Die 30 besten Tanzfilme aller Zeiten: von Hip-Hop bis Ballett

Tänzer auf einer Bühne
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Tanzfilme können Wettbewerbe zum Inhalt haben, sich um die Erfüllung eines Lebenstraums drehen oder von einer Romanze zwischen den Tänzern handeln. Gemeinsam haben sie die Leidenschaft, die sich durch die Umsetzung von Emotionen in Tanz und in dem großen Können der Tänzer zeigt.

Dabei ist es egal, ob es sich um Hip-Hop, Breakdance, Streetdance oder Ballett handelt. Wenn die Tänzer beginnen sich zum Rhythmus zu bewegen, fällt es auch dir als Zuschauer schwer, entspannt in deinem Sitz zu bleiben. Ein Fuß beginnt zu wippen oder deine Schultern bewegen sich zum Takt… Und wäre das Leben nicht manchmal einfacher, wenn du in stressigen Situationen deine Anspannung auch so einfach abtanzen könntest?

LESETIPP:
Die besten Musikfilme aller Zeiten

Unter der folgenden Liste der 30 besten Tanzfilme aller Zeiten findet sich wahrscheinlich auch dein persönlicher Favorit.

1. Dirty Dancing (1987)

mit Patrick Swayze und Jennifer Grey


Die erst 17-jährige Frances, von allen „Baby“ genannt, langweilt sich im Urlaubs-Ressort mit ihren Eltern zu Tode. Das ändert sich schlagartig, als sie Tanzlehrer Johnny trifft und sich in ihn verliebt. Jedes Jahr tanzt er traditionell den letzten Tanz auf der Abschlussfeier und benötigt diesmal dringend eine neue Partnerin. Die Chance für Baby. Zu dumm nur, dass sie nicht tanzen kann. Unter der fachkundigen Anleitung von Johnny lernt Baby jedoch schnell und zunehmend findet auch er Gefallen an ihr. Doch ihre für die frühen 60er freizügige Tanz-Darbietung erregt den Widerwillen des Veranstalters und Babys Vater ist von der Liaison seiner Tochter mit dem älteren Johnny ebenfalls nicht begeistert.

„Dirty Dancing“ gilt bei Vielen als der ultimative Tanzfilm. Aus manchen Dialogzeilen des Kultklassikers sind im Lauf der Jahre berühmte Filmzitate geworden. Einige Musikstücke wurden zu Ohrwürmern, die jeder kennt. Auch über 30 Jahre nach der Premiere überzeugen die Tanzszenen und der Soundtrack des Films und machen ihn zum Evergreen.

2. Black Swan (2010)

mit Natalie Portman und Mila Kunis


Die ehrgeizige und perfektionistische Nina (Portman) tut alles, um die Hauptrolle in „Schwanensee“ tanzen zu können. Am Ziel angekommen, taucht Konkurrenz in Form der leidenschaftlichen jungen Lily auf. Nina trainiert immer verbissener. Sie verschmilzt zwanghaft bis zur Selbstaufgabe mit ihrer Rolle, bis sie irgendwann als Person dahinter nicht mehr zu erkennen ist.

Dieser Film ist eine teilweise verstörende Mischung aus Tanzfilm und Thriller und wurde zu Recht mit einem Oscar prämiert. Sechs Monate hatte Natalie Portman trainiert, um ihrer düsteren Figur die Glaubwürdigkeit einer Primaballerina zu geben. Raffiniert ist dieser Tanzfilm, weil Regisseur Darren Aronofsky die Handlung und insbesondere ihre Gegenspielerin aus Ninas Blickwinkel zeigt. Ein düsteres Psychodrama, sehenswert nicht nur für Ballett-Fans!

3. Billy Elliot – I Will Dance (2000)

mit Jamie Bell und Julie Walters


Der für den Film namengebende 11-jährige Billy wächst im armen Nordengland der Thatcher-Ära auf. Vater und älterer Bruder befinden sich im Streik der Kohlearbeiter. Das Geld ist knapp, doch Billy wird dennoch von seinem Vater zum Boxtraining geschickt. Leider findet er daran wenig Gefallen. Stattdessen liebäugelt er mit der Ballettklasse von Mrs. Wilkinson, die in den gleichen Räumen trainiert. Bei einem Probetraining erkennt die Lehrerin Billys außergewöhnliches Talent für das Ballett. Sie möchte ihn fördern, doch sein Vater schiebt dem einen Riegel vor und weckt damit erst recht Billys Leidenschaft fürs Tanzen.

Dieser Low-Budget Tanzfilm erinnert uns daran, wie wichtig es ist, unseren Träumen zu folgen. Der Film verbindet Gefühl, Tragik und Humor auf perfekte Weise und ist im besten Sinne anrührend.

4. Flashdance (1983)

mit Jennifer Beals


Die 18-jährige Schweißerin Alex arbeitet tagsüber in der Fabrik und tanzt nachts in einem Club. Ihr großer Traum ist es, in der Ballettschule eine professionelle Ausbildung abschließen zu können. Nachdem ihr Chef auf sie aufmerksam wurde, schafft sie es mit seiner und der Hilfe einer ehemaligen Tänzerin, bei dem ersehnten Vortanzen ihr Können endlich unter Beweis zu stellen.

„Flashdance“ war ein großer Kinohit, der Jennifer Beals über Nacht berühmt machte. Ihre unverbrauchte Frische und die spritzige Musik trugen wesentlich zu dem Erfolg bei. Irene Caras „What a Feeling“ wurde mit dem Oscar für den besten Filmsong ausgezeichnet und wurde ebenso ein Hit wie „Maniac“ von Michael Sembello.

5. Saturday Night Fever (1977)

mit John Travolta


Tagsüber ist Tony Manero ein einfacher Verkäufer in Brooklyn. Seinen Traum lebt er am Wochenende, wenn er nachts zum König der Tanzfläche der Diskothek wird. Dort lernt er auch Stephanie kennen. Um einen Neuanfang zu wagen beschließt er, mit ihr gemeinsam an einem Tanzwettbewerb teilzunehmen. Sie gewinnen, doch im Gegensatz zu Stephanie kann sich Tony nicht aus seiner alten Umgebung und seinem alten Leben lösen.

John Travoltas Tanzstil und die Filmmusik der Bee Gees gaben den Startschuss für die Disco-Welle. Ein Trend, der sich nicht nur durch Musik und Tanz, sondern auch durch die passende Mode auszeichnete. Der Film war so erfolgreich, dass Sylvester Stallone 1983 mit Travolta die Fortsetzung „Staying Alive“ drehte, zu dem die Bee Gees wieder den Soundtrack lieferten.

6. Fame (1980)

mit Irene Cara und Eddie Barth


Regisseur Alan Parker erzählt die Geschichte von acht Studenten einer berühmten Tanz- und Musikschule in New York, die bereit sind, hart zu arbeiten und alles dafür zu riskieren, um den Durchbruch als Künstler zu schaffen.

Ihre Höhen und Tiefen, ihr Erfolg und Misserfolg und ihre Verzweiflung machen aus „Fame“ einen mitreißenden Tanzfilm. Für Irene Cara war „Fame“ auch in Wirklichkeit der Durchbruch. Sie wurde berühmt und lieferte nur drei Jahre später den Titelsong für „Flashdance“.

7. Chicago (2002)

mit Richard Gere, Renee Zellweger und Queen Latifah


Chicago in den zwanziger Jahren, das sind Gewalt, Leidenschaft, Sex und Intrigen. Velma Kelley (Catherine Zeta-Jones) ist Star der Nachtclubs und Idol von Starlet Roxy Hart. Beide Tänzerinnen werden wegen Mordes angeklagt. Im Gefängnis treffen sie aufeinander und vereinbaren sich gegenseitig zu unterstützen, um einer Verurteilung zu entkommen. Wieder auf freiem Fuß starten sie gemeinsam ihre eigene erfolgreiche Show.

Wenn große Schauspieler zeigen, dass sie auch noch Tanz- und Gesangstalent besitzen, kann dabei nur ein wahrer Augen- und Ohrenschmaus herauskommen. Zu Recht wurde der Film mit diversen Oscars und Golden Globes gekrönt.

8. A Chorus Line (1985)

mit Michael Douglas und Alyson Reed


Regisseur Zach sucht acht Tänzer für eine neue Broadway Produktion. Das harte Auswahlverfahren zieht sich hin, da sich hunderte Talente dafür beworben haben. Auch Cassie, eine Solotänzerin, die früher mal mit Zach eine Affäre hatte. Schließlich stehen die letzten 16 Tänzer und Tänzerinnen an der weißen Linie auf der Bühne. Als acht von ihnen aufgerufen werden, glauben sie es geschafft zu haben, aber die Tänzer im Hintergrund sind die wahren Gewinner.

Das erbarmungslose Auswahlverfahren und die gnadenlose Konkurrenz im Showbusiness sind Thema des anspruchsvollen Tanzfilms. Der Film hat Tempo und eingängige Songs und könnte damit auch diejenigen interessant sein, die noch keine Fans von Tanzfilmen sind.

9. Footloose (1984)

mit Kevin Bacon und Lori Singer


Ren zieht mit seiner Mutter aus der Großstadt Chicago in ein spießiges Kaff im Mittleren Westen der USA. Von der öden Provinz ist Ren wenig angetan, zumal in dem Ort öffentliches Tanzen von Sheriff und Pfarrer strikt verboten ist. Etwas das der Großstadt-Rebell nicht so einfach hinnehmen will. Gemeinsam mit Pfarrerstochter Ariel und Freund Willard lehnt sich der tanzbegeisterte Junge gegen die sinnlose Anweisung auf und bringt damit den Ort auf Trapp.

Dieser Klassiker unter den Tanzfilmen der Achtziger darf nicht unerwähnt bleiben, denn er besitzt einen hohen Nostalgiefaktor und einen tollen Hauptdarsteller.

10. West Side Story (1961)

mit Natalie Wood und Richard Beymer


Die Liebesgeschichte von Romeo und Julia wurde in die New Yorker Westside der fünfziger Jahre verlegt. Ausgerechnet in Maria, die Schwester des Anführers einer rivalisierenden Straßengang, verliebt sich Tony bei einem Tanzabend und provoziert damit Aufruhr. Obwohl Tony das Schlimmste verhindern will, steht ihre Liebe unter keinem guten Stern.

Komponist Leonard Bernstein ordnete den Jugendgangs Jets (angestammte New Yorker) und Sharks (eingewanderte Puertorikaner) unterschiedliche musikalische Richtungen zu. In den Liebesszenen zwischen Maria und Tony vereinen sich die unterschiedlichen Strömungen zu eindringlichen Songs. Ein Vergnügen sind auch die Tanzelemente. Die Straßenkämpfe der Banden werden in beeindruckenden Tanzszenen dargestellt, die teilweise schon wie moderner Streetdance wirken.

11. Singin‘ in the Rain (1952)

mit Gene Kelly und Debbie Reynolds


Auf der Flucht von hysterischen Fans springt Stummfilmstar Don in das Auto der zufällig vorbei fahrenden Schauspielerin Cathy. Auf der Party eines Studiobosses, der den ersten Tonfilm vorstellen möchte, entpuppt sich Cathy als Teil einer Tanzgruppe. Nach einer Auseinandersetzung mit Don, verschwindet Cathy spurlos. Doch Don hat es erwischt. Er gibt die Suche nach ihr nicht auf.

Dieser Musik- und Tanzfilm scheint nicht zu altern. Die Szene, in der Gene Kelly durch den Regen tanzt und „Singin‘ in the Rain“ singt, lässt die Herzen der Zuschauer immer noch höher schlagen. Nicht zufällig befindet sich der Film (seit Ewigkeiten und immer noch) auf der Bestenliste des Amerikanischen Filminstituts.

12. Moonwalker (1988)

mit Michael Jackson


Eine Handlung im eigentlichen Sinn fehlt dem Film. Stattdessen reihen sich Musiknummern, Spielfilmelemente und Ausschnitte aus der Welt des King of Pop kurzweilig zusammen.

Was den Film dennoch sehenswert macht, ist die Vielseitigkeit von Michael Jackson sowie seine unglaubliche Tanzbegabung, die nicht nur ausgemachte Fans von ihm stets neidlos anerkannten.

13. Streetdance (2010)

mit Rachel McDowall und Charlotte Rampling


Tanz ist alles für die junge Charley, ganz gleich ob es Hip Hop, Breakdance oder Streetdance ist. Mit ihren Freunden hat sie sich für die UK Streetdance Meisterschaften qualifiziert. Jetzt brauchen sie dringend einen Platz zum Trainieren. Helena, eine Tanzlehrerin der National Ballett School in London kann Abhilfe schaffen, allerdings stellt sie eine Bedingung: Die Streetdancer sollen gemeinsam mit den Ballettschülern trainieren. Was unter gegenseitiger Abwehr beginnt, führt mit der Zeit zu auf beiden Seiten zu Respekt und Erfolg.

Die Verschmelzung der unterschiedlichen Tanzstile und die dynamischen Tanzszenen machen den Film ebenso sehenswert wie seine unverbrauchten jungen Darsteller.

14. Magic Mike (2012)

mit Channing Tatum und Matthew McConnaughey


Michael Lane lautet der bürgerliche Name des talentierten Strippers Magic Mike. Obwohl er der Beste in seinem Job ist, unter anderem wegen seines erotischen Tanzstils, würde er viel lieber davon leben können, selbst gemachte Möbel zu bauen. Bei einem Job lernt er den jungen Dachdecker Adam kennen und lernt ihn als Stripper an.

Channing Tatums Tanztalent hat ebenso zum Erfolg des Films beigetragen wie seine starke Bühnenpräsenz. Kein Wunder, denn vor seiner Schauspielkarriere verdiente sich Tatum in jungen Jahren sein Geld selbst als Stripper. Dem Erfolg schloss sich 2015 der ebenso gelungene Film „Magic Mike XXL“ an.

15. Darf ich bitten? – Shall We Dance? (2004)

mit Richard Gere und Jennifer Lopez


Der glücklich verheiratete Anwalt John Clarke kommt abends auf dem Heimweg in der Hochbahn an einer Tanzschule vorbei. Eine Tänzerin steht jeden Abend am Fenster. Fasziniert von der Frau, meldet sich John für einen Tanzkurs an und entdeckt seine Freude am Tanzen. Sein Ehrgeiz ist entfacht. Er möchte mit der Tänzerin Paulina an einem Wettbewerb teilnehmen. Durch Johns häufige abendliche Abwesenheit zuhause wird seine Frau misstrauisch und beginnt ihm hinterher zu schnüffeln.

Die Schauspieler haben monatelang das Tanzen trainiert, da Regisseur Peter Chelsom wegen der Glaubwürdigkeit auf Tanzdoubles bei den Wettbewerbsszenen verzichten wollte. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

16. Step Up (2006)

mit Channing Tatum und Jenna Dewan


Wegen Sachbeschädigung wird Streetdancer Tyler zum Ableisten von Sozialstunden in der von ihm geschädigten Schule verurteilt. Dort begegnet er der Tänzerin Nora, die für eine wichtige Aufführung probt. Obwohl er keine Erfahrung mit Ballett hat, bietet sich Tyler an, für Noras ausgefallenen Tanzpartner einzuspringen. Nicht nur seine mangelnde Erfahrung, sondern auch private Probleme legen ihnen immer wieder Steine in den Weg zum Erfolg.

„Step Up“ ist das Regiedebüt der erfolgreichen Choreographin Anne Fletcher. Es kam beim Publikum offensichtlich an, denn zwischen 2008 und 2014 folgten vier „Step Up“-Fortsetzungen. Channing Tatum spielte jedoch nur in dem zweiten Teil der Reihe noch mit.

17. Moulin Rouge (2001)

mit Nicole Kidman und Ewan McGregor


Im Paris der Jahrhundertwende 1900 erzählt der englische Schriftsteller von seinen Erlebnissen als Autor eines neuen Theaterstücks im „Moulin Rouge“. Er verfiel der von einer Schauspielkarriere träumenden Kurtisane Satine, die seinem Werben so lange widerstand bis auch sie Gefühle für ihn entwickelte. Sie war zwischen einem reichen Geschäftsmann, der das Stück ihretwegen finanzieren wollte und dem mittellosen Autor hin und her gerissen und endete tragisch.

Das unkonventionelle Musical von Regisseur Baz Luhrmann ist ein farbenprächtiger Rausch der Sinne, der sich keinem festen Genre zuordnen lässt. Geschickt mischt Luhrmann klassische Filmmusik mit modernen Popsongs. „Moulin Rouge“ ist ein Film, der mit seinen vielen Tanz- und Gesangseinlagen dazu auffordert, den normalen Alltag vorübergehend zu vergessen.

18. Save the Last Dance (2001)

mit Julia Stiles und Sean Patrick Thomas


Sara freundet sich an ihrer neuen Highschool in Chicagos South Side mit ihrem Mitschüler Derek an. Sie gehört dort zu den wenigen weißen Mädchen und kämpft gegen Vorurteile. Mit Derek verbindet sie ihre große Leidenschaft für das Tanzen. Doch während sie Ballett tanzen will, brennt er für Hip-Hop. Jeder bringt dem Anderen seine Leidenschaft näher und obwohl sie gegen gesellschaftliche Widerstände zu kämpfen haben, wird aus ihnen ein Paar.

„Save the Last Dance“ ist dank seiner charismatischen Hauptdarsteller eine gelungene Mischung aus Tanz- und Liebesfilm, mit starken Hip-Hop- und Ballettszenen.

19. Stomp the Yard (2007)

mit Columbus Short und Meagan Good


Durch den Tod seines jüngeren Bruders verliert Streetdancer DJ den Boden unter den Füßen und gerät in Schwierigkeiten. Er beschließt von LA fortzuziehen und in Atlanta einen Neuanfang zu wagen. Dort begegnet er nicht nur der faszinierenden April, sondern bekommt als begabter Tänzer gleich von zwei Studentenverbindungen Angebote, für sie an einem bedeutenden Wettbewerb teilzunehmen.

„Stomp the Yard“ ist ein Film über des Battle Dancing der afroamerikanischen Jugendlichen, der beeindruckende Tanzeinlagen zeigt. Hauptdarsteller Columbus Short erhielt verschiedene „Bester Newcomer“-Nominierungen.

20. Honey (2003)

mit Jessica Alba und Romeo Miller


In ihrem Viertel ist Honey Daniels ein Hip-Hop Star. Während sie Jugendlichen tanzen beibringt, träumt sie von ihrer eigenen Karriere als Video Choreografin. Als sie zufällig entdeckt wird, ist sie überglücklich. Doch die Ernüchterung folgt schnell, denn es dauert nicht lange bis sie Schattenseiten des Showbusiness kennen lernt. Mit Hilfe ihrer Freunde kämpft sie weiter, um sich den Traum von einer eigenen Hip-Hop Schule zu erfüllen.

Was die etwas dünne Handlung vermissen lässt, machen die Tanzeinlagen und die zu Topform auflaufende Jessica Alba wieder wett. Dem einen oder anderen aus dem jungen Zielpublikum wird der Film sicher Lust machen, selbst tanzen zu lernen.

21. Burlesque (2001)

22. Center Stage (2000)

23. Lipstick & Ice Cream (1985)

24. Another Cinderella Story (2008)

25. Magic Mike XXL (2015)

26. Girls United (2000)

27. Dance with Me (1998)

28. Make It Happen (2008)

29. Step Up 3D (2010)

30. One Last Dance (2003)

Es ist schwer sich der Magie der Tanzfilme zu entziehen, da die Umsetzung von Musik in Bewegung dich wie fast jeden berührt. Du kannst in Tanzfilme abtauchen und bei den Geschichten von Drama und Leidenschaft mitfiebern und deinen Emotionen freien Lauf lassen.

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