Die besten Serien für Frauen – Serien mit starken weiblichen Hauptrollen

Photo by Jens Kreuter on Unsplash

Seit Jahren werden mehr und mehr großartige Serien für das Fernsehen produziert. Und seit sich die Streamingdienste eingemischt haben, stehen noch mehr spannende Inhalte zur Auswahl. Manchmal weiß man gar nicht, was man als Nächstes binge-watchen soll. Viel tut sich vor allem bei den Frauenserien – immer mehr starke Frauenrollen erobern die Serienwelt. Wir stellen euch die 50 besten Serien für Frauen vor – die solltet ihr euch unserer Meinung nach anschauen.

1. The Marvelous Mrs. Maisel


Die neue Amazon-Erfolgsserie spielt in New York in den späten Fünfzigerjahren. Miriam „Midge“ Maisel (Rachel Brosnahan) wird von ihrem Ehemann Joel (Michael Zegen) für seine Sekretärin verlassen und landet anschließend eher versehentlich und sturzbetrunken auf der Bühne eines Comedy-Clubs. Sie ist verzweifelt – aber sie ist witzig! Also wird sie kurzerhand von Susie Myerson (Alex Borstein) unter die Fittiche genommen. Susie überzeugt Midge davon, dass diese das Talent hat, eine hervorragende Stand-up-Comedienne zu werden, und beginnt sie zu managen.

„The Marvelous Mrs. Maisel“ ist unfassbar charmant, sehr witzig und trotzdem nicht oberflächlich. Die Serie erzählt von einer starken Frau, die sich nicht den Mund verbieten lässt, wedelt dabei aber nicht mit dem feministischen Zeigefinger.

Kreiert wurde sie von Amy Sherman-Palladino und die kennt ihr vielleicht schon – sie ist die Macherin der „Gilmore Girls“. Falls ihr davon vielleicht schon ein Fan seit und jetzt nach einer neuen leichten, unterhaltsamen Serie mit Biss sucht, ist „The Marvelous Mrs. Maisel“ genau das Richtige für euch!

2. Cable Girls (Die Telefonistinnen)


Wann habt ihr das letzte Mal eine spanische Serie angeschaut? Na, dann wird es aber Zeit! „Cable Girls“ ist die erste spanische Netflix-Originalserie.

Sie spielt in Madrid in den Zwanzigerjahren. Es geht darin um vier Frauen, die in der ersten großen Telefongesellschaft als Telefonistinnen arbeiten. In dieser zwar fortschrittlichen, doch sehr männerdominierten Welt kämpfen Lidia (Blanca Suárez), Marga (Nadia de Santiago), Carlota (Ana Fernández) und Ángeles (Maggie Civantos) mit gesellschaftlichen und privaten Problemen.

Thematisiert werden Dinge, die auch heute noch Frauen weltweit bewegen: Unterdrückung, Missbrauch, Sexualität und Selbstbestimmung. In dieser Serie bekommt ihr nicht nur eine, sondern gleich vier starke Frauen zu sehen, die es wagen, sich zu behaupten. Wenn ihr auf der Suche nach starken Vorbildern seid: Schaut euch „Die Telefonistinnen“ an!

3. Big Little Lies


Liane Moriarty hat mit ihrem Buch „Big Little Lies“ einen Bestseller gelandet. 2017 hat HBO diesen ungewöhnlichen Krimi zu einer Serie mit sieben Folgen gemacht. Mitproduziert haben das unter anderem die Autorin selbst und die Schauspielerinnen Nicole Kidman und Reese Witherspoon. Sie haben sich dabei zum Ziel gesetzt, starke, komplexe Frauenfiguren zu erzählen. Und das ist gelungen!

Die Handlung spielt in einer sehr wohlhabenden Kleinstadt an der Küste Kaliforniens. Ein Mensch ist zu Tode gekommen. Anfangs weiß man weder, um wen es sich dabei handelt, noch, wie es soweit gekommen ist. Die Geschichte der drei Mütter Jane Chapman (Shailene Woodley), Celeste Wright (Nicole Kidman) und Madeline Mackenzie (Reese Witherspoon) wird, unterbrochen von vielen Traumsequenzen und Vorausblendungen, erzählt.

Grandios gespielt, vor allem von Nicole Kidman, bleibt die Serie spannend bis zum Schluss. Sie setzt sich mit wichtigen Themen auseinander, die wir am besten gar nicht erst vorher verraten…

4. Good Girls Revolt


1969 in der Redaktion der „News of the Week“: Die angestellten Frauen der Zeitung sind stark benachteiligt. Sie dürfen ausschließlich recherchieren und jeweils einem männlichen Journalisten zuarbeiten – nur den Männern wird dieser Titel und damit auch die Namensnennung unter den Artikeln zuteil. Bei Patti (Genevieve Angelson), Cindy (Erin Darke) und Jane (Anna Camp) regt sich mehr und mehr der Unmut über diese Ungleichbehandlung und sie beginnen, sich zu wehren.

„Good Girls Revolt“ ist vor allem deshalb so interessant, weil die Serie auf wahren Begebenheiten beruht. Man bekommt als Zuschauer(in) ein sehr deutliches Gefühl dafür, wie es zu der Zeit tatsächlich zugegangen ist – und das macht bewusst, wie viel und auch wie wenig sich stellenweise in den letzten Jahrzehnten getan hat. Die Serie bietet sich also vor allem an, wenn ihr gern noch besser nachvollziehen möchtet, wie anders der Umgang zwischen Frauen und Männern vor 50 Jahren noch war.

5. Chewing Gum


Tracey Gordon (Michaela Coel) ist 24, lebt in London und ist noch immer Jungfrau. Sie ist in einem streng religiösen Umfeld aufgewachsen, aus dem sie nun unbedingt ausbrechen und ihre Sexualität leben möchte. Gespickt mit sehr viel Komik erzählt „Chewing Gum“ Traceys verzweifelte Versuche, endlich Sex mit ihrem Freund zu haben.

Die britische Sitcom wurde von Michaela Coel selbst geschrieben, die damit auch autobiographische Ereignisse auf die Schippe nimmt, da sie selbst mehrere Jahre streng religiös war. Wer auf der Suche nach einer schrägen, skurrilen Sitcom ist, sollte sich „Chewing Gum“ unbedingt anschauen!

6. The Good Wife


Diese Serie erzählt einen klassischen Politikerskandal – aber mal von der anderen Seite. Es geht um Alicia Florrick (Julianna Margulies), deren Mann Peter als Staatsanwalt von Chicago zurücktreten muss, da er die Dienste von Prostituierten in Anspruch genommen und öffentliche Gelder veruntreut hat. Peter wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt und Alicia nimmt einen Job als Anwältin an, um sich und die zwei Kinder versorgen zu können. Sie wird nun überall nur noch als „Frau von Peter Florrick“ wahrgenommen und muss sich in einer Welt behaupten, in der jeder – einschließlich ihrer Kinder – geleakte Sex-Aufnahmen ihres Mannes mit einem Call-Girl gesehen hat. Dabei beweist Alicia eine Stärke, die man sich als Frau nur zum Vorbild nehmen kann.

7. Crazy Ex-Girlfriend


Rebecca Bunch (Rachel Bloom) ist eine erfolgreiche Anwältin in New York. Seit zehn Jahren trauert sie ihrer ersten Liebe Josh (Vincent Rodriguez III) nach, den sie für ihren Seelenverwandten hält. Ausgerechnet auf ihn trifft sie eines Tages. Er erzählt ihr, dass er in seine Heimatstadt in Kalifornien zurückkehren wird. Kurzerhand beschließt Rebecca, es ihm gleichzutun, um ihn wieder für sich zu gewinnen. Sie sucht sich einen Job, eine Wohnung und ihr Glück in dieser fremden Stadt.

Jede Episode ist mit Musicalnummern ausgestattet – die meistens Rebeccas Fantasien zeigen und ein wenig auch eine Parodie auf das Genre sind. Die Serie zeigt komplexe und multikulturelle Charaktere und beschäftigt sich auf einfühlsame und doch witzige Weise mit den Themen psychische Gesundheit und Traumata.

8. Bomb Girls


Diese Serie aus Kanada spielt zu Zeiten des zweiten Weltkriegs. Die vier Frauen Lorna Corbett (Meg Tilly), Gladys Witham (Jodi Balfour), Betty McRae (Ali Liebert) und Kate Andrews (Charlotte Hegele) arbeiten in einer kanadischen Fabrik, in der Munition für den Krieg in Europa hergestellt wird.

Thematisiert werden nicht nur die verschiedenen Aspekte des Bombenbaus, sondern auch die Konflikte der Frauen, wie zum Beispiel lesbische Liebe, Abtreibung und scheiternde Ehen. Die Serie ist definitiv ein Muss für jeden, der ein paar willenstarke Frauen erleben möchte!

9. The Bold Type


Diese Serie ist wirklich „girly“! Es geht um jede Menge Mode, es geht um Frauen, es geht um die Liebe, um das Leben in New York – und um viel mehr als das. Jane Sloan (Katie Stevens), Kat Edison (Aisha Dee) und Sutton Brady (Meghann Fahy) arbeiten für das große Frauenmagazin „Scarlet“. Doch sie sind nicht nur Kolleginnen, sondern auch unzertrennliche Freundinnen, die zusammen durch Dick und Dünn gehen. Kat setzt sich mit ihrem interkulturellen Hintergrund auseinander und damit, dass sie das erste Mal Gefühle für eine Frau hat – die muslimische Fotografin Adena. Sutton hat eine heimliche Affäre mit jemandem aus einer höheren Abteilung und versucht zu verhindern, dass ihr vorgeworfen wird, sie würde sich hochschlafen. Jane wird befördert und darf Artikel für „Scarlet“ schreiben. Sie macht eine starke, menschliche Entwicklung durch und wird nach und nach zu einer selbstbewussten Journalistin.

Kurz gesagt: Alle spannenden Themen für Frauen unserer Zeit werden beleuchtet. Dabei ist „The Bold Type“ vor allem geeignet, wenn ihr gerade mal kein zu großes Drama und lieber möglichst viele gute Ausgänge sehen möchtet. Eine gute Aufmunterung für Tage, an denen ihr euch am liebsten unter der Bettdecke verkriechen wollt!

10. The Handmaid‘s Tale


In dieser Serie, die auf Deutsch „Der Report der Magd“ heißt, geht es ans Eingemachte: In nicht allzu ferner Zukunft ist die Menschheit durch Geschlechtskrankheiten, Atomkatastrophen und Umweltverschmutzung größtenteils unfruchtbar geworden. Die fundamental-christliche Organisation „Gilead“ teilt die Gesellschaft in neue Klassen ein. Frauen werden unterdrückt, dürfen weder lesen noch arbeiten, und die letzte fruchtbaren von ihnen werden zum Besitz der Männer erklärt. Diese sogenannten „Handmaids“ werden von ihren Besitzern streng diszipliniert und rituell vergewaltigt.Mehr als diese Beschreibung ist eigentlich nicht nötig, um deutlich zu machen, warum „The Handmaid‘s Tale“ definitiv eine gute Wahl für jeden ist, der starke Frauenfiguren sehen möchte.

11. Call The Midwife


Diese BBC-Serie spielt in einem Kloster im Londoner East End in der Nachkriegszeit. Es geht darin um Hebammen, die bei der Kirche angestellt sind und im Arbeitsviertel Geburtshilfe leisten. Die komplexen, starken Charaktere müssen sich unter anderem mit Alkoholismus, Rassismus, Missbrauch und illegalen Abtreibungen auseinandersetzen. Die Serie wurden von Frauen für Frauen geschrieben. Auch Regie führten in den meisten Episoden Frauen.

12. GLOW


„GLOW“ ist eine Netflix-Serie, die den Sexismus in Hollywood thematisiert. Sie spielt in den achziger Jahren und dreht sich um eine fiktive Frauen-Wrestlingshow mit dem Titel „Gorgeous Ladies of Wrestling“. Die Schauspielerin Ruth Wilder (Alison Brie) ist dringend auf Geld angewiesen und ergattert einen der Plätze in der Show. Ihre Freundin Debbie Eagen (Betty Gilpin) wird als Star dafür gecastet. Alle Charaktere wirken auf den ersten Blick wie Stereotypen, doch dann entwickeln sich daraus unabhängige Kämpferinnen. Charaktere, für die sich die Serie eindeutig lohnt!

13. Harlots


London im 18. Jahrhundert. Viele Frauen sind gezwungen, ihren Lebensunterhalt mit Prostitution zu verdienen. Die Bordellbetreiberin Margaret Wells (Samantha Morton) kämpft um ein besseres Leben und möchte ihre Lokalität in ein besseres Viertel Londons verlegen. Um sich das leisten zu können, versteigert sie die Jungfräulichkeit ihrer jüngeren Tochter, wie sie das mit der älteren auch bereits getan hat. Durch ihren geplanten Umzug legt sie sich mit ihrer früheren Zuhälterin Lydia Quigley (Lesley Manville) an. Die Frauenrollen in dieser Serie sind konfliktreich und vielfältig – wenn ihr Lust auf etwas Historisches habt, schaut sie euch definitiv an!

14. The 100


Eher Lust auf Science-Fiction? Dann ist „The 100“ auf jeden Fall etwas für euch. Nachdem die Erde durch einen Atomkrieg unbewohnbar wurde, haben sich die Menschen auf der Raumstation „Ark“ zusammengefunden. Doch die Sauerstoffvorräte gehen zur Neige und so schicken die Bewohner der Station nach 97 Jahren wieder Menschen auf die Erde – jugendliche Straftäter, darunter Clarke Griffin (Eliza Taylor). Schon bei der Landung treten erste Probleme auf und kurz darauf entdecken die 100, dass sie doch nicht alleine auf der Erde sind. Spannend an der Serie ist, dass sich die Frauencharaktere hier selbst behaupten – sie brauchen keine Männer zu ihrem Schutz.

15. How to get away with murder


In dieser ABC-Serie geht es um die gewiefte Professorin Annalise Keating (Viola Davis), die nebenher als Strafverteidigerin arbeitet. Den Kurs, den sie an der Universität gibt, nennt sie „How to get away with murder“. Keating ist vor Gericht wortgewandt und manipulativ. Ihre fünf ehrgeizigsten Studenten wählt sie aus, damit diese ihr helfen, Gerichtsverfahren zum Erfolg zu führen.

In dieser Serie hat eine Frau die Zügel in der Hand. Und nicht nur das: Endlich sieht man einmal eine Afroamerikanerin als Hauptrolle in einer Anwaltsserie!

16. Supergirl


Supermans Cousine soll eigentlich mit ihm auf die Erde gesendet werden, kommt allerdings mit einer Verspätung von 24 Jahren an. Als Mensch ist sie 13 und wird von einer Familie adoptiert. Sie lebt in National City und versteckt jahrelang ihre Superkraft, bis ein Zwischenfall dazu führt, dass sie jemanden retten muss. Danach ist Supergirl an der Seite ihrer irdischen Schwester Kara, einer Agentin des „Department of Extra-Normal Operations“, dafür zuständig, die Stadt vor irdischen und außerirdischen Feinden zu beschützen. Warum ihr diese Serie sehen solltet? Nun, der Name sagt doch schon alles, oder nicht?

17. Agent Carter


Die Handlung dieser Serie setzt ein, wo der Film „Captain America: The First Avenger“ endet – nach dem Sieg über die Red Skulls. 1946 kehren die Soldaten in die USA zurück. Agent Carter (Hayley Atwell), die gerade ihren Freund Captain America verloren hat, muss sich nun nicht nur als alleinstehende Frau in New York behaupten, sondern auch dagegen ankämpfen, dass sie in ihrer Geheimorganisation nur noch Verwaltungsaufgaben erledigen darf. Dabei kann die durchsetzungsfähige Agentin Carter allen Frauen nur als Vorbild dafür dienen, wie man in einer Männerwelt seine Frau steht.

18. Jessica Jones

Natürlich basiert diese „Jessica Jones“ auf der gleichnamigen Marvel-Figur. Netflix hat die Geschichte der Ex-Superheldin zu einer Serie gemacht. Jessica Jones (Krysten Ritter) ist eine recht erfolglose Privatdetektivin, die aus ihrer Zeit als Superheldin noch über ein paar übernatürliche Fähigkeiten verfügt. Vor allem hat sie aus dieser Zeit aber ein Trauma mitbekommen. Das hat viel mit dem Bösewicht Kilgrave (David Tennant) zu tun, der mit Jessica noch eine Rechnung offen hat und ihr Gegenspieler wird.

Die Serie erzählt die Geschichte einer Frau, die trotz vieler traumatischer Erlebnisse wieder auf die Füße kommt und sich zur Wehr setzt. Vor allem für Comic-Fans ein Must-See!

19. Orange Is the New Black


Das gleichnamige Buch, auf dem die Serie basiert, stammt von Piper Kerman, die darin ihre wahren Erlebnisse im Frauenknast beschreibt. In der Serie heißt sie Piper Chapman und wird von Taylor Schilling gespielt. Piper wird wegen Drogengeldwäsche zehn Jahre nach der Tat zu 15 Monaten Haft verurteilt. Im Gefängnis erlebt sie alle möglichen Konflikte mit den so unterschiedlichen inhaftierten Frauen. Dieses Setting eignet sich natürlich hervorragend, um jede Menge spannende Frauencharaktere zu zeigen. Die Serie ist nicht nur sehr direkt, sondern auch witzig – Aschauen lohnt sich!

20. Orphan Black


In „Orphan Black“ kommt dieselbe Frau gleich mehrmals vor und jedes Mal wird sie von Tatiana Maslany gespielt: Sarah Manning beobachtet den Suizid einer Frau, die haargenau wie sie selbst aussieht. Sie beschließt, die Identität dieser Frau anzunehmen. Kurz darauf findet sie heraus, dass sie ein Klon ist, der in einem illegalen Experiment entstanden ist. Jemand möchte sie und all ihre „Klonschwestern“ töten.

Diese Serie lohnt sich schon allein deswegen, weil es faszinierend ist, wie Tatiana Maslany all die verschiedenen, spannenden Frauencharaktere verkörpert. Außerdem regt sie dazu an, sich mit ethischen Fragen über Klone und dem Recht am eigenen Körper auseinanderzusetzen.

21. Grey’s Anatomy

22. Buffy the Vampire Slayer

23. Gilmore Girls

24. Sex and the City

25. Desperate Housewives

26. Gossip Girl

27. The Vampire Diaries

28. Scandal

29. Friends

30. Girls

31. New Girl

32. Outlander

33. The X-Files

34. Parenthood

35. Downton Abbey

36. True Blood

37. This Is Us

38. Veronica Mars

39. Covert Affairs

40. Hart of Dixie

41. Pretty Little Liars

42. One Tree Hill

43. 2 Broke Girls

44. UnREAL

45. Riverdale

46. The O.C.

47. Nashville

48. The Crown

49. Revenge

50. The Affair

Diese 50 sehr unterschiedlichen Serien sind natürlich nicht nur etwas für Frauen. Und auch nicht nur diese Serien sind etwas für Frauen. Fehlt euch eure Lieblings-Frauenserie auf unserer Liste? Dann lasst uns doch einfach einen Kommentar da!

Wir hoffen, euch ein paar Anregungen für den nächsten Serien-Marathon geliefert zu haben. Schreibt uns doch gerne in die Kommentare, ob ihr die Serien kennt und wie sie euch gefallen haben.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.