Filme zum Weinen – die traurigsten Filme aller Zeiten

Frau die weint
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Hast du dich auch schon einmal gefragt, warum du dir so gerne traurige Filme anschaust? Weil du dabei weinen kannst! Dieses Gefühl ist befreiend (ebenso wie mal herzhaft Tränen zu lachen). Als Mensch hast du Gefühle, die du ab und zu ausleben möchtest, mitunter auch mit Hilfe von Filmen. Manche treffen einen speziellen Nerv bei dir und bewegen dich so tief in deinem Inneren, dass du einfach nicht anders kannst als drauflos zu heulen. Das braucht dir nicht peinlich zu sein, denn es drückt nur deine Fähigkeit aus, mit dem Glück oder Unglück der Personen im Film mitfühlen zu können.

Unsere Auswahl der traurigsten Filme besteht sowohl aus Klassikern als auch weniger bekannten Filmen.

01. E.T. (1982)


Außerirdische, die die Erde erforscht haben, lassen bei ihrem überstürzten Aufbruch versehentlich einen von ihnen zurück. Der versteckt sich einem dem Haus, wo er von dem zehnjährigen Elliott (Henry Thomas) gefunden wird, der mit Mutter und Geschwistern dort lebt. Zwischen den beiden entsteht eine Freundschaft. Elliott begreift, dass E.T. an Heimweh leidet. Er will ihm helfen, doch amerikanische Regierungsvertreter sind auf der Spur des Aliens. Als die US-Agenten E.T. aufspüren, löst er seine Verbindung zu Elliott und droht damit zu sterben. Doch sein Freund und dessen Geschwister lassen das nicht zu. Sie schaffen es, ihn in letzter Minute zu retten und zu seinem zurückgekehrten Raumschiff zu bringen.

Das Gefühl der Verlorenheit verbindet den Jungen und den Außerirdischen. Elliott, dessen Vater gerade die Familie verlassen hat, versteht die Einsamkeit von E.T. und möchte seinen neuen Freund schützen. E.T. und Elliott teilen durch Telepathie ihre tiefe Verbindung in Gedanken und Gefühlen. Nicht nur Kinder macht der lange und endgültige Abschied dieser besonderen Freunde unsagbar traurig.

02. Sophies Entscheidung (1982)


Die polnische Immigrantin Sophie (Meryl Streep) wohnt mit ihrem Freund Nathan (Kevin Kline) im gleichen Haus wie der junge Autor Stingo (Peter MacNicol. Der wird Zeuge der zerstörerischen Beziehung der Beiden. Stingo fühlt sich zu der zurückhaltenden Sophie hingezogen. Als sie sich langsam näher kommen, erfährt er von Sophies Geheimnis. Sie musste sich in Auschwitz zwischen ihren beiden Kindern entscheiden und opferte ihre Tochter, um mit ihrem Sohn zu überleben.

Du fühlst mit Sophie, egal ob du ihre Entscheidung verstehst oder nicht. Die Erkenntnis, welches Leid sie durchgemacht hat ist so schwer auszuhalten, dass du beim Zuschauen nur weinen kannst.

03. Zeit der Zärtlichkeit (1983)


Über drei Jahrzehnte hinweg wird die schwierige Mutter-Tochter-Beziehung von Aurora (Shirley MacLaine) und Emma (Debra Winger) erzählt. Ein ständiges Auf und Ab, in dem sich Mutter und Tochter entfremden, aber auch immer wieder zueinander finden. Alle Meinungsverschiedenheiten sind vergessen, als Tochter Emma an Krebs erkrankt.

Die Geschichte der Mutter, die ihre Tochter viel zu früh verliert, ist schlicht herzzerreißend. Für die Szene, in der Emma ihren Lieben nacheinander an ihr Krankenbett ruft, um Abschied zu nehmen, benötigst du eine Großpackung Papiertaschentücher.

04. Magnolien aus Stahl (1989)


Kurz vor der Hochzeit der zuckerkranken Shelby (Julia Roberts) mit Jackson (Dylan McDermott) wird die Braut von ihrem Arzt eindringlich davor gewarnt schwanger zu werden. Dennoch bekommt sie ein Baby, woraufhin eine Niere versagt. Nach der Nierenspende ihrer Mutter geht es ihr besser, doch einige Monate später fällt sie ins Koma, aus dem sie vermutlich nie mehr erwacht. Mutter und Ehemann lassen die Geräte abstellen.

Eine Achterbahnfahrt zwischen Hoffnung und Verzweiflung, die dich kaum kalt lassen wird, vor allem wenn du erfährst, dass die Geschichte einen wahren Kern hat. Die Schwester des Drehbuchautors starb nur kurz zuvor an Diabetes.

05. Philadelphia (1993)


Der großartige Tom Hanks spielt den erfolgreichen jungen Anwalt Andrew Beckett, der ein bitteres Geheimnis trägt. Er ist homosexuell und HIV infiziert. Als erste Anzeichen einer AIDS Erkrankung sichtbar werden, wird er unter einem fadenscheinigen Anlass entlassen. Beckett vermutet als wahren Grund Homophobie und will wegen Diskriminierung auf Entschädigung klagen. Sein Anwalt Joe Miller (Denzel Washington), lässt sich nur zögerlich auf den Fall ein, da er selbst voreingenommen gegen Schwule ist.

Wie letztendlich Menschlichkeit über Vorurteile siegt, geht unter die Haut. Der Kampf der Hauptfigur um Würde und Verständnis ist unendlich traurig, weil es für sie trotz eines Siegs vor Gericht keine Hoffnung gibt. Wenn du beim Zuschauen weinen musst, bist du ganz sicher nicht depressiv.

06. Romeo und Julia (1996)


Der Klassiker des Liebesdramas modern aufbereitet. Romeo (Leonardo di Caprio) und Julia (Clare Danes) stammen aus zwei verfeindeten Familienclans in Verona. Sie verlieben sich unsterblich ineinander, ohne den Namen des Anderen zu kennen. Heimlich lassen sie sich trauen, während der Streit zwischen ihren Familien weiter eskaliert und Romeo fliehen muss. Durch einen Schlaftrunk entkommt Julia einer durch ihre Eltern erzwungenen Ehe. Sie wird vom zurückgekehrten Romeo für tot gehalten, der nun selbst Gift nimmt. Julia erwacht, sieht Romeo sterben und bringt sich um.

Wahre Liebe ist schön, aber in dieser Geschichte läuft wirklich alles schief. Als Zuschauer möchtest du die Liebenden davon abhalten, in ihr Verderben zu laufen und fühlst dich ohnmächtig. Wenn du dich darauf einlässt, bist du nach dem verzweifelten Ende am Boden zerstört.

07. Das Leben ist schön (1997)


Das friedliche Leben des jüdischen Buchhändlers Guido Orefice (Roberto Benigni) mit Frau und Sohn endet jäh, als er von den Nazis in ein Konzentrationslager gesperrt wird. Um seinen Sohn vor der grausamen Realität zu schützen, macht er ihm vor, es handle sich nur um ein kompliziertes Spiel, in dem alle mitspielen müssten.

Wie einfühlsam sich Guido um seinen Sohn Giosuè sorgt und schließlich für ihn stirbt, ist zum Heulen schön. Nach einem lustig leichten ersten Teil, nimmt dir der zweite Teil fast den Atem, so unendlich traurig ist er. Benignis Vater war drei Jahre im Internierungslager Bergen-Belsen eingesperrt. Dieser Realitätsbezug macht die Geschichte noch eindringlicher.

08. Titanic (1997)


Die romantische Liebesgeschichte zwischen der reichen Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) und dem armen Künstler Jack Dawson (Leonardo di Caprio) ist Kerngeschichte von mehreren,
die auf der Jungfernfahrt der Titanic 1912 spielen. Sie wird von der 101-jährigen Rose im Rückblick erzählt. Im Film gehört sie zu den wenigen Überlebenden der Katastrophe.

Wie die Liebe zwischen Rose und Jack trotz Klassenunterschieden und massiven Versuchen, sie voneinander fernzuhalten, wächst und inniger wird, ist allein schon eine Packung Taschentücher wert. Mit dem Schiffsunglück steigert sich die Dramatik fast ins Unerträgliche. Spätestens hier ist eine zweite Packung nötig.

09. The Green Mile (1999)


In einem Seniorenheim erinnert sich Paul Edgecomb (Tom Hanks) an seine Zeit als Oberaufseher des Todestraktes eines Staatsgefängnisses in den 30er Jahren. Der neue Gefangene John Coffey (Michael Clarke Duncan) soll wegen des Mordes an zwei kleinen Mädchen hingerichtet werden. Schnell erkennt Paul, dass John mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet ist, mit denen er Gutes bewirken kann. Er möchte ihn laufen lassen, doch Coffey sehnt sich nach dem Tod.

Die massige Erscheinung des Gefangenen lässt ihn anfangs gefährlich erscheinen und kontrastiert stark mit seinem sanften Wesen und seinen übersinnlichen Fähigkeiten. Damit nimmt John nicht nur seine Wärter, sondern auch das Publikum für sich ein. Das er sich aus Verzweiflung über das Schlechte in der Welt für die eigene Hinrichtung entscheidet, nimmt dich extrem mit. In der Kategorie traurigster Filmschluss ist dem Film damit ein Preis sicher.

10. Wie ein einziger Tag (2004)


Ein alter Mann (James Garner) liest in einem Pflegeheim einer an Alzheimer erkrankten Frau (Gena Rowlands) eine Geschichte vor. Sie handelt von der jungen Allie (Rachel McAdams) aus der Stadt, die in ihren Sommerferien am Meer den Landjungen Noah (Ryan Gosling) kennen lernt. Sie verlieben sich zum Missfallen von Allies Eltern, die sich ihnen in den Weg stellen, leidenschaftlich in einander. Sie werden getrennt und es dauert Jahre bis sie endlich wieder zusammenfinden.

Spätestens als klar wird, dass der Mann Noah und die Frau Allie sind, kannst du die Tränen nicht mehr zurückhalten. Du hoffst mit Noah darauf, dass Allie sich an ihn und ihre gemeinsame Geschichte erinnern wird. Ein Film über die ganz große Liebe!

11. Hotel Ruanda (2004)


1994 bricht im afrikanischen Ruanda ein Bürgerkrieg zwischen den Bevölkerungsgruppen der Hutus und der Tutsis aus. Der Hotelmanager Paul Rusesabagina (Don Cheadle) kann dem Morden nicht einfach zusehen und nimmt in seinem Hotel so viele auf, wie er unterbringen kann. Nach zähen Verhandlungen gelingt es Paul mit einigen Geretteten nach Belgien auszureisen, während in seinem Land das Morden weiter geht.

Dieser Film geht dir unter die Haut und du bekommst nicht mehr aus dem Kopf. Besonders beklemmend macht ihn, dass die Geschichte wirklich passiert ist. Zum Weinen bringt dich die Menschlichkeit, die in Zeiten des Krieges besonders hervorsticht.

12. Brokeback Mountain (2005)


Zwei Cowboys, Ennis und Jack (Heath Ledger und Jake Gyllenhaal), verlieben sich in den Brokeback Mountains, wo sie in einem Sommer Anfang der sechziger Jahre gemeinsam eine Schafherde hüten. Am Ende des Sommers müssen sie sich trennen. Sie heiraten, doch werden beide Ehen nicht glücklich, weil sie einander nicht vergessen können. Alle Versuche, wieder zusammen zu kommen und die glückliche gemeinsame Zeit aufleben zu lassen, scheitern.

In der ländlichen Gesellschaft der 60er Jahre war Liebe zwischen Männern ein Tabu. Die tiefe Sehnsucht nacheinander bis zu dem angedeuteten Totschlag von Jack durch homophobe Männer schickt dich auf eine emotionale Achterbahnfahrt. Der Realitätsbezug macht den Film besonders traurig.

13. P.S. Ich liebe Dich (2007)


Holly (Hillary Swank) ist mit der Liebe ihres Lebens, dem leidenschaftlichen Iren Gerry, (Gerard Butler) glücklich verheiratet als das Schicksal zuschlägt. Gerry stirbt an einem Gehirntumor. Um seiner Frau nach dem Schock den Weg zurück ins Leben zu ebnen, hinterlässt er ihr 12 Briefe, die sie auf unterschiedliche Arten erhält. Jeder Brief enthält eine Aufgabe, die Holly meistern muss, um ihre Trauer zu überwinden.

Gefühl pur und richtig was fürs Herz! Was für ein Traummann, der sich darum kümmert, dass seine Liebste nach seinem Tod nicht depressiv wird. Bei diesem bittersüßen Film kommen dir auch nach dem fünften Anschauen noch die Tränen.

14. Abbitte (2007)


Eine alte Frau erzählt in Rückblende ihre Geschichte: Die fantasievolle 13-jährige Briony wird 1935 in einem Herrenhaus Zeugin eines vermeintlich anstößigen Vorfalls zwischen ihrer großen Schwester Cecilia (Keira Knightley) und Robbie (James McAvoy), dem Sohn der Haushälterin. Als ihre Cousine Opfer eines sexuellen Übergriffs wird, glaubt Briony den Schuldigen zu kennen. Sie beschuldigt Robbie und zerstört damit dessen Leben. Briony bereut ihr Leben lang, was sie getan hat und schreibt die Geschichte nieder, die so endet, dass sich Cecila und Robbie zum Ende des Krieges treffen und endlich zusammen sein können.

Wie ein Schock trifft dich das Eingeständnis der alten Briony, dass in Wahrheit Robbie und Cecila während des Krieges gestorben sind, ohne sich jemals wiederzusehen. Als Wiedergutmachung hat sie wenigstens im Buch Abbitte geleistet, indem sie für sie ein Happy End schrieb. Ist das nicht zum Heulen traurig?

15. Marley und ich (2008)


Das junge Ehepaar Grogan (Jennifer Aniston und Owen Wilson) ist sich noch nicht sicher, ob es schon Kinder haben möchte und legt sich deshalb erst einmal den süßen Labrador-Welpen Marley zu. Der erweist sich als unerziehbar und chaotisch und gewinnt dennoch das Herz der (im Lauf der Jahre kommen Kinder hinzu) gesamten Familie. Als der mittlerweile alte und kranke Hund eingeschläfert werden muss, sind nicht nur die drei Kinder am Boden zerstört.

Marley ist unwiderstehlich und wedelt und tobt sich nicht nur in die Herzen des Publikums. Durch seine unerschütterliche Zuneigung übersteht die Familie so manche Krise und deshalb ist sein Tod ein großer Verlust für die Familie, mit der man am Ende mittrauert. Ein Film zum Lachen und zum Weinen.

16. Beim Leben meiner Schwester (2009)


Als die zweijährige Kate (Sofia Vassilieva) an Leukämie erkrankt, beschließen ihre Eltern Brian und Sara (Cameron Diaz und Jason Patric), die wie Bruder Jesse nicht als Spender infrage kommen, ein weiteres Kind (Abigail Breslin) zu bekommen, das genetisch zu Kate passt. Als Anna elf Jahre alt ist, weigert sie sich als Nierenspenderin einzuspringen und nimmt sich einen Anwalt.

Der Film nimmt von Anfang an emotional sehr mit. Du leidest mit Kate, aber auch mit ihren gesunden Geschwistern mit, die zuwenig Fürsorge bekommen, weil die Eltern nur für das kranke Kind da sind. Aber als am Ende klar wird, dass Kate diejenige ist, die sich nicht mehr helfen lassen möchte und Anna die Entscheidung nur auf sich genommen hat, sind die Tränenschleusen offen. Wer du mal so richtig herzhaft weinen möchtest, ist das genau der richtige Film.

17. Hachiko (2009)


Eines Abends läuft einem Universitätsprofessor (Richard Gere) auf dem Heimweg am Bahnhof ein kleiner Akita-Welpe vor die Füße, der sich nicht abschütteln lässt. Er nimmt ihn mit nach Hause, wo ihm seine Frau (Joan Allen) unmissverständlich klar macht, dass sie ihn nicht im Haus haben will. Als er ihn nicht weitervermitteln kann, beschließt er ihn zu behalten. Hachiko begleitet ihn fortan jeden Tag morgens zur Bahn und erwartet ihn dort am Abend, bis der Professor eines Tages nicht mehr heimkehrt.

Der Film erzählt von Liebe und Loyalität, ohne dabei auf die Tränendrüse zu drücken oder den Hund zu vermenschlichen. Besonders anrührend macht ihn, dass er auf einer wahren Begebenheit basiert. Von 1925 bis 1935 hat Hachiko jeden Tag an derselben Stelle vor dem Bahnhof darauf gewartet, dass sein (an einem Herzinfarkt gestorbenes) Herrchen wieder zu ihm heimkehrt. Für diese Treue wurde ihm dort in Japan ein Denkmal gesetzt.

18. Remember me (2010)


Der rebellische Tyler (Robert Pattinson) knappt am Tod seines Bruders herum. Bei seinem Vater (Pierce Brosnan), einem erfolgreichen Geschäftsmann, trifft er auf wenig Interesse an seinen Problemen. Tyler bandelt mit der Polizistentochter Ally an, deren Vater ihn bei einer Schlägerei verhaftet hat. Auch sie muss den gewaltsamen Tod ihrer Mutter vor zehn Jahren verkraften. Beide kommen sich immer näher.

Die letzte Sequenz spielt am 11.9.2001 in New York und ist ebenso überraschend wie verstörend. Das Ende kommt unerwartet und steht im Kontrast zum ersten Teil, der leiser, aber nicht weniger berührend ist. Kalt lässt dich dieser Film sicher nicht.

19. Mr. May und das Flüstern der Ewigkeit (2013)


Der unscheinbare John May (Eddie Marsan) ist beim Bestattungsamt dafür zuständig die Angehörigen von Menschen ausfindig zu machen, die einsam gestorben sind. Gelingt das nicht, ist er auch mal der einzige Trauergast. Als er durch Sparmaßnahmen seine Stelle verliert, macht er sich zu einer letzten Suche auf, die sein Leben verändert.

Nicht nur das Thema Einsamkeit, verkörpert durch Mr. May, sondern auch die Hoffnung, die immer mitschwingt, machen den Film so berührend. Er ist leise und zutiefst menschlich und deshalb ungeheuer intensiv. Wenn dir dabei die Tränen kommen ist das verständlich.

20. Still Alice (2014)


Die Sprachwissenschaftlerin Alice Howland (Julianne Moore) leidet immer häufiger an Orientierungs- und Sprachfindungsproblemen. Anfangs gelingt es ihr, ihren Zustand vor ihrem Mann (Alec Baldwin) und der restlichen Familie zu verheimlichen. Doch als sie die Diagnose bekommt, an einer seltenen vererbbaren Form von Alzheimer zu leiden, braucht sie ihre Unterstützung.

Ohne unnötige Sentimentalität wird die Angst, die der Persönlichkeitsverlust durch Demenz mit sich bringt, eindringlich dargestellt. Mit den Problemen, die die Anforderungen des Alltags an die Kranke stellen, kannst du dich leicht identifizieren. Was berührt, ist die Erkenntnis, dass die Liebe die Vernunft überlebt. Das ist traurig, aber auch anrührend und geht ans Herz.

21. Forrest Gump (1994)

22. Der Junge im gestreiften Pyjama (2008)

23. Der König der Löwen (1991)

24. Das Schicksal ist ein mieser Verräter (2014)

25. Schindlers Liste (1994)

26. 12 Years a Slave (2013)

27. Blue Valentine (2010)

28. Million Dollar Baby (2004)

29. My Girl – Meine erste Liebe (1991)

30. Milk (2008)

31. A Walk to Remember (2002)

32. Stand By Me – Das Geheimnis Eines Sommers (1986)

33. Boys Don’t Cry (1999)

34. Der Soldat James Ryan (1998)

35. Ich bin Sam (2001)

36. Seite an Seite (1998)

37. OBEN (2009)

38. Armageddon (1998)

39. Beasts of the Southern Wild (2012)

40. Raum (2015)

41. Cast Away – Verschollen (2000)

42. Lion – Der lange Weg nach Hause (2016)

43. Road to Perdition (2002)

44. Die Frau des Zeitreisenden (2009)

45. Toy Story 3 (2010)

46. Ein ganzes halbes Jahr (2016)

47. Bambi (1949)

48. Nachricht von Sam (1990)

49. Call Me By Your Name (2017)

50. Moonlight (2017)

Vielleicht findest du unter unseren Filmvorschlägen deinen neuen Lieblingsfilm, den du dir ansehen willst, wenn dir mal wieder danach ist, deinen Tränen freien Lauf zu lassen.

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