter der Harmonie bedrohen Mord und politische Intrigen den Frieden.

Ein typisches, im Weltraum angelegtes Setting, das aufgrund seiner philosophischen Untertöne den Nerv vieler Liebhaber des Genres traf. In Deutschland ging die Serie ab 1995 auf „ProSieben“ an den Start.

9. Battlestar Galactica


Die zwischen 1978 und 1980 entwickelte US-Serie „Battlestar Galactica“ („Kampfstern Galactica“) profitierte von dem Ruhm der Star-Wars-Filme. Die späten 1970er und frühen 1980er waren bekanntlich eine Hochzeit der „Space Opera“, interplanetarischer Sternenkriege und hochgerüsteter Raumschiffe. In dieser Tradition bewegt sich auch die seit 2004 produzierte „Battlestar Galactica“-Adaption, allerdings mit feineren Zwischentönen. So stehen neben Kriegsszenen vor allem die Interaktionen und Verhältnisse der Figuren im Fokus. Die Story: Nachdem der Großteil der Menschheit durch einen außerirdischen Angriff vernichtet wurde, bleibt es der Crew des Schlachtschiffs „Galactica“ überlassen, weitere Menschen im Universum ausfindig zu machen.

10. Orphan Black


Der geklonte Mensch – in der kanadisch-amerikanischen Koproduktion „Orphan Black“ ist er bereits Wirklichkeit. Die Protagonistin Sarah Manning, gespielt von Tatiana Maslany, muss erfahren, dass sie bereits mehrere Doubles besitzt. Und nicht nur sie, auch andere Menschen existieren als Klone. Doch wer steht hinter diesen Klonen, die sich zwar äußerlich gleichen, jedoch alle verschiedene Persönlichkeiten verkörpern. Für Sarah beginnt ein verwirrendes, gefährliches Spiel um die Frage nach der eigenen Identität. Denn wie die anderen Klone ist auch sie in die Schusslinie eines gnadenlosen Auftragskillers geraten.

Die mehrfach preisgekrönte Serie erlebte ihre deutsche Erstausstrahlung am 2. Mai 2014 auf dem Trend-Sender „ZDFneo“. Mittlerweile ist die Serie auch auf Netflix abrufbar.

11. Altered Carbon


Im 25. Jahrhundert ist die Digitalisierung des menschlichen Geistes unumstößliche Realität geworden. So sieht es die Ausgangssituation der Netflix-Serie „Altered Carbon“ vor, basierend auf dem Roman des britischen Autors Richard Morgan. Wer sich an William Gibsons „Neuromancer“ erinnert fühlt, liegt richtig.

„Altered Carbon“ bedient das unter dem Begriff „Cyberpunk“ geläufige Subgenre der Science Fiction. Aufgrund der erwähnten Digitalisierung können Menschen über Jahrhunderte weiterexistieren – solange ihr Digitalisat weitergereicht wird. Ein spannender Gedanke, der hierbei noch um Elemente von Krimi und Thriller aufgepeppt wird.

12. Westworld


„Westworld“ basiert auf dem gleichnamigen Science-Fiction-Streifen aus dem Jahr 1973 von Michael Crichton. Unvergessen: Yul Brynner als mechanischer „Pistolero“. Abermals ist ein an den Wilden Westen angelehnter Freizeitpark Schauplatz des Geschehens. Hier darf der zivilisierte Mensch ungehemmt seinen Trieben nachgehen, Servicekräfte in Form von Androiden stehen ihm dabei zur Seite. Wer den Originalfilm kennt, weiß, dass Konflikte mit diesen menschlich aussehenden Maschinen vorprogrammiert sind.

Die seit 2016 produzierte Serie bietet einen gelungenen Mix aus Western und Sci-Fi und macht dem großen Vorbild von 1973 alle Ehre.

13. Fringe


Ist „Fringe – Grenzfälle des FBI“ noch Sci-Fi oder schon Mystery? Die zwischen 2008 und 2013 gedrehte Serie vereint jedenfalls das Beste aus beiden Welten! Es geht um eine spezielle Abteilung des FBI, deren Mitarbeiter grenzwissenschaftliche Phänomene untersuchen. Dabei handelt es sich nicht nur um Vorgänge, die unseren Erfahrungshorizont übersteigen. Tatsächlich erhärtet sich nämlich der Verdacht, dass sich diese Vorgänge in einem Paralleluniversum zutragen. Letzteres wäre denn auch das Indiz dafür, dass wir es hier mit Science Fiction zu tun haben.

Ganz im Hier und Jetzt fand die Rezeption der beliebten Serie statt. Zweimal wurde „Fringe“ für den amerikanischen TV-Preis Emmy nominiert.

14. Stranger Things


„Stranger Things“ ist eine Coming-of-Age-Geschichte, deren Handlung in einer amerikanischen Kleinstadt im Jahr 1983 angesiedelt ist. Das spurlose Verschwinden eines 12-jährigen Jungen stellt die Idylle des Städtchens auf den Kopf. Die Freunde des Verschwunden beginnen der Sache auf den Grund zu gehen und treffen dabei auf ein mysteriöses Mädchen mit übersinnlichen Fähigkeiten.

Gekonnt spielt „Stranger Things“ mit Elementen aus Mystery, Science Fiction und Drama. Unübersehbar ist auch eine nostalgische Schlagseite hin zu 80er-Jahre-Filmhits wie „E. T“, „Poltergeist“ oder „Die Goonies“.

15. The Man in the High Castle


Die Welt der Science Fiction wäre ohne Philip K. Dick (1928 – 1982) bedeutend ärmer. Vor allem alternative Realitäten und Wahrnehmungen zählten zur Spezialität des amerikanischen Autors. Die seit 2015 von Amazon produzierte Fernsehserie „The Man in the High Castle“ bezieht sich lose auf Dicks gleichnamigen Roman. Schauplatz der Story ist das alternativ geschilderte Jahr 1962, in dem Deutschland und Japan den Zweiten Weltkrieg gewonnen und die USA okkupiert haben. Treibende Kraft hinter der Serie: Produzent und Regisseur Ridley Scott, der Philip K. Dick bereits 1982 mit dem Kultfilm „Blade Runner“ ein Denkmal gesetzt hat.

16. Philip K. Dick’s Electric Dreams


Auf welcher Geschichte basierte Ridley Scotts „Blade Runner“? Richtig, auf dem Roman „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ von Philip K. Dick. Die Sony-Produktion „Philip K. Dick’s Electric Dreams“ ist natürlich eine Anspielung auf Roman und Autor. Allerdings greift die britische Serie auf diverse Kurzgeschichten von Dick zurück, so dass sich unterm Strich eine Anthologie ergibt. Überhaupt scheint der Autor unter Serienmachern beliebt zu sein. So lieferte er ebenfalls den Stoff für Produktionen wie „The Man in the High Castle“, „Minority Report“ und „Total Recall 2070“. Mit Ronald D. Moore („Battlestar Galactica“, „Star Trek“) ist ein im Genre bewanderter Produzent für die Entstehung der Serie verantwortlich.

17. The Twilight Zone


Die US-Serie „The Twilight Zone“ bietet keine lupenreine Science Fiction, sondern bedient ebenso Genres wie Fantasy und Horror. Die Sci-Fi-Elemente jedoch entsprechen ganz dem Produktionszeitraum der 1950er- und 60er-Jahre: Raumflug, Aliens, Roboter usw. Im Gegensatz zu jüngeren Formaten gibt es bei „The Twilight Zone“ keinen feststehenden Stab an Schauspielern oder Handlungsorten.

Bis 1965 entstanden 156 Episoden, die Erstausstrahlung im deutschen TV erfolgte 1961. In den 1980ern und 2000er-Jahren kam es zu einer Wiederbelebung der Serie, unter anderem mit Drehbüchern von Autoren wie Stephen King, Sidney Sheldon oder Ray Bradbury.

18. The Prisoner


Ein Top-Agent gibt seinen Job auf, wird entführt und an einem entfernten Ort als „Nummer 6“ festgehalten. Seine Bewacher – ebenfalls nummeriert – horchen ihn kontinuierlich aus. Vor allem wollen sie den Grund seiner Kündigung aufdecken. „Nummer 6“ wiederum möchte das Geheimnis um seinen Aufenthalt entschleiern. Das größte Rätsel: Wer verbirgt sich hinter der „Nummer 1“? Mit „The Prisoner“ (deutsch: „Nummer 6“) wurde in den Jahren 1967 bis 1969 ein großer Treffer im britischen Fernsehen gelandet. Ab 1969 gab es die 17 Folgen auch im deutschen TV. Eine Adaption der Idee erfolgte 2009 mit der sechsteiligen Serie „The Prisoner – Der Gefangene“.

Insider-Wissen: Die Heavy-Metal-Band „Iron Maiden“ verwendete 1982 in ihrem Song „The Prisoner“ einen Sample aus der Serie: „I am not a number, I am a free man!“

19. Legion


Stell’ dir vor, du hörst plötzlich Stimmen, siehst aber keinen Sprecher. Eine Form von Schizophrenie oder einer anderen Geisteskrankheit? Diese Diagnose erhält zumindest David Haller, dessen Leben sich größtenteils in verschiedenen Psychiatrien abspielt. Bis er auf eine Patientin trifft, die ihm klarmacht, dass er keine Krankheit hat – sondern Superkräfte! David muss lernen, mit dieser Fähigkeit umzugehen; insbesondere jedoch muss er herausfinden, wer oder was hinter den Stimmen steht.

„Legion“ ist eine Serie aus der Welt der X-Men-Comics, allerdings verfilmt mit realen Figuren. In der Rolle des tragischen Superhelden David Haller: Dan Stevens.

20. The Outer Limits


Ähnlich wie „Twilight Zone“ setzte „The Outer Limits“ auf das Erzählen einzelner, voneinander unabhängiger Episoden. Wobei jedoch der Anteil an Elementen der Sci-Fi merklich höher liegt. Thematisch kreisen die insgesamt 49 Folgen um die Fragen, die in den 1960ern die wissenschaftliche Welt beschäftigten, etwa Reisen durch Zeit und Raum, Teleportation oder künstliche Realitäten. Die US-Serie entstand zwischen 1963 und 1965. Eine Neuauflage kam in den Jahren 1995 bis 2002 Jahren zustande und lief im deutschen Fernsehen unter dem Titel „Outer Limits – Die unbekannte Dimension“.

Übrigens: Die Heavy-Metal-Band „Voivod“ – ohnehin ein musikalisches Aushängeschild des Cyberpunk – zollte „The Outer Limits“ mit ihrem gleichnamigen Album von 1993 Tribut.

21. The Expanse

22. THE 100

23. Black Mirror

24. Into The Badlands

25. Torchwood

26. Agents of S.H.I.E.L.D.

27. The OA

28. Terminator: The Sarah Connor Chronicles

29. The X-Files

30. Dark Matter

31. Star Trek Discovery

32. The 4400

33. Eureka

34. Continuum

35. Star Trek: Deep Space Nine

36. Star Trek: Voyager

37. Lost in Space

38. Future Man

39. Colony

40. Star Trek: Enterprise

Die Welt des Sci-Fis besteht aus mehr als nur aus fremden Planeten und Aliens. Technische Neuerungen und wissenschaftlicher Fortschritt werden in den Serien genauso thematisiert wie handfeste Action und zwischenmenschliche Beziehungen. Ein großes Thema bleibt die voranschreitende Digitalisierung und ihre Auswirkung auf die Menschheit. Roboter sind längst keine Träume aus dem Drehbuch mehr, sondern lebendige Realität. Androiden und Klone – bis jetzt nur Figuren in Science-Fiction-Serien – könnten eine ähnliche Entwicklung nehmen. Eins jedenfalls ist sicher: Die Zukunft ist nicht mehr weit …

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