Das Vermögen von Jake Gyllenhaal – Wie reich ist der Schauspieler?

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Habt ihr eigentlich eine Ahnung davon, wie reich Jake Gyllenhaal wirklich ist? Diese Frage können wir euch heute ganz einfach beantworten: Der US-Amerikaner ist verdammt reich! Im Laufe seiner Karriere konnte der Schauspieler ein Vermögen in der sagenhaften Höhe von 65 Millionen Dollar anhäufen! Wie es dazu kam und welche Projekte der Frauenschwarm bis jetzt abgewickelt hat, erfahrt ihr in diesem Artikel.

In die Branche hineingeboren

Heute ist Jake Gyllenhaal 38 Jahre alt und feiert am 19. Dezember diesen Jahres seinen 39. Geburtstag. Der kleine Jake kam in der Stadt der Engel, Los Angeles, auf die Welt. Die Liebe zum Film wurde dem heutigen Weltstar dabei praktisch in die Wiege gelegt. Bereits sein Vater verdiente sein Einkommen in der Filmbranche und war sowohl als Regisseur, sowie als Drehbuchautor tätig. Das Blut, dass durch die Adern des kindlichen Jake Gyllenhaal floss, hatte übrigens nicht nur die „Movie-DNA“ in sich, sondern war überdies noch adeliger Abstammung. Die aus Schweden stammende Familie seines Vaters Stephen gehörte tatsächlich einst dem edlen alten Geblüt an. Seine Mutter hingegen hat ihre Wurzeln in Russland, stand aber dem Weiterreichen der Schauspielliebe genetisch niemals im Wege: Auch die Schwester von Jake, Maggie, zog es im Laufe ihres Lebens vor die Kamera. Dass das Talent von Jake Gyllenhaal schon früh gefördert werden sollte, ist somit eine familiäre Selbstverständlichkeit.

Ein konsequenter Weg

Als Jake Gyllenhaal gerade einmal elf Jahre alt war, betätigte er sich bereits als Schauspieler. Dass der kleine Junge mit seinem Talent eines Tages ein riesiges Vermögen verdienen würde, hätte man nach dem Erscheinen von „City Slickers – Die Großstadt-Helden“ (1991), noch nicht zwangsläufig erwarten können. Doch der US-Amerikaner verlor seinen Traum nicht aus den Augen, blieb weiter strebsam und engagiert und war auch zwei Jahre später abermals vor der Kamera zu bestaunen.

So besserte sich der künftige Star schon in jugendlichen Jahren sein Taschengeld mit dem drehen von Filmproduktionen auf, während seine Altersgenossen ihr Geld eher mit dem Austragen von Zeitungen verdient haben dürften. Den ersten zarten Durchbruch in der Schauspiel-Laufbahn von Jake Gyllenhaal stellte dann seine Verkörperung von „Homer Hickam“ im 1999 erschienenen Drama „October Sky“ dar. Wie hoch das Einkommen des Amerikaners bei der Produktion gewesen ist, ist nicht bekannt. Viel wichtiger als Geld war zu diesem Zeitpunkt jedoch die schiere Präsenz auf dem Filmmarkt, welche den Startschuss für weitere lukrative Angebote darstellte. Zeit, um so richtig reich und berühmt zu werden sollte es später noch genug geben.

Endgültig durch die Decke schoss der Darsteller dann mit seiner Titelrolle in „Donnie Darko“ aus dem Jahr 2002. Der heutige Klassiker, in dem übrigens auch Jakes Schwester Maggie mitspielte, verkaufte sich in den Vereinigte Staaten zwar eher schleppend, zählt aber heute zu den cineastischen Perlen der frühen Jahrtausendwende.

Die Krönung vor der Kamera

Nichts desto trotz verhalf der Streifen dem Schauspieler auch zur damaligen Zeit zu deutlich mehr Aufmerksamkeit in der Branche, als noch zuvor. Was folgte waren drei Rollen in drei Filmen in einem einzigen Jahr (2002): „Highway“, „Moonlight Mile“ und „The Good Girl“ vergrößerten sicherlich nicht nur die Filmografie von Jake Gyllenhaal, sondern gleichzeitig auch sein Vermögen. Dies dürfte auch getrost für das Katastrophen Drama von Regisseur Roland Emmerich aus dem Jahr 2004 gelten: „The Day After Tomorrow“ erfuhr international große Beachtung und schenkte Jake Gyllenhaal eine Titelrolle innerhalb seiner Besetzung. Dies kommt in etwa einer Krönung im Bereich der Schauspielerei gleich, die sich der Blaublüter über die Jahre hart erarbeitete.

Dass es aber nicht nur schön ist berühmt zu sein, sondern dass man mit dem Drehen von Filmen auch richtig reich werden kann, zeigt das Einkommen des Amerikaners aus dem Antikriegsfilm „Jarhead“, welcher im Jahr 2005 in den Kinos anlief. Sein Vermögen wurde um die üppige Summe von 3 Millionen Dollar vergrößert! Vom sandigen Schlachtfeld zog es Jake Gyllenhaal anschließend in die Cowboystiefel. 2005 hat er sein Geld mit den Dreharbeiten zum Liebesdrama „Brokeback Mountain“ verdient. In dem Film, der die Romanze zwischen zwei homosexuellen Männern behandelt, wurde die andere Hauptrolle vom mittlerweile verstorbenen Heath Ledger gemimt. Der Film wurde mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter drei Oscars und vier Golden Globes.

Die Karriere des Stars bekam nun abermals einen riesigen Schub verpasst. Im Jahr 2010 erschien die Verfilmung der beliebten Action-Adventure-Game-Reihe „Prince of Persia: Sand der Zeit“. Für das spannungsgeladene Märchen aus Tausendundeiner Nacht erhielt Jake Gyllenhaal ein ganzes Vermögen. Sein Einkommen erreichte die galaktische Höhe von 10.000.000 Dollar. Selbst für einen Superstar wie den Amerikaner dürfte es keine Selbstverständlichkeit gewesen sein, eine Summe im zweistelligen Millionenbereich verdient zu haben. Auf der höchsten Stufe in Hollywood angekommen, wusste der Darsteller auch im Jahr 2013 schauspielerisch zu brillieren und überzeugte die Zuschauerschaft mit seiner Rolle des „Detective Loki“ im Psycho-Thriller „Prisoners“. Zwei Jahre später stand für den Schauspieler dann ein Einkommen von 3 Millionen Dollar zu Buche.

Kein Held in Strumpfhosen

Wusstet ihr eigentlich, dass dem Filmstar im Laufe seiner Karriere zahlreiche Superhelden-Rollen durch die Lappen gingen? Zunächst stand zur Debatte, ob Jake Gyllenhaal die Hauptrolle in der 2002 beginnenden „Spider-Man“-Trilogie übernehmen solle. Wie wir wissen, bekam jedoch Tobey Maguire den Zuschlag. Nachdem Maguire mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, schien ein Engagement Gyllenhaals als „Spidey“ schon in trockenen Tüchern. Doch Tobey Maguire erholte sich und Jake Gyllenhaal musste sich abermals dezent zurückhalten. Gyllenhaal stand zudem auf der Liste für die Besetzung des Batman in der „The Dark Knight“-Trilogie, Christian Bale bekam jedoch den Vorzug. Selbst die Verkörperung von Superman in „Superman Returns“ wollte man dem Amerikaner nicht gönnen, stattdessen setzte man auf das bis dato eher unbekannte Pferd mit dem Namen „Brandon Routh“.

Von Liebe und Social Media

Jake Gyllenhaal führte zwischen den Jahren 2007 und 2009 eine Beziehung zu seiner Schauspielkollegin Reese Witherspoon, nachdem sie sich zu den Aufnahmen für den Thriller „Machtlos“ nähergekommen waren. Zuvor hatte der Frauenschwarm bereits mit Kirsten Dunst geturtelt. Zuletzt war der Schauspieler mit dem Model Alyssa Miller liiert, jedoch sollte auch diese Liebesbeziehung nicht für die Ewigkeit bestimmt sein. Der US-Amerikaner ist außerdem der Patenonkel von Heath Ledgers Tochter.

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